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Gedenkort Bücherverbrennung : Jetzt sollen Potsdams Studierende übernehmen
Seit sechs Jahren hat Potsdam den Plan, einen städtischen Gedenkort für die Bücherverbrennung von 1933 in Potsdam zu errichten. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.
Von Lena Schneider
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Eine erstaunliche Wende in den städtischen Plänen zum Gedenkort Bücherverbrennung: Die Gestaltung des Standorts soll jetzt womöglich in die Hände von Studierenden gelegt werden. „Es hat sich eine Tür in Richtung Universität Potsdam geöffnet“, sagte Tobias Büloff, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Erinnerungskultur der Stadt Potsdam, im jüngsten Kulturausschuss.
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