Nach Doppel-StimmabgabeJauch nimmt di Lorenzo in Schutz
Nach seiner doppelten Stimmabgabe bei der Europawahl erhält "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo Rückendeckung von TV-Moderator Günther Jauch.
Nach seiner doppelten Stimmabgabe bei der Europawahl erhält "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo Rückendeckung von TV-Moderator Günther Jauch.
Unter dem Hashtag #YesAllWomen haben viele Frauen eine Protestwelle gegen Sexismus im Alltag gestartet. Dieser Widerstand ist durch den Amokläufer und Frauenhasser Elliot Rodger ausgelöst worden. Viele Frauen erhoffen sich jetzt eine Gesellschaftsdebatte.
Ein Bus ist in Kolumbien mehr als 150 Meter in den Abgrund gestürzt: Sechs Menschen kamen ums Leben, darunter ein Kind. Mindestens 19 weitere Insassen wurden verletzt, wie der Radiosender "RCN" am Dienstag berichtete. Der Bus war in der Nähe der Gemeinde Apía, 200 Kilometer westlich von Bogotá in Westkolumbien, von der Fahrbahn abgekommen und in die Tiefe gestürzt. Die Ursache für den Unfall war zunächst nicht bekannt.
Das massenhafte Ausspähen von Bundesbürgern durch den US-Geheimdienst NSA bleibt strafrechtlich in Deutschland offenbar folgenlos. Das gilt auch für den Lauschangriff auf das Handy der Kanzlerin.
Ehrenmorde gehören auf dem Subkontinent zum täglichen Terror: Weil sie ihren Verlobten gegen den Willen ihrer Familie geheiratet hat, ist eine schwangere Frau in Pakistan von ihren Verwandten gesteinigt worden.
Die Gegensätze beim Aufwachsen von Kindern in Deutschland waren nach Einschätzung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe selten so groß wie heute. Während zwei Drittel der Kinder ohne Sorgen in einem stressfreien Familienklima groß würden, drohe ein knappes Drittel der jungen Generation abgehängt zu werden, heißt es einer Untersuchung der Arbeitsgemeinschaft (AGJ).
Fünf Tage nach dem blutigen Anschlag mit 43 Toten in Chinas Unruheregion Xinjiang hat die Polizei nach eigenen Angaben eine mutmaßliche Terrorzelle ausgehoben. Fünf Verdächtige seien festgenommen worden, teilte die Regierung der von muslimischen Uiguren geprägten Region in Nordwestchina am Dienstag auf dem amtlichen Nachrichtenportal Tianshan mit. Bei ihnen seien 1,8 Tonnen Material für Bomben sichergestellt worden.Die Gruppe soll einen ähnlichen Anschlag wie vergangene Woche in der Regionshauptstadt Ürümqi geplant haben. Attentäter hatten am Donnerstag Autos in einen Straßenmarkt gesteuert und Bomben in die Passanten geschleudert. Nach dem Terrorakt haben die Behörden ein hartes Durchgreifen gegen Extremisten angekündigt.
Der aus dem Kosovo stammende Mann, der Anfang April eine Lufthansa-Maschine in seine Gewalt gebracht hatte, ist offensichtlich während eines Gerangels mit Justizbeamten in der Haftanstalt Landshut ums Leben gekommen.
Der Schlagersänger Nino de Angelo muss nach einem heftigen Streit mit seiner Ex-Verlobten in einem Hamburger Hotel eine Geldstrafe zahlen. Das Amtsgericht Hamburg-St. Georg verurteilte den 50-Jährigen am Dienstag wegen versuchter Nötigung zu 20 Tagessätzen von je 70 Euro.
Nach heftigen Regenfällen haben Schlammlawinen in Meißen und Dresden mehrere Straßen verwüstet und unpassierbar gemacht. Fahrbahndecken wurden aufgerissen, Autos von den Geröllmassen zerstört. Menschen wurden nach Polizeiangaben nicht verletzt. Die Höhe der Schäden konnte zunächst nicht beziffert werden.
Ein Sturm mit Hagel und Starkregen hat in Tschechien Keller überflutet und den Verkehr gestört. Allein in Prag wurde die Feuerwehr am Dienstag zu mehr als 50 Einsätzen gerufen. Im Stadtzentrum flutete Regenwasser das Vestibül einer U-Bahn-Station, die Keller der Nationalbibliothek sowie Garderoben und Bühnenraum eines Theaters. Dort musste die Abendvorstellung abgesagt werden. In einem Restaurant stand das Wasser nach Angaben der Feuerwehr 40 Zentimeter hoch. Schäden wurden auch aus anderen Regionen des Landes gemeldet, unter anderem blockierten Erdrutsche mehrere Landstraßen.
Weil sie ein deutsches Ehepaar lebend begraben haben, müssen zwei deutsche Männer in Ungarn lebenslang ins Gefängnis.
Das Tiefdruckgebiet "Annetraut" bringt weiterhin reichlich Regen nach Nordrhein-Westfalen - am Vatertag könnte das Wetter sich allerdings etwas aufhellen.
Für die Leiche des einst schwersten Mannes der Welt gibt es keinen passenden Sarg. Der am Montag gestorbene Mexikaner Manuel Uribe wird vermutlich eingeäschert, da es keine Särge in seiner Größe gibt, wie seine Mutter Otilia Garza am Dienstag der Zeitung "El Universal" sagte.
In "Sturm der Liebe" wird Samuel Koch für etwa zwei Monate als Tim Adler zu sehen sein. Nach einem schweren Autounfall ist der ambitionierte Rennfahrer seit einigen Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen. Koch selbst ist seit seinem Unfall bei "Wetten, dass..?" querschnittsgelähmt.
Drive-In einmal falsch verstanden: Die Kühltheke einer Metzgerei stoppt die Autofahrt einer 72 Jahre alten Frau in Erlangen.
Ein iranisches Provinzgericht hat Anklage gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg erhoben. Es habe mehrere Anzeigen wegen Verletzung der Privatsphäre durch die von ihm geleiteten Internetdienste WhatsApp und Instagram gegeben.
Für den Fall seiner Befragung durch den NSA-Untersuchungsausschuss hat der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden brisante weitere Enthüllungen angekündigt: Laut eigener Aussage sei er bei der NSA "persönlich mit der Kommunikation aus Deutschland befasst" gewesen.
Vor den Augen mehrerer Polizeibeamter haben sich zwei Brüder in einem bayerischen Biergarten selbst erschossen. Die Tat in Garching bei München hat wahrscheinlich einen Drogenhintergrund.
Ein 14-Jähriger hat sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsfahrt in Schleswig-Holstein geliefert. Der Junge fuhr am frühen Dienstag laut Polizei streckenweise mit 200 Stundenkilometern auf der Bundesstraße und 120 Stundenkilometern im Flensburger Stadtgebiet.
Europa wird von immer mehr neuen und offenbar immer gefährlicheren Designer-Drogen überschwemmt. Im vergangenen Jahr wurden in den Ländern der Europäischen Union 81 bis dahin unbekannte, künstlich hergestellte Rauschmittel entdeckt.
Die letzten technischen Lebenszeichen von Flug MH370 sind jetzt veröffentlicht. Für Laien ist der Datenwust aber wenig erhellend. Dennoch: Die Angehörigen der Insassen hoffen auf einen Durchbruch.
Zwietracht bei der RTL-Show "Let's Dance"? Nein, wehrt Moderatorin Silvie Meis (36) ab. "Wir haben so viel Spaß bei "Let's Dance"", sagte die Niederländerin in einem Interview. "Wer was anderes behauptet, der hat keine Ahnung."
Nach vier Jahren ist Angelina Jolie wieder auf der Leinwand zu sehen. In "Maleficent - die dunkle Fee" spielt sie eine böse Hexe. Das ist genau das Gegenteil von dem Bild, dass sie in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit von sich zeigte. Dabei denkt Jolie an ein Leben nach dem Showgeschäft.
Guano-Apes-Frontfrau Sandra Nasic kann Schubladen-Denken nicht leiden. "Was ich absolut nicht mag und vertrage ist, wenn jemand versucht, mich zu stilisieren", sagt die 38-jährige Sängerin.
Jahrelang haben Bund und Länder um die Bildungsfinanzierung gerungen. Jetzt gibt es einen Durchbruch. Der Bund greift Ländern und Kommunen stärker unter die Arme. Und Studenten dürfen auf mehr Geld hoffen.
Zwei Wochen nach dem Grubenunglück in der Türkei mit mehr als 300 Toten fühlen sich die Bergarbeiter von der Regierung im Stich gelassen.
Ein Lkw-Fahrer soll nach Polizeiangaben eine rote Ampel missachtet haben.
(dpa) Der für den Tod des Giraffenjungen Marius verantwortliche Zoodirektor Bengt Holst ist von Zeitungslesern zum "Kopenhagener des Jahres" gekürt worden. International hatten die Tötung des Tiers, seine Obduktion vor Kinderaugen und die Verfütterung an Löwen im Februar einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Viele Dänen standen dagegen hinter Holsts Argumentation, das Leben sei kein "Disneyfilm" und das Vorgehen auch bei niedlichen Tieren nötig, um Inzucht zu verhindern.
Papst Franziskus hat den Missbrauch von Kindern durch Geistliche der Kirche als Verbrechen bezeichnet.
Gegen den Ex-Radprofi Jan Ullrich sind wegen seines Autounfalls in der Schweiz strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden. Dabei könnte der einstige Sieger der Tour de France auch eine Haftstrafe erhalten, teilte die Staatsanwaltschaft Thurgau gestern mit. Ullrich hatte unter Alkoholeinfluss einen schweren Autounfall auf einer Landstraße verursacht.
Selten war ein Heiratsantrag so rührend und so aufwendig zugleich: Ein Mann plante den Antrag mehr als vier Jahre und reiste in 26 Länder. Herausgekommen ist ein YouTube-Video, welches in kürzester Zeit zum Mega-Erfolg wurde. Am Ende ist nicht nur die Braut gerührt.
(dpa) Die richterlich angeordnete psychiatrische Untersuchung des Paralympics-Stars Oscar Pistorius hat begonnen. Der des Mordes an seiner Freundin angeklagte Südafrikaner traf gestern erstmals als Tagespatient im Weskoppies Psychiatric Hospital in Pretoria ein. 30 Tage lang soll der 27-Jährige auf seine Schuldfähigkeit untersucht werden. Der behinderte Profisportler wird beschuldigt, am 14. Februar 2013 Reeva Steenkamp ermordet zu haben.
Die Einschaltquoten der ARD-Show "Quizduell" gingen seit dem Start vor zwei Wochen kontinuierlich zurück. Die Zahlen im Netz können sich aber sehen lassen: 2,6 Millionen Antworten von "Quizduell"-Usern gingen in der Freitagsausgabe von Jörg Pilawas Ratespiel ab 18 Uhr ein. Das waren im Schnitt etwa 150 000 Antworten pro Frage, teilte der NDR gestern mit.
In ganz Europa haben die Populisten bei der EU-Wahl gut abgeschnitten. Und so widmete sich auch Frank Plasberg in seinem ARD-Talk "Hart aber fair" dem Thema. Einer durfte dabei natürlich nicht fehlen: Bernd Lucke, Chef der Alternative für Deutschland.
Kunst hat nach einer Untersuchung von fränkischen Forschern eine positive Wirkung auf das menschliche Gehirn. Gerade die aktive künstlerische Betätigung erhöhe die psychologische Widerstandsfähigkeit sowie das subjektive Wohlbefinden, heißt es in einer Untersuchung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrums der Museen in Nürnberg. Verantwortlich dafür sei eine Steigerung der funktionellen Verbindungen im Ruhenetzwerk des Gehirns. Die sei bei aktiven Künstlern deutlich höher als bei Menschen, die Kunst passiv genießen.
Hamburg wird Schauplatz einer neuen ZDF-Vorabendserie. Mit "Sibel und Max" (Arbeitstitel) bekommt die Hansestadt eine weitere Serie für die 19.25- Uhr-Schiene. Das bestätigte eine ZDF-Sprecherin. Es geht um die Ärzte Dr. Max Walther und Dr. Sibel Aydin. Sie haben eine Notfallpraxis, in der sich das Leben der Menschen im Kiez von St. Georg widerspiegelt. Die Hauptrollen spielen Idil Üner und Marc Oliver Schulze.
Tod, Not, Kot - Begriffe mit angsteinflößendem Inhalt haben oft ein o als Vokal. Schöne Worte hingegen eher ein langes i: Liebe, Lied und Sieg. Zufall? Wohl eher nicht, wie jetzt Wissenschaftler der Universitäten in Erfurt und Köln ermittelten.
Münster (RP) Die Fans mussten zwar einige Zeit warten, doch als das niederländische Königspaar gestern Abend endlich in Münster ankam, jubelten sie ihm entgegen. Die blonde Königin - sehr elegant in schwarz-weißem Kleid und mit farblich abgestimmtem Hut - nahm von Zaungästen Sträußchen entgegen. Auf Schloss Wilkinghege begrüßte sie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Zuvor hatten König Willem-Alexander und Máxima bereits mehrere Städte in Norddeutschland besucht. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) war von den königlichen Gästen angetan. "Das Paar ist sehr sympathisch, es sind freundliche Menschen, die gut informiert sind", sagt er. Begeisterung schlug dem Paar auch im ostfriesischen Leer von den rund 500 Zaungästen entgegen: In Sprechchören riefen sie Máximas Namen und applaudierten. Heute besucht das Königspaar Dortmund, Essen und Bedburg-Hau.
Die deutsche Schauspielerin Felicitas Woll spielt in der ZDF-Komödie "Ein Reihenhaus steht selten allein" die Rolle der schönen Maren. Im Interview mit unserer Redaktion spricht sie über ihren neuen Film — und Pippi Langstrumpf.
Papst Franziskus setzte auf seiner Reise ins Heilige Land Meilensteine der Versöhnung. Noch nie hat ein Papst im Orient so viel Wohlwollen erzeugt und derart große Hoffnungen für eine abrahamitische Ökumene geschürt.
Die Nachrichten aus dem Hause Schweiger überschlagen sich in diesen Tagen: Wie das Magazin "Gala" erfuhr, sollen Til Schweiger (50) und Anne Wilk (36) nicht mehr zusammen sein.
Der britische Schmusesänger Ed Sheeran (23, "I See Fire") ist am Donnerstag der nächste prominente Juror bei der ProSieben-Musikshow "Keep Your Light Shining". Das teilte ProSieben beim Kurznachrichtendienst Twitter mit. In der Show stimmen die Zuschauer per App über das Weiterkommen der Gesangstalente ab.
Literaturwissenschaftler halten es für unzulässig, selbst ein Frühwerk des späteren Nazi-Autors Hanns Johst unkommentiert zu nutzen.
Mehr als 35 Menschen sind in den vergangenen fünf Jahren bundesweit von Polizeikugeln getötet worden. Das geht aus Daten und Berichten der Innenministerkonferenz hervor.
Allein durch gedachte Kommandos können Piloten möglicherweise einmal ihr Flugzeug steuern. Das hirngesteuerte Fliegen habe erstmals am Simulator funktioniert - und zwar mit überraschender Genauigkeit, teilte die Technische Universität München (TUM) mit. Elektrische Potenziale werden dabei in Steuerbefehle umgewandelt. "Es ist nicht so, dass direkt Gedanken gelesen werden, sondern in dem Experiment stellt sich der Pilot Bewegungen seiner Hände vor. Wenn er das nicht macht, fliegt das Flugzeug im Idealfall geradeaus weiter", sagte Projektleiter Tim Fricke.
(dpa) Ein Jahr nach den schweren Überschwemmungen in Süd- und Ostdeutschland erwarten die Meteorologen erneut Regenfluten in Deutschland. Allerdings wird es wohl nicht so schlimm wie 2013. Innerhalb kurzer Zeit könnten vom Münsterland bis nach Sachsen bis zum Donnerstag örtlich zwischen 30 und 80 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) gestern mit. Dazu gibt es Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Die Temperaturen sinken auf 13 bis knapp über 20 Grad.
Für Bjarne Mädel und sein Team geht es weiter: Der NDR hat grünes Licht für fünf neue Folgen der Produktion "Der Tatortreiniger" gegeben. Wie der Mediendienst "Kress" berichtet, werden die Dreharbeiten im September beginnen. Regie führt wieder "Stromberg"-Kreativkopf Arne Feldhusen, die Drehbücher stammen von Mizzi Meyer. Noch unklar sei allerdings, wann und in welcher Programmierung sie zum Einsatz kommen.
Bettina Wulff (40), ehemalige First Lady, hat nach Angaben von Sat.1 die Einladung in den "Promi Big Brother"-Container ausgeschlagen. "Wir hätten Bettina Wulff gern in unserem "Promi Big Brother"-Haus begrüßt", sagte eine Sprecherin des Privatsenders der "Bild am Sonntag".
Der einstmals schwerste Mann der Welt ist tot. Der Mexikaner Manuel Uribe sei am Montag in einem Krankenhaus in Monterrey gestorben, berichteten lokale Medien.
Tina Turner (74) hat Berichte über einen angeblichen Schlaganfall zurückweisen lassen. "Fakt ist, dass sich Tina bester Gesundheit erfreut", teilte ein Sprecher der Popsängerin ("Simply The Best") am Montag mit.
Ein 19-Jähriger hat in einem Tunnel im US-Staat Oregon einen schweren Unfall verursacht, weil er den Atem anhielt und dadurch ohnmächtig wurde.
Elliott Rodger tötete sechs Menschen - aus Frauenhass. Seine Tat stößt eine Diskussion über Gleichberechtigung an.
Ein Schiff aus China hat offenbar im umstrittenen Südchinesischen Meer ein vietnamesisches Fischerboot gerammt und versenkt. Zehn Fischer seien nach der Havarie vom Montag gerettet worden, berichteten vietnamesische Staatsmedien.
Die Maschine der israelischen Fluggesellschaft El Al mit Papst Franziskus an Bord hatte das Rollfeld des Flughafens Ben Gurion noch nicht verlassen, als der Zionsberg erneut im Zentrum der Medien stand. Nur diesmal mit Negativschlagzeilen.
Die nigerianische Armee hat nach eigenen Angaben Informationen über den Aufenthaltsort der über 200 verschleppten Schülerinnen. "Die gute Nachricht für die Mädchen ist, dass wir wissen, wo sie sind", sagte der Chef der Luftwaffe, Marschall Alex Badeh, am Montag vor Journalisten am Hauptsitz der Verteidigung in der Hauptstadt Abuja. Allerdings könne die Armee nichts über den Ort verraten, der Sucheinsatz sei ein "Militärgeheimnis".
Tim Bergon wollte nur seiner Frau sagen, dass es ihm gut geht. Das Bild von ihm und seinen Feuerwehrkollegen geht aber derzeit um die ganze Welt. Grund dafür ist ein Facebook-Post.