Alle Panorama-Artikel vom 03. Mai 2014
Der "Maskenmann" beteuert seine Unschuld
Der "Maskenmann" beteuert seine Unschuld

Millionärsentführer droht LebenslangDer "Maskenmann" beteuert seine Unschuld

Die Polizei fahndete rund zwei Jahre nach einem Mann, der zwei Berliner Millionärsfamilien überfallen und einen Manager entführt hat. Nun muss sich der "Maskenmann" einem Prozess stellen.

Mindestens drei Tote bei Explosion in Mombasa

KeniaMindestens drei Tote bei Explosion in Mombasa

Bei einer Explosion an der kenianischen Küste sind mindestens drei Menschen getötet worden. Die Bombe explodierte am Samstag in der Nähe einer Bushaltestelle in Mombasa, sieben Menschen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Ein zweiter Sprengsatz detonierte demnach unweit einer Ferienanlage in Nyali. Ob es dort Tote oder Verletzte gab, war zunächst nicht bekannt.

Zwei Tote bei Unwettern in Italien

Überschwemmungen und ErdrutscheZwei Tote bei Unwettern in Italien

Zwei Menschen sind am Samstag in Unwettern mit Überschwemmungen und Erdrutschen in den mittelitalienischen Marken ums Leben gekommen. Ein älterer Mann ertrank bei Senigallia, als ein über die Ufer getretener Fluss sein Haus überflutete. Er hatte zuvor anderen geholfen, sich selbst aber nicht mehr in Sicherheit bringen können, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Ein zweiter Mann erlag einem Herzinfarkt, während Rettungsteams ihn wegen des Unwetters nicht erreichen konnten. Der Präsident der Adria-Region, Gian Mario Spacca, wollte den Notstand ausrufen lassen.

Deutsche und Österreicher vor Hitzetod gerettet
Deutsche und Österreicher vor Hitzetod gerettet

Verirrt in israelischer WüsteDeutsche und Österreicher vor Hitzetod gerettet

Eine Gruppe von 17 Touristen aus Deutschland und einem Österreicher ist im letzten Augenblick aus der Gluthitze der Wüste im Süden Israels gerettet worden.

16 Tote bei Bergwerksunglück befürchtet

Kolumbien16 Tote bei Bergwerksunglück befürchtet

Nach dem Einsturz einer Goldmine in Kolumbien haben die Behörden am Samstag die Hoffnung aufgegeben, Überlebende unter 20 Meter Geröllmassen zu finden. 13 Bergarbeiter werden seit dem Unglück am Mittwochabend vermisst. "Ich bete zu Gott um Überlebende, aber es ist unmöglich", sagte der Bürgermeister des Ortes Santander de Quilichao, Eduardo Grijalba. Nach dem Einsturz waren am Donnerstag drei Leichen geborgen worden. Seitdem gelang es den Bergungskräften nicht mehr, sich tiefer in die Trümmer zu graben, in denen 13 vermisste Bergarbeiter vermutet wurden.

2100 Menschen sterben durch Schlammlawine
2100 Menschen sterben durch Schlammlawine

Naturkatastrophe in Afghanistan2100 Menschen sterben durch Schlammlawine

Rettungskräfte haben nach der Schlammlawine in der nordostafghanischen Provinz Badachschan die Leichen von 260 Menschen geborgen. Ein Sprecher der Provinz geht davon aus, dass sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten.

15 Tote bei Brand in Feuerwerksfabrik

Indien15 Tote bei Brand in Feuerwerksfabrik

Bei einem Brand in einer Feuerwerksfabrik in Indien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere seien schwer verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Die Flammen in der Fabrik wurden seinen Angaben zufolge gelöscht, doch die Ursache des Brandes war zunächst nicht bekannt. Der Vorfall ereignete sich in einer Fabrik bei Ujjain im Staat Madhya Pradesh, etwa 750 Kilometer südwestlich von Neu-Delhi. Feuerwerkskörper kommen in Indien vor allem bei Hochzeiten und religiösen Festen zum Einsatz. Aber in den Fabriken gibt es aufgrund schlechter Sicherheitsstandards häufig Unfälle.

