Ausgewöhnliche Wahl der SängerinMariah Carey verrät Namen der Babys
Mariah Carey hat die Namen ihrer am Samstag geborenen Zwillinge bekanntgegeben. Sie heißen Moroccan und Monroe.
Mariah Carey hat die Namen ihrer am Samstag geborenen Zwillinge bekanntgegeben. Sie heißen Moroccan und Monroe.
Das britische Mode-Magazin „Glamour“ hat bereits im Mai die bestangezogenen Frauen des Jahres gewählt. Die neue Nummer eins, Emma Watson, darf sich endgültig als Stil-Ikone fühlen. Sie hat eine erlesene Schar an It-Girls und Jungstars hinter sich gelassen. Und eine Fünfjährige.
Berlin (RPO). Nach dem Fund einer verdächtigen Tasche ist der Platz um das Brandenburger Tor in Berlin am Mittwochnachmittag vorübergehend geräumt worden. Die weiße Tasche, die keinem Besitzer zugeordnet werden konnte, wurde nach Angaben der Polizei unter einer Bank entdeckt. Der Pariser Platz, an den die Botschaften der USA, Frankreichs und das Luxus-Hotel Adlon grenzen, wurde evakuiert. Bombenexperten bargen die verdächtige Tasche, die sich nach einer Untersuchung als harmlos erwies.
Zu heiß? Ein Versehen? Erstmals bei einem offiziellen Auftritt als deutsche "First Lady" hat Bettina Wulff (37) das Tattoo gezeigt, das sie sich unter die Haut ihres rechten Oberarmes hat stechen lassen. Bislang hatte sie sich stets bemüht, das Tribal-Motiv durch Ärmel oder eine Stola zu verdecken. Warum sie sich nun anders entschied , bleibt vorerst ihr Geheimnis.
Wegen Flaute im Bett hat eine Frau im arabischen Emirat Dubai ihren Mann auf umgerechnet gut acht Millionen Euro verklagt. In den ersten vier Monaten ihrer 2008 geschlossenen Ehe habe ihr Mann nicht mit ihr geschlafen, sagte die Frau laut einem Medienbericht vor Gericht.
Wer wird Nachfolger von Vorjahressiegerin Sophia Thomalla bei „Let?s Dance“? Der „Checker“, alias Thomas Karaoglan, ist drei Runden vor dem Staffelende immer noch ein Kandidat auf den Sieg. Haushohe Favoritin der RTL-Tanzshow und absoluter Publikumsliebling ist jedoch Maite Kelly. Sie hat sich durch ihre Auftritte zur Ikone der Kurvigen gemausert.
München (RPO). Ein 67-jähriger Lotto-Spieler aus dem südlichen Oberbayern ist um mehr als 3,27 Millionen Euro reicher. Bei der Zusatzlotterie Spiel 77 knackte der Rentner am 9. April deutschlandweit als Einziger den Jackpot, wie Lotto Bayern am Mittwoch in München mitteilte. Mit dem Geld wolle der Glückspilz mit seiner Ehefrau auf Reisen gehen und seine Kindern und Enkelkinder beschenken, sagte er der Lotterie-Gesellschaft.
Torreón (RPO). Bei einem Minenunglück im Norden Mexikos sind mindestens drei Bergleute ums Leben gekommen. Elf weitere Kumpel seien in dem Kohlebergwerk in der Nähe der Stadt Sabinas im Bundesstaat Coahuila verschüttet worden, teilte Arbeitsminister Javier Lozano am Dienstag (Ortszeit) in einer Twitter-Meldung mit. Die Zahl der Todesopfer drohe weiter zu steigen: "Die Aussichten sind nicht ermutigend." In dem Bergwerk hatte sich in etwa 50 Metern Tiefe eine Gasexplosion ereignet. Einsatzkräfte versuchten in einem Wettlauf gegen die Zeit, die verschütteten Bergleute zu retten, konnten aber zunächst nur drei Leichen bergen.
Nairobi (RPO). Bei einem Angriff bewaffneter Äthiopier auf einen verfeindeten Stamm in Kenia sind nach Behördenangaben mindestens 38 Menschen getötet worden. Der Überfall habe sich am Dienstag in einer abgeschiedenen Gegend im Norden des Landes an der Grenze zu Äthiopien ereignet, sagte ein Verwaltungsbeamter der kenianischen Rift-Valley-Provinz am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Der Angriff der äthiopischen Merile-Miliz habe sich gegen Fischer und Viehtreiber aus dem kenianischen Turkana-Stamm gerichtet. Sicherheitskräfte rechneten mit weiteren Opfern. Die kenianischen und äthiopischen Behörden untersuchten den Vorfall, die Grenze werde gesichert. Zwischen den beiden Stämmen in der unwegsamen Grenzregion hat es in der Vergangenheit wiederholt Streit um Weideland und Vieh gegeben.
London (RPO). Ex-Spice-Girl Melanie Brown will ihr Baby ohne Ehemann auf die Welt bringen. "Als ich zu ihm sagte, dass wir irgendwann die Notfalltasche packen müssen, wurde er ganz bleich."
Hollywoodstar Kate Winslet sammelt lukrative Werbeverträge. Die Schauspielerin habe sich nun auch vom US-Modelabel St. John anheuern lassen, berichtet die britische Tageszeitung "Daily Mail".
Pippa Middleton. Die kleine Schwester der frisch gebackenen Prinzessin Kate startet durch. England feiert sie als "Royal Hotness". Ihr Po hat auf Facebook eine eigene Fanseite bekommen, deren Teilnehmerzahl wächst und wächst. Auf Wikipedia entbrannte eine heiße Diskussion um sie. Dabei ist über den Menschen gar nicht so viel bekannt.
Nach dem brutalem Übergriff auf einen Mann am Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist der 18-jährige mutmaßliche Täter vom Unterricht an seiner Schule ausgeschlossen worden. Der Gymnasiast sei zunächst für zehn Tage suspendiert worden, sagte eine Sprecherin der Berliner Bildungsverwaltung.
Die Reichen werden reicher und es wird mehr von ihnen geben: Laut einer Studie über Dollar-Millionäre von Deloitte LLP wird deren Zahl allein in den Industriestaaten bis 2020 um zwei Drittel auf 55,5 Millionen steigen.
Im US-Bundesstaat Texas ist erstmals ein zum Tode verurteilter Mörder mit Tierbetäubungsmittel hingerichtet worden. Dem 46-jährigen Cary Kerr sei am Dienstag (Ortszeit) ein tödlicher Cocktail gespritzt worden.
Die Sicherheitstests für die Atomkraftwerke in Europa sollen angeblich deutlich schwächer ausfallen als angekündigt.
Selbst inmitten unzähliger Hollywoodstars fällt Diane Kruger auf: Die Deutsche trägt ein atemberaubendes Kleid, dessen Oberteil nur aus Pailetten und einem Hauch von Nichts zu bestehen scheint. Demnächst ist sie in einem ungewöhnlichen Film zu sehen.
In einem Kleid nur aus schwarzer Spitze, das allein von ihren Kurven gehalten zu werden schien, zeigte sich Rihanna in New York. Und sie war nicht die einzige atemberaubende Frau. Jessica Alba verzückte in Gold, Madonna als Diva und Jennifer Lopez in feurigem Rot.
Anrüchig wirkende Fotos von einer Jugendreise beendeten seine Karriere: Im Januar war dem Kreis Viersener Jugendamtsleiter Thomas Weber fristlos gekündigt worden. Im Kampf um eine Abfindung und die Wiederherstellung seines Rufes hat er nun einen Teilerfolg errungen. Das Arbeitsgericht Krefeld, bei dem der 45-Jährige Klage eingereicht hatte, verkündete gestern ein Teilurteil: Statt der Kündigung wird der Arbeitsvertrag aufgelöst, Weber erhält eine Abfindung in Höhe von 43 851,44 Euro.
Berlin (dapd). Ab 31. Oktober 2011 werden Prognosen der Vereinten Nationen zufolge erstmals sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben. Während es 13 Jahre gedauert habe, bis die Weltbevölkerung von fünf auf sechs Milliarden gestiegen sei, habe es jetzt nur zehn Jahre gedauert, bis sie erneut um eine Milliarde gewachsen sei, sagte ein UN-Vertreter. Bis 2100 rechne man mit einem Anstieg auf 10,1 Milliarden Menschen. Vor allem in den Entwicklungsländern sei die Zunahme zu verzeichnen. Die Industrieländer dagegen würden weiter an Menschen verlieren. Deutschland werde im Jahr 2100 bei gleichbleibender Fruchtbarkeit trotz moderater Zuwanderung 38 Millionen Menschen weniger zählen, China sogar eine halbe Milliarde weniger.
Hildesheim (dapd). Ein 24-jähriger Hildesheimer ist bei der Suche nach einer Abkürzung versehentlich in das örtliche Frauengefängnis geraten. Laut Polizei wollte er eine Grünanlage schneller erreichen und ging durch ein offen stehendes Tor. Als sie sich schloss, befand er sich hinter der Außenmauer des Gefängnisses. "Der 24-Jährige hat Panik bekommen und verzweifelt um Hilfe gerufen", sagte der Polizeisprecher. Ein Passant habe dann die Polizei alarmiert.
Schauspieler und Regisseur Warren Beatty (74) will hinter die Kamera zurückkehren. Das meldet die "Los Angeles Times". Schließlich habe er nicht nur eine Frau, sondern auch vierfachen Nachwuchs zu versorgen, scherzte Beatty. "Ich habe vier Kinder im Alter von elf, 14, 16 und 19 Jahren. Jedes ist wie ein Land im Nahen Osten, mit dem ich schwierige Verhandlungen führen muss. Jedes einzelne ist weitaus interessanter als fünf Filme", sagte Beatty, der ankündigte, sogar noch mehrere Filme drehen zu wollen. Beatty hatte sich 2005 aus dem Rampenlicht zurückgezogen.
Meppen (dapd). Eine erhöhte Schadstoff-Belastung weisen einige nach der Tankerexplosion aus dem Dortmund-Ems-Kanal entnommene Fische auf. Bei lebend gefangenen Weißfischen, Barschen und Aalen seien bis zu 20-fach erhöhte Werte von perfluorierten Tensiden (PFOS) festgestellt worden, so der Landkreis Emsland. Von einem Verzehr dieser Arten wird daher abgeraten. Nach dem Unfall Ende März in Lingen waren zahlreiche Fische verendet.
Mexiko-Stadt (dido) Heiß ist es derzeit in Mexiko. Deshalb verwundert es nicht, dass sich die Gattin des Bundespräsidenten Christian Wulff (51), Bettina Wulff (37), die derzeit mit ihrem Ehemann im Rahmen eines Staatsbesuches in Mittelamerika unterwegs ist, beim Empfang der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt für ein "luftiges" Kleid entschied. Außergewöhnlich gewagt war es keineswegs, aber ärmellos, und das bedeutete: Erstmals bei einem offiziellen Auftritt als deutsche "First Lady" zeigte die 37-jährige Mutter zweier Kinder das Tattoo, das sie sich unter die Haut ihres rechten Oberarmes hat stechen lassen. Bislang hatte sich Bettina Wulff stets bemüht, das Tribal-Motiv durch Ärmel oder eine Stola zu verdecken.
Mailand (dapd). Den italienischen Behörden ist ein Schlag gegen die Mafia gelungen: Sie nahmen rund 80 mutmaßliche Mitglieder der Organisation fest. 40 Personen seien wegen krimineller Verbindungen zur 'Ndrangheta in Kalabrien aufgegriffen worden, teilten die Ermittler mit. Bei einem weiteren Einsatz wurden 40 Personen in Neapel wegen Drogenhandels zwischen Italien und Spanien festgenommen.
Wien (dapd). Natascha Kampuschs Forderung nach einer Entschädigung durch die Republik Österreich ist nach den Worten ihres Anwalts Gerald Ganzger von den Behörden abgelehnt worden. Kampusch, die achteinhalb Jahre lang in einem Keller festgehalten worden war, hatte der Polizei Ermittlungspannen nach ihrem Verschwinden vorgeworfen. Nach Angaben des Anwalts hätte Kampusch die Entschädigungszahlungen für Wohltätigkeitsprojekte verwendet. Die heute 22-jährige Frau war im Alter von zehn Jahren entführt und bis zu ihrer Flucht im August 2006 von Wolfgang Priklopil in dessen Keller festgehalten worden.
New york (dapd). Frauen mit Kindern finden in Norwegen offenbar die günstigsten Lebensbedingungen. Das ergab eine Untersuchung der Kinderrechtsorganisation "Save the Children", die unter anderem die Kinder- und Müttersterblichkeit und die Länge des zugesicherten Mutterschutzes verglichen hatte. Auf Norwegen folgen Australien, Island und Schweden. Deutschland schaffte es auf Platz elf. Schlusslicht war Afghanistan.
Nach dem brutalem Übergriff auf einen Mann am Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist der 18-jährige mutmaßliche Täter vom Unterricht an seiner Schule ausgeschlossen worden. Der Gymnasiast sei zunächst für zehn Tage suspendiert worden, sagte eine Sprecherin der Berliner Bildungsverwaltung. Gegen den 18-Jährigen, dessen Attacke in der Nacht zum Ostersamstag von Überwachungskameras dokumentiert und von der Polizei im Internet veröffentlicht wurde, war nach der Tat Haftbefehl ergangen. Er kam aber unter Auflagen auf freien Fuß. Das Ermittlungsverfahren zur Anklageerhebung soll "noch diese Woche" abgeschlossen sein, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ermittelt werde wegen eines "vorsätzlichen Tötungsdelikts", wobei noch offen sei, ob die Anklage auf Totschlag oder Mord lauten wird.
Gestern haben die Ermittler auch den Stimmrekorder des verunglückten Air France-Flugzeugs aus dem Atlantik geborgen. Die Gespräche der Piloten könnten zwei Jahre nach dem Unglück Hinweise auf die Absturzursache geben.
Cape canaveral (dapd). Der letzte Flug der US-Raumfähre "Endeavour" ins All ist um mindestens eine Woche verschoben worden. Wie die NASA mitteilt, wird ein neuer Startversuch nicht vor dem 10. Mai unternommen. Der Countdown wurde am Freitag dreieinhalb Stunden vor dem geplanten Start abgebrochen, weil es Probleme mit dem Schaltkasten gab. Der Astronaut Mark Kelly ist der Kommandeur der letzten Mission der "Endeavour". Seine Frau, die bei einem Attentat verletzte US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords, wird zu dem neuen Startversuch wieder anreisen.
Modedesigner Karl Lagerfeld hat den Absturz seines Kollegen John Galliano kommen sehen. Der nach rechtsradikalen Äußerungen gefeuerte Dior-Designer habe mit der Zeit die Bodenhaftung verloren, sagte der 77-Jährige der "Gala". "Wer so alt ist wie er und so viel Geld verdient hat, sollte ein zivilisiertes Leben führen und nicht dasitzen wie ein besoffener Obdachloser. Traurig!" Ihm selbst hätte so etwas nicht passieren können. Ein Grund dafür mag auch sein, dass Lagerfeld am Alltagsleben nur indirekt teilnimmt. "Dafür habe ich meine Mitarbeiter. Die berichten mir davon."
Fernsehmoderator Kai Pflaume hält seine beiden Söhne zum Schauen von Nachrichtensendungen an. "Auch ein Zehnjähriger sollte wissen, wer die Bundeskanzlerin ist, und nicht nur, wer in der ,DSDS'-Jury sitzt", sagte der 43-Jährige der Zeitschrift "Freundin". Pflaume wünschte sich, dass der Umgang mit Medien in der Schule gelehrt werde. Kinder konsumierten viele Sachen völlig ungefiltert. "Das färbt ja schon auf emotionale Bindungen ab, Schluss machen kann man heute per Knopfdruck."
Pop-Sängerin Lady Gaga (25) verbannt Eiscreme aus ihren Konzerthallen. Eine halbe Stunde vor ihren Shows dürfe an ihren Auftrittsorten kein Eis mehr verkauft werden. Laut der Internetplattform "The Smoking Gun" will Lady Gaga so verhindern, dass Fans sie damit möglicherweise bewerfen könnten. Bei der Backstage-Verpflegung verlangt die Sängerin Trockenfrüchte, fettarmes Müsli und Naturjoghurt sowie gegrillte Hühnerbrust mit Reis. Foto: Ap
Der Frontman der Rockband Aerosmith, Steven Tyler (63), hat ein Vermögen für Drogen ausgegeben. Rund 14 Millionen Euro will er im Laufe seines Lebens vor allem für Kokain verprasst haben. "Ich habe meinen Porsche weggeschnieft, mein Flugzeug und mein Haus", gestand er dem US-Magazin "People". Ohne Drogen hätte er lange Zeit kein Konzert durchstehen können. 2008 hatte sich Tyler für eine Entziehungskur in eine Klinik einweisen lassen, er bezeichnet sich als clean.