Alle Panorama-Artikel vom 08. Mai 2014
Diebe wollten neue Zehner-Scheine ausgeben
Diebe wollten neue Zehner-Scheine ausgeben

Festnahmen in HamburgDiebe wollten neue Zehner-Scheine ausgeben

Bei einem Einbruch in eine Spezialfirma in Hamburg haben Diebe neue Zehn-Euro-Scheine erbeutet und vorzeitig in Umlauf gebracht. Dumm nur, dass die neuen Scheine erst im September 2014 erscheinen.

Hunderte demonstrieren gegen NPD-Fackelzug

DemminHunderte demonstrieren gegen NPD-Fackelzug

Gewerkschaften, Initiativen und demokratische Parteien haben in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern gegen einen Fackelzug der rechtsextremen NPD protestiert. Mehrere hundert Menschen beteiligten sich am Donnerstag an einer Friedensandacht zum Jahrestag des Kriegsendes, an Mahnwachen und einem historischen Stadtspaziergang. Am Abend versammelten sich etwa 150 Rechtsextremisten am Bahnhof. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz, um Konfrontationen zu vermeiden. In Demmin war es 1945 zu einem Massenselbstmord gekommen, über den bis 1989 niemand öffentlich sprechen durfte. Historiker sehen Massenvergewaltigungen und andere Exzesse durch Soldaten der Roten Armee als Ursache.

Dieser Supermarkt kommt ohne Verpackungen aus
Dieser Supermarkt kommt ohne Verpackungen aus

BerlinDieser Supermarkt kommt ohne Verpackungen aus

Eine Tasse Mehl, ein Messbecher voll Shampoo - so sieht der Supermarkt der Zukunft aus. In Berlin soll ein Markt eröffnen, der ohne Verpackungen auskommt. 20.000 Euro fehlen noch zur Realisierung. Über Crowdfunding können Interessierte helfen.

Im Vatikan tagen Exorzisten aus aller Welt
Im Vatikan tagen Exorzisten aus aller Welt

Wenn man vom Teufel spricht...Im Vatikan tagen Exorzisten aus aller Welt

Was eine Teufelsaustreibung ist und wann dieses Ritual angewandt werden darf, darüber sprechen in Rom derzeit rund 200 Exorzisten, Psychologen, Psychotherapeuten und interessierte Laien an der katholischen Universität "Regina Apostolorum".

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

Stärke 6,6Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

Mexiko ist von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag 23 Kilometer westlich der Ortschaft Tecpan im südlichen Bundesstaat Guerrero, wie die staatliche Erdbebenwarte am Donnerstag mitteilte.Auch im etwa 400 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt wurden zahlreiche Büroräume geräumt. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor. Vor drei Wochen waren bei einem Beben der Stärke 7,2 im Zentrum und Westen Mexikos mehrere Gebäude leicht beschädigt worden.

27-jährige Jobcenter-Mitarbeiterin trickst System aus

280.000 Euro abgezweigt und verjubelt27-jährige Jobcenter-Mitarbeiterin trickst System aus

Eine besondere Form der Kompensation: Als Mitarbeiterin eines Jobcenters zweigte eine Frau mehr als 280.000 Euro ab und verjubelte das Geld. Vor dem Berliner Landgericht legte die 27-Jährige am Donnerstag ein Geständnis ab.

War Diren ein "Garagen-Hopper"?
War Diren ein "Garagen-Hopper"?

In den USA erschossener DeutscherWar Diren ein "Garagen-Hopper"?

Der in den USA getötete Hamburger Gastschüler Diren soll drei oder vier weitere, fremde Garagen betreten haben, bevor er auf einem Privatgrundstück in Missoula erschossen wurde.

1000 Peitschenhiebe für Menschenrechtler Badaui

Urteil in Saudi-Arabien1000 Peitschenhiebe für Menschenrechtler Badaui

Wegen "Beleidigung des Islams" hat ein Gericht in Saudi-Arabien einen Menschenrechtsaktivisten zu zehn Jahren Haft und tausend Peitschenhieben verurteilt.