USA melden ersten Mers-Fall - Experten alarmiert
USA melden ersten Mers-Fall - Experten alarmiert

Patient kam aus Saudi-ArabienUSA melden ersten Mers-Fall - Experten alarmiert

Gesundheitsexperten sind in großer Sorge: Die Mers-Erkrankungsfälle sind in den vergangenen Wochen vor allem in Saudi-Arabien sprunghaft angestiegen. Jetzt meldeten die USA den ersten Erkrankungsfall.

Marodes Gleis war schuld am U-Bahn-Crash
Marodes Gleis war schuld am U-Bahn-Crash

19 Verletzte in New YorkMarodes Gleis war schuld am U-Bahn-Crash

Das U-Bahn-Unglück in New York dürfte ersten Ermittlungen zufolge auf ein brüchiges Gleis auf einer seit langem reparaturbedürftigen Strecke zurückzuführen sein.

Sieben Tote bei Schiffsunglück

BangladeschSieben Tote bei Schiffsunglück

Mindestens sieben Menschen sind am Samstag bei einem Schiffsunglück im Süden Bangladeschs ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Passagiere wurden laut Behörden vermisst. Das Unglück ereignete sich demnach auf dem Fluss Kalagachhia, 160 Kilometer südlich der Hauptstadt Dhaka. Die mit mehr als 50 Menschen besetzte Fähre sei zunächst in einen Sturm geraten, gekentert und anschließend gesunken, hieß es weiter. Zwölf Passagiere seien vom Wrack gerettet worden, während 15 selbst an Land geschwommen seien, sagte ein Beamter des Bezirks Patuakhali. Unter den Toten seien zwei Kinder und vier Frauen, sagte er.

Nachbarin vereitelt geplantes Massaker an Schule
Nachbarin vereitelt geplantes Massaker an Schule

17-Jähriger wollte Familie und Schüler tötenNachbarin vereitelt geplantes Massaker an Schule

Das Vorhaben eines Schülers hätte sehr blutig enden können: Dank der Wachsamkeit einer Frau ist in den USA offenbar ein geplantes Blutbad an einer US-Schule verhindert worden.

Trailer zeigt "Die Simpsons" in der Lego-Folge
Trailer zeigt "Die Simpsons" in der Lego-Folge

Episode läuft am Sonntag in den USATrailer zeigt "Die Simpsons" in der Lego-Folge

Sie sind gelb, leben in Springfield und bei vielen schon lange Kult: "Die Simpsons". Am Sonntag sind die Zeichentrickfiguren in den USA mal auf ganz andere Art und Weise zu sehen - nämlich als Legofiguren.

"Pink Panther"-Mitglieder in Griechenland gefasst
"Pink Panther"-Mitglieder in Griechenland gefasst

Bande raubte 30 Juwelengeschäfte aus"Pink Panther"-Mitglieder in Griechenland gefasst

Erfolg für die Athener Polizei: Vier mutmaßliche Mitglieder der berüchtigten Juwelenräuberbande "Pink Panther" sind in Griechenland festgenommen worden.

Wichtigster Kokain-Händler von Rio gefasst

BrasilienWichtigster Kokain-Händler von Rio gefasst

Die brasilianische Polizei hat nach eigenen Angaben den wichtigsten Kokain-Händler von Rio de Janeiro gefasst. Der Zugriff am Freitag sei erfolgt, als Eduardo Herculano da Silva, genannt "Avião", sich für eine plastische Gesichtsoperation vorbereitet habe, um nach Bolivien fliehen zu können, teilten die örtlichen Behörden den Medien mit. Der 41-Jährige soll die Macht in vier Favelas in Rio gehabt und monatlich mit 200 Kilogramm Kokain gedealt haben, wie die Zeitung "O Globo" berichtete.

Jugendbanden halten New Yorker Polizei in Atem
Jugendbanden halten New Yorker Polizei in Atem

Cops nutzen Soziale NetzwerkeJugendbanden halten New Yorker Polizei in Atem

Es gibt mehr als 300 in New York: Gewalttätige Banden, deren Mitglieder zwischen zwölf und 20 Jahre alt sind. Diese Jugendbanden, die sich üblicherweise auf einen Häuserblock oder eine Sozialbausiedlung konzentrieren, sind nach Polizeiangaben für 40 Prozent der Schießereien in der Stadt verantwortlich.

116-jährige Peruanerin bezieht erstmals Rente
116-jährige Peruanerin bezieht erstmals Rente

Filomena Taipe Mendoza116-jährige Peruanerin bezieht erstmals Rente

Eine 116-jährige Peruanerin macht einer gleichaltrigen Japanerin den Ruf als älteste Frau der Welt streitig. Wie das peruanische Ministerium für Entwicklung und Soziales jetzt mitteilte, wurde Filomena Taipe Mendoza ihrem Personalausweis zufolge am 20. Dezember 1897 geboren.

Wal-Kadaver auf doppelten Umfang angeschwollen
Wal-Kadaver auf doppelten Umfang angeschwollen

Fischerdorf in Angst vor dem KnallWal-Kadaver auf doppelten Umfang angeschwollen

Der riesige tote Blauwal am Strand von Trout River wird immer größer, der Ort stinkt nach Verwesung. Der Körper des gewaltigen Tieres bläht sich mit Methangas auf. Inzwischen ist er auf den doppelten Umfang angewachsen.

Uno: Folter in Mexiko "weit verbreitete Praxis"

Elektroschocker, Tritte, PlastiktütenUno: Folter in Mexiko "weit verbreitete Praxis"

Häftlinge in Mexiko werden laut den UN nach wie vor gefoltert. Es gebe Berichte über Schläge mit Fäusten, Stöcken und Fußtritten, teilte der UN-Sonderermittler Juan Mendez am Freitag mit.

Deutscher in USA zu 50 Jahren Haft verurteilt

Deutscher in USA zu 50 Jahren Haft verurteilt

(dpa) Weil er seine 45 Jahre ältere Ehefrau erwürgt hat, ist ein gebürtiger Kölner in Washington wegen Mordes zu 50 Jahren Haft verurteilt worden. Laut Anklageschrift tötete der Mann die 91-jährige gebürtige Düsseldorferin im August 2011 in ihrem Haus in der US-Hauptstadt. Der Verurteilte bestreitet die Tat. Die frühere Auslandskorrespondentin des "Handelsblatts" war 2011 mit Striemen am Hals tot in ihrem Badezimmer im Stadtteil Georgetown gefunden worden.

"Wir sind nicht alle schlechte Leute hier"
"Wir sind nicht alle schlechte Leute hier"

Trauer um Austauschschüler Diren D."Wir sind nicht alle schlechte Leute hier"

Der Schock nach dem gewaltsamen Tod des 17-jährigen Austauschschülers Diren D. sitzt tief. Auch in Missoula, dem Ort in dem er von einem Waffennarren erschossen wurde, versammeln sich Hunderte, darunter seine Gasteltern und Mitschüler.

Toter Wal mit Graffiti besprüht

New JerseyToter Wal mit Graffiti besprüht

Unbekannte haben einen an der Küste von New Jersey angespülten toten Zwergwal mit Graffiti besprüht. Der mit rosafarbenen Zeichen versehene Kadaver sei am Donnerstag am Kai von Atlantic City entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Auf den 4,57 Meter langen Zwergwal waren demnach die griechischen Worte Tau Epsilon Phi gesprüht worden.

Expedition zum Grund der Meere

DokumentationExpedition zum Grund der Meere

Der Biologe Laurent Ballesta führte im vergangenen Jahr in 120 Metern Tiefe eine Expedition vor der Küste Südafrikas durch und machte dabei spektakuläre Entdeckungen. Er machte sich daran, die Spuren des Quastenflosser, ein lebendes Fossil aus der Urzeit, zu verfolgen. Neben Video-Tagebüchern zu seinen Tauchgängen zeigen faszinierende Bilder das nie zuvor beobachtete Verhalten der Fische. Passend zum Tag der Ozeane gibt Arte einen Einblick in die spannende Unterwasserwelt.

Deutsche Seglerinnen weiter verschollen

Deutsche Seglerinnen weiter verschollen

(dpa) Mehr als zwei Wochen nach dem Verschwinden zweier deutscher Seglerinnen vor der Küste Neuseelands sieht die Polizei die Chancen auf eine Rettung schwinden. "Es gibt nur noch geringe Chancen, dass wir das Wrack finden", zitierte die "Southland Times" einen Polizeisprecher. Die 19-Jährigen Frauen aus Görlitz waren am 16. April zusammen mit einem 33-jährigen Deutschen zu einem Segeltörn aufgebrochen.

170 Verletzte bei U-Bahn-Unglück in Seoul

Seoul170 Verletzte bei U-Bahn-Unglück in Seoul

Beim Zusammenstoß zweier U-Bahnzüge in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sind nach Medienberichten etwa 170 Menschen verletzt worden. Einer der Züge sei an einer Station im Osten von Seoul auf einen stehenden Zug geprallt. Zahlreiche Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht. Der erste Zug sei vermutlich wegen mechanischer Probleme stehengeblieben. Ob der nachfolgende Zug gewarnt worden war, war zunächst offen. Das Unglück ereignete sich zu einem Zeitpunkt, da Bergungsmannschaften vor der Südwestküste des Landes noch immer nach vermissten Insassen der vor über zwei Wochen untergangenen Fähre "Sewol" suchten. Das Schiff war mit 476 Menschen an Bord gekentert. Bisher wurden mehr als 220 Todesopfer geborgen.

Peaches Geldof starb vermutlich an Heroin-Überdosis

LondonPeaches Geldof starb vermutlich an Heroin-Überdosis

Bei Peaches Geldofs Tod war Heroin im Spiel - genauso wie bei ihrer Mutter. Bevor die Tochter von Musiker Bob Geldof starb, habe sie Drogen genommen, das geht aus dem toxikologischen Gutachten hervor. Heroin habe "wahrscheinlich" beim Tod der 25-Jährigen eine Rolle gespielt, teilte die Polizei mit. Ob eine Überdosis letztlich die Todesursache war, blieb unklar. Weitere Tests seien nötig. Die Ermittler suchen nun nach dem Dealer. Im Haus der Familie, in dem Peaches am 7. April leblos gefunden worden war, konnten Spürhunde keine Drogen entdecken.

Mehr als 2000 Tote nach Schlammlawine befürchtet

KundusMehr als 2000 Tote nach Schlammlawine befürchtet

Nach einer Schlammlawine in der afghanischen Provinz Badachschan befürchtet die Provinzregierung mehr als 2000 Tote. Etwa 300 Häuser in dem Dorf Ab-e-Barik seien von der Lawine nach heftigem Regen weggerissen worden, sagte der Sprecher des Provinzgouverneurs, Nawid Ferotan. "Unsere Rettungsteams haben bislang 150 Leichen in der Gegend gefunden, und sie arbeiten hart daran, die Dorfbewohner zu retten." 2100 Menschen würden vermisst. Es werde befürchtet, dass sie tot seien.

Ostfriesland von der kriminellen Seite

KrimiOstfriesland von der kriminellen Seite

"Mörderische Gezeiten" ist der erste Film der neuen ZDF-Krimi-Reihe "Friesland". Jens Jensen (Florian Lukas) und Süher Özlügül (Sophie Dal) müssen sich in der ostfriesischen Provinz einen Streifenwagen teilen. Als Elfie Berger tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird und der Mord als Selbstmord vertuscht werden soll, überschreiten die beiden ihre Kompetenzen und greifen in die Ermittlungen ein. Hilfe bekommen sie von der Hobby-Forensikerin Insa Scherzinger (Theresa Underberg).

Abschied von einer TV-Legende

Frankfurt/MainAbschied von einer TV-Legende

Der Tod von Entertainer Heinz Schenk hat viele Menschen berührt. Die ARD hat eigens am Donnerstagabend ihr Programm geändert. Mit der Musikshow "Zum Blauen Bock" und seinem hessischen Schalk wurde Schenk zur Legende.

Trauermarsch für getöteten Austauschschüler

MissoulaTrauermarsch für getöteten Austauschschüler

Nach dem tragischen Tod des deutschen Austauschschülers Diren Dede meldet sich dessen Vater (46) zu Wort. Er berichtet über seine wohl schwerste Reise, bei der er in den USA die Leiche seines Kindes in Empfang nehmen musste. "Es war keine einfache Reise. Aber ein guter Kollege aus Hamburg begleitet mich." Auch das deutsche Konsulat und die Austauschorganisation CIEE seien hilfreich gewesen: "Ich kann ein bisschen gebrochen Englisch - ohne solche Hilfe wäre es für uns sehr hart gewesen." Das Schlimmste, sagt er, erwarte ihn Zuhause: "Die Mutter und die Schwestern werden sich tot schreien. Meine Mutter wurde ins Krankenhaus eingewiesen, weil ihr Blutdruck zu hoch war. Und es waren Krankenwagen und Ärzte bei uns zu Hause, um meiner Frau Beruhigungstabletten zu geben." Alle seien im Schock.

Verletzte durch Blitz im Leipziger Zoo

Verletzte durch Blitz im Leipziger Zoo

(dpa) Bei einem Blitzeinschlag im Leipziger Zoo sind zwei kleine Kinder und zwei Erwachsene leicht verletzt worden. Sie wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Der Blitz schlug während eines Gewitters auf einem Spielplatz in der Nähe des Haupteingangs ein. Starke Unwetter sorgten zudem im sächsischen Erzgebirgskreis für erhebliche Schäden.

Behörden befürchten 2100 Tote nach Schlammlawine
Behörden befürchten 2100 Tote nach Schlammlawine

Katastrophe in AfghanistanBehörden befürchten 2100 Tote nach Schlammlawine

Nach der Schlammlawine in der nordostafghanischen Provinz Badachschan setzen Rettungskräfte am Samstag ihre Suche nach Überlebenden fort. 2100 Menschen werden vermisst. Erd- und Geröllmassen hatten weite Teile eines Dorfes mit sich gerissen, darunter auch eine Hochzeitsgesellschaft.

Moderator Karl Moik auf dem Weg der Besserung

SalzburgModerator Karl Moik auf dem Weg der Besserung

Nach seiner schweren Erkrankung hat sich der Gesundheitszustand des langjährigen "Musikantenstadl"-Moderators Karl Moik (75) leicht verbessert. Das Schlimmste sei hoffentlich überstanden, sagte sein Sprecher. Der TV- und Volksmusikstar wird seit Montag in einer Reha-Klinik in Österreich behandelt. Moik hatte am Rosenmontag in Köln einen Herzinfarkt erlitten.

Das Phänomen unserer Arbeitswelt - der Brückentag

Gott und Die WeltDas Phänomen unserer Arbeitswelt - der Brückentag

Was bedeuten uns eigentlich noch Feiertage? Dass sie kaum mehr sind als ein Freizeitvergnügen, dokumentieren die sogenannten Brückentage. Denn sie kennen nur noch den Unterscheid zwischen freier Zeit und Arbeitszeit.

Das sind die Nachrichten aus der Nacht

Meldungen kompaktDas sind die Nachrichten aus der Nacht

Die USA und Russland reagieren auf die tödlichen Ausschreitungen im ostukrainischen Odessa, Obama und Merkel drohen Putin. Linke und Grüne beharren auf Snowdens Vernehmung im NSA-Ausschuss. Die Nacht in Kürze.

Auf der Suche nach dem Stein der Weisen

DüsseldorfAuf der Suche nach dem Stein der Weisen

Alchemisten wollten mit flüssigem Quecksilber Gold herstellen. Eine Ausstellung in Düsseldorf erzählt von ihren Experimenten.

Deutscher Tauchlehrer in Kenia getötet

Deutscher Tauchlehrer in Kenia getötet

(dpa) Ein pensionierter deutscher Tauchlehrer ist bei einem Raubüberfall in Kenia getötet worden. Wie die Frau des Opfers berichtete, hatten bewaffnete Räuber versucht, in das Haus des Ehepaares in Watamu einzudringen. Der 72-jährige Bayer wollte die Angreifer mit Warnschüssen vertreiben, wurde aber von einem Schuss am Kopf getroffen. Der Deutsche starb auf dem Weg zum Flughafen Mombasa.