Alle Panorama-Artikel vom 22. Mai 2011
Eine Horde Halbtoter humpelt durch Prag
Eine Horde Halbtoter humpelt durch Prag

Vierter "Zombie Walk"Eine Horde Halbtoter humpelt durch Prag

Blutverschmierte Gesichter, aufgeschlitzte Bäuche, Messerstechereien an Hunden — am Wochenende haben hunderte Zombies Prag heimgesucht und Angst und Schrecken verbreitet. Aus Freude am Spaß wohlgemerkt.

Schweden wollen Victoria auf dem Thron
Schweden wollen Victoria auf dem Thron

UmfrageSchweden wollen Victoria auf dem Thron

Berlin (RPO). Carl XVI. Gustaf, skandalumwitterter König Schwedens, ist bei seinem Volk offenbar immer unbeliebter. Eine Mehrheit der Schweden wünscht sich einer Umfrage der Zeitung "Expressen" zufolge, dass der Monarch innerhalb der nächsten zehn Jahre abdankt und den Weg für Kronprinzessin Victoria freimacht. Nur 29 Prozent finden, er sollte bis zu seinem Tod auf dem Thron bleiben. 73 Prozent sagten, sie hätten viel oder sehr viel Vertrauen zu Victoria, bei ihrem Vater waren es dagegen nur 39 Prozent. Erst vor wenigen Tagen hatte ein schwedischer Fernsehsender von einem neuen Sex-Skandal um König Carl XVI. Gustaf berichtet. Dem Bericht zufolge liegen Bilder vor, die den König in einem Strip-Club zeigen, während zwei Frauen im selben Raum miteinander Sex haben.

Gerd Ruge hatte Ärger mit dem KGB
Gerd Ruge hatte Ärger mit dem KGB

Gerd Ruge hatte Ärger mit dem KGB

Düsseldorf (dapd). Gerd Ruge (82), Journalist, hat als ehemaliger Moskau-Korrespondent seinen Bewachern vom russischen Geheimdienst KGB einige Arbeit bereitet. Ein ehemaliger KGB-Mann habe ihm mal gesagt: "Sie waren unser schlimmster Fall! Wenn wir Ihre Wohnung durchsuchten, da war eine solche Unordnung, man brauchte Stunden, um etwas zu finden", erzählte der 82-Jährige dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Maite Kelly soll weitertanzen
Maite Kelly soll weitertanzen

Angebot des ZDFMaite Kelly soll weitertanzen

Düsseldorf (dapd). Maite Kelly (31), Sängerin, wird nach dem Sieg in der RTL-Show "Let's Dance" möglicherweise bald in einer weiteren Tanzsendung zu sehen sein. Es gebe eine Anfrage vom ZDF für ein Format, bei dem Paare gemeinsam vor der Kamera tanzen lernen", erzählte ihr französischer Ehemann Florent Raimond der "Bild am Sonntag". Der 34-Jährige will sich auf die Show vorbereiten, indem er mit Ehefrau Maite einen Tanzkurs besucht.

Mehr als 40 Tote bei heftigen Unwettern

Im Norden IndiensMehr als 40 Tote bei heftigen Unwettern

Lucknow (RPO). Bei heftigen Unwettern sind im Norden Indiens mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Regionalregierung im Bundesstaat Uttar Pradesh am Sonntag sagte, fegten seit Freitag starke Stürme begleitet von Regenfällen über den Norden Indiens hinweg, entwurzelten Bäume, rissen Strommasten um und zerstörten Häuser. Dabei seien vor allem Obdachlose und Bewohner von Armenvierteln getötet worden. Die Behörden in Uttar Pradesh sicherten den Familien der Todesopfer eine Zahlung von 100.000 Rupien (1600 Euro) zu

Tote bei Zusammenstoß von Kleinflugzeugen

Nahe Potsdam sterben drei MenschenTote bei Zusammenstoß von Kleinflugzeugen

Potsdam (RPO). Bei einem Zusammenstoß von zwei Kleinflugzeugen in der Nähe von Potsdam sind am Samstagnachmittag drei Menschen getötet worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war ein Segelflugzeug gerade am Flugplatz Saarmund gestartet, als es mit einem Ultraleichtflugzeug kollidierte. Die näheren Umstände des Unglücks waren zunächst unklar. Bei den drei Toten handelte es sich um die Insassen der beiden Flugzeuge.

Rheintalstrecke bleibt weiter gesperrt
Rheintalstrecke bleibt weiter gesperrt

Bergungsarbeiten nach Zugunfall in BadenRheintalstrecke bleibt weiter gesperrt

Nach dem Entgleisen eines mit Gefahrgut beladenen Güterzuges im badischen Müllheim ist während des gesamten Wochenendes der Bahnverkehr auf der vielbefahrenen Rheintalstrecke stark eingeschränkt gewesen. Die Bergungsarbeiten dauern weiter an.

Russlands "Super-Putin" wird zum Comic-Star
Russlands "Super-Putin" wird zum Comic-Star

PR-Streich oder lustiger Gag?Russlands "Super-Putin" wird zum Comic-Star

Ist es ein lustiger Gag oder ein ausgebuffter Wahlkampftrick: In Russland sorgt derzeit ein Internet-Comic für Furore, der Regierungschef Wladimir Putin als "Super-Putin" im Judoanzug darstellt.