NSU-Prozess unterbrochen: Zschäpe fühlt sich krank
NSU-Prozess unterbrochen: Zschäpe fühlt sich krank

"Übelkeit und Kopfschmerzen"NSU-Prozess unterbrochen: Zschäpe fühlt sich krank

Der Gesundheitszustand von Beate Zschäpe sorgt weiter für Verzögerungen im NSU-Prozess. Auch am Donnerstag konnten in München keine Zeugen angehört werden, weil sich die Hauptangeklagte nicht verhandlungsfähig fühlte.

Eurostar kollidiert mitten in der Nacht mit Hirsch

Mit rund 450 ZugpassagierenEurostar kollidiert mitten in der Nacht mit Hirsch

Nach einem Wildunfall hat ein Eurostar-Hochgeschwindigkeitszug bei Lille in Frankreich mitten in der Nacht stundenlang auf freier Strecke gestanden. Die rund 450 Passagiere trafen mit mehr als fünf Stunden Verspätung gegen 04.30 Uhr am Zielort Paris ein, wie die Gesellschaft am Donnerstag via Twitter mitteilte. Der Zug hatte London am Mittwochabend verlassen. Bei Lille prallte er nach Angaben eines Bahnsprechers gegen einen Hirsch. Fast drei Stunden lang mussten die Passagiere daraufhin ausharren. Die Spitze des Triebwagens sei durch den Aufprall beschädigt worden, sagte der Bahnsprecher. Es habe gedauert, bis ein Technikerteam am Unfallort eingetroffen sei und ein in sich verdrehtes und auf den Schienen schleifendes Blechteil entfernt habe. Nach der Reparatur konnte der Zug mit gedrosselter Geschwindigkeit die restlichen rund 40 Kilometer bis Lille weiterfahren. Dort seien die Passagiere in einen anderen Zug umgestiegen.

Fall Diren: Todesschütze hat Drogen genommen

MissoulaFall Diren: Todesschütze hat Drogen genommen

Der Todesschütze im Fall des Hamburger Austauschschülers Diren konsumierte einem Pressebericht zufolge Drogen. In der Küche des Tatverdächtigen wurde ein Glas mit Marihuana gefunden. Was der Teenager in der Garage wollte, in der er erschossen wurde, ist bislang unklar. Das "Garage Hopping", bei dem aus Kühlschränken in fremden Garagen alkoholische Getränke geholt werden, sei eine bei Schülern der High School in Missoula verbreitete Mutprobe, sagte der Anwalt des Schützen.

Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln

Professoren-LebenRein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln

"Drei Schritte vor und zwei zurück" - dieser Brauch der "Echternacher Springprozession" ist seit 2010 als Weltkulturerbe anerkannt. Vielleicht sollten sich die deutschen Kultus- und Wissenschaftsminister ja auch schon mal bei der Unesco . Allzu vieles folgt derzeit jedenfalls dem Muster "Drei Schritte vor und drei zurück". Beispiel Studiengebühren: Sie wurden in den letzten zehn Jahren in sieben Bundesländern eingeführt - und mittlerweile überall wieder abgeschafft.

Sekte Boko Haram tötet in Nigeria 200 Menschen

AbujaSekte Boko Haram tötet in Nigeria 200 Menschen

Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram setzt ihren blutigen Kampf für einen Gottesstaat im Norden Nigerias mit weiteren Angriffen fort. Mehr als 200 Menschen wurden nach Augenzeugenberichten bei einer schweren Attacke im nordöstlichen Bundesstaat Borno getötet. Wie die "Daily Trust" berichtet, überfielen bewaffnete Männer das Dorf Gamboru und ermordeten Einwohner wahllos. Boko Haram hat seit 2009 bei zahlreichen Anschlägen mindestens 6000 Menschen getötet. Die Gruