
Mit einer kleinen Ausstellung hatte das Potsdamer Museum FluxusPlus Ende 2025 für große Debatten gesorgt. Ein Panel befand nun: Kunst muss das aushalten, aber der Betrieb dringend an sich arbeiten.

Mit einer kleinen Ausstellung hatte das Potsdamer Museum FluxusPlus Ende 2025 für große Debatten gesorgt. Ein Panel befand nun: Kunst muss das aushalten, aber der Betrieb dringend an sich arbeiten.

Fünf Jahre nach ihrem Buchpreis für „Blaue Frau“ verbringt die Potsdamer Autorin ein Stipendium in der legendären Villa Massimo. Ein Detail freut sie besonders.

Der Schulstart nach den Sommerferien wird begleitet von neuen Baustellen im Stadtgebiet – im Park Sanssouci und auch im Süden der Stadt.

Seit über 60 Jahren lebt der Künstler Peter Rohn in Potsdam. Er zeigt die Stadt, wie Menschen aus Potsdam sie träumen. Im Alter von 92 Jahren ist er endgültig im Kunstbetrieb angekommen.

Am 11. September beginnt die neue Saison an der Fabrik. Vorab gab sie Einblick in Produktionen, die noch Zukunftsmusik sind. Darunter: „Hidden Mothers“ von Elisabete Finger.

Die Kammerakademie Potsdam feiert ihren 25. Geburtstag unter dem Motto „Résistance“. Gegen welche Widerstände die KAP ankämpfen muss – darüber sprechen die Geschäftsführerinnen Céline Couson und Adriana Kussmaul im Interview.

25 Jahre lang war es zu: In diesem Sommer öffnet das Kino Defa70 punktuell wieder seine Türen. Unter den beiden letzten Filmen ist einer mit Banden nach Potsdam.

In Zeiten des Kubismus setzte Marie Laurencin auf Rosa und Hellblau. Sie war queer, schuf ihre eigene Marke – und das Barberini schenkt ihr 2027 eine Ausstellung.

Rund 100 Straßenleuchten sind dem Potsdam Museum übergeben worden. Die meisten verschwinden im Depot. Vor Ort erzählt dennoch einiges von der Suche der Stadt nach Licht.

„Gegen den Strich gesammelt“: Im Kunstraum Potsdam holt die Ostdeutsche Landesbausparkasse erstmals ihre Sammlung ans Licht der Öffentlichkeit.

Keine „Blutsbrüder“, kein „Kleiner Muck“, dafür setzt die große Jubiläumsausstellung ganz auf Alltag. Die Sehnsucht, ihm zu entkommen, gehörte auch in der DDR dazu.

Noch bis zum 26. Juli zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ Arbeiten des Potsdamer Künstlers Paul August – gemeinsam mit Werken seiner Enkelin Julia Theek.

Neue Großbaustellen gibt es nicht. Dennoch sind ab 20. Juli einige Einschränkungen in Potsdams Straßenverkehr zu erwarten – vor allem in Babelsberg und Waldstadt II.

Für ihren Abschlussfilm erhielt Maryna Vroda 2023 den Preis für die beste Regie beim Filmfestival in Locarno. Erzählt wird vom Alltag in der postsowjetischen Ukraine.

Der private Park der Villa Jakobs am Jungfernsee wird nur zu besonderen Anlässen geöffnet. Im Juli und August bietet sich zweimal die Gelegenheit.

Von aktuellen Produktionen bis zu Defa-Klassikern: Noch bis 19. August zeigt das Filmmuseum Potsdam Filme für Kinder. Auf dem Programm stehen Hasen, Teddybären und Geschichten von Astrid Lindgren.

Sechs Filme konkurrieren 2026 um den Preis für den besten Film zu einem historischen Thema. Auch der neue Schirmherr ist im Programm des begleitenden Filmfestivals zu sehen.

Mit der Trilogie „Biographie einer Frau“ schaffte sie es auf Bestsellerlisten. Jetzt erhält Julia Schoch eine der bedeutendsten Kunst-Auszeichnungen.

Kurz vor seinem Tod öffnete Stephan Velten noch einmal sein Atelier und sein Werk. Mit ihm verliert Potsdam einen großen Maler, dessen Kunst von Hunger nach dem Leben erzählt.

Der Potsdamer Theaterpreis wird alle zwei Jahre verliehen. 2026 erhalten ihn zwei Spieler, die nie wirken, als seien sie mit ihren Figuren wirklich fertig. Zum Glück.

Ein junger Mann ist am Freitag mit einem Messer verletzt worden. Der Täter wurde gestellt. Die Potsdamer Staatsanwaltschaft geht von gefährlicher Körperverletzung aus.

Eine Straße in Bornstedt bleibt ab 22. Juni bis Ende August gesperrt. In der Jägervorstadt und in Babelsberg werden Kräne errichtet. Und auch in der Innenstadt wird es enger.

Die Villa Schöningen hinterfragt Ideale, Jasper Precht und Richard Drews feiern den Moment. Im Pavillon auf der Freundschaftsinsel lockt eine „Ich-Oper“ – und der Potsdamer Kunstverein ans Wasser.

Seit sechs Jahren hat Potsdam den Plan, einen städtischen Gedenkort für die Bücherverbrennung von 1933 in Potsdam zu errichten. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.
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