Das Menschliche hinter den Verbrechen
Das Menschliche hinter den Verbrechen

"Polizeiruf 110" wird 40Das Menschliche hinter den Verbrechen

An diesem Sonntagabend feiert die Krimi-Serie "Polizeiruf 110" ihren 40. Geburtstag. Die Ermittler tauchen ein in das Milieu von Müll- und Schrottsammlern. Schnell wird auch in dieser Ausgabe das Erfolgsgeheimnis der Serie sichtbar: Es geht um Menschen und Schicksale.

Kai Pflaume für ARD-Quiz im Gespräch
Kai Pflaume für ARD-Quiz im Gespräch

Vorabendsendung im ErstenKai Pflaume für ARD-Quiz im Gespräch

Moderator Kai Pflaume wird in der ARD möglicherweise ein weiteres Quiz mit dem Arbeitstitel Familienbande" (Arbeitstitel) präsentieren. Von entsprechenden Plänen beim Senderverbund berichteten Medien.

Pilot zum Unglückszeitpunkt nicht im Cockpit
Pilot zum Unglückszeitpunkt nicht im Cockpit

Air-France-Absturz über AtlantikPilot zum Unglückszeitpunkt nicht im Cockpit

Beim Absturz der Air-France-Maschine über dem Atlantik vor zwei Jahren soll der Pilot nicht im Cockpit gewesen sein. In den Aufzeichnungen eines Flugschreibers sei zu hören, wie der Pilot ins Cockpit gestürzt sei, als das Unglück seinen Lauf genommen habe.

Waldbrände in Sibirien weiten sich aus

RusslandWaldbrände in Sibirien weiten sich aus

Moskau (RPO). Die Waldbrände in Sibirienbreiten sich rasend schnell aus. Wie das Zivilschutzministeriumam Sonntag mitteilte, stehen bereits rund 100.000 Hektar Wald inFlammen. Betroffen seien Gebiete im Fernen Osten und derölreichen sibirischen Provinz Chanti-Mansiisk. Die Lage könnesich noch verschlimmern, wenn die Trockenheit anhalte. Dereuropäische Teil Russlands, das landwirtschaftliche Kernland,sei bislang weitgehend verschont geblieben. Die Brände wecken Erinnerungen an die Feuer-Katastrophe imvergangenen Jahr.

Japans Wiederaufbau kostet 130 Milliarden Euro
Japans Wiederaufbau kostet 130 Milliarden Euro

Nach Erdbeben-KatastropheJapans Wiederaufbau kostet 130 Milliarden Euro

Die japanische Regierung muss nach dem Jahrhundertbeben im März nach eigener Schätzung umgerechnet bis zu 130 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zahlen. Man müsse dafür möglicherweise neue Schulden machen, sagte Wirtschaftsminister Kaoru Yosano am Sonntag.

16 Tote durch Erdrutsch in Malaysia

Schlammlawinen16 Tote durch Erdrutsch in Malaysia

Hulu Langat (RPO). Bei einem schweren Erdrutsch auf ein Waisenhaus in Malaysia sind 16 Menschen ums Leben gekommen, die meisten davon Kinder. Nach Augenzeugenberichten musizierten die Waisenkinder und einige Betreuer am Samstag in einem Zelt, als nach tagelangen heftigen Regenfällen eine Lawine aus Steinen, Sand und Schlamm über sie niederging. Zehn Menschen wurden verletzt. Das Unglück habe sich blitzschnell ereignet, wie Augenzeugen berichteten.

Mindestens drei Tote bei Angriff auf Polizeirevier

OstafghanistanMindestens drei Tote bei Angriff auf Polizeirevier

Chost (RPO). Bei einem Angriff auf ein Polizeihauptquartier in Chost im Osten Afghanistans sind am Sonntag mindestens drei Polizisten getötet worden. Nach Angaben des Chefs der Provinzpolizei wurden zudem ein Polizist und ein Zivilist verletzt. Zuvor hatten Bewaffnete das Gebäude der Verkehrspolizei gestürmt und im Inneren das Feuer eröffnet. Ein AFP-Reporter vor Ort berichtete, dass Rauch über dem Gebäude stand. Es war zunächst unklar, wieviele Angreifer sich in dem Gebäude befanden. Nach Angaben der Provinzregierung handelte es sich um Selbstmordattentäter.

Strauss-Kahn: Hausarrest im Luxusapartment
Strauss-Kahn: Hausarrest im Luxusapartment

Leben im goldenen KäfigStrauss-Kahn: Hausarrest im Luxusapartment

Unter permanenter Beobachtung hat der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft den ersten Tag unter Hausarrest in New York verbracht.

Islands aktivster Vulkan bricht aus
Islands aktivster Vulkan bricht aus

Der Grimsvötn spuckt RauchIslands aktivster Vulkan bricht aus

Gut ein Jahr nach dem Chaos im europäischen Luftverkehr wegen Aschewolken über Europa ist in Island erneut ein Vulkan ausgebrochen. Der Grimsvötn spuckte am Samstag eine riesige Wolke mit Rauch und Asche 20 Kilometer hoch in die Atmosphäre.