Gedenkort Bücherverbrennung : Jetzt sollen Potsdams Studierende übernehmen
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„Deutsche Studenten marschieren wider den undeutschen Geist“, so lautete die Aufschrift auf den Autos, die 1933 Zehntausende Bücher zum Scheiterhaufen transportierten. Auch in Potsdam und Nowawes wurden Bücher verbrannt.

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Gedenkort Bücherverbrennung : Jetzt sollen Potsdams Studierende übernehmen

Seit sechs Jahren hat Potsdam den Plan, einen städtischen Gedenkort für die Bücherverbrennung von 1933 in Potsdam zu errichten. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.

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Eine erstaunliche Wende in den städtischen Plänen zum Gedenkort Bücherverbrennung: Die Gestaltung des Standorts soll jetzt womöglich in die Hände von Studierenden gelegt werden. „Es hat sich eine Tür in Richtung Universität Potsdam geöffnet“, sagte Tobias Büloff, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Erinnerungskultur der Stadt Potsdam, im jüngsten Kulturausschuss.

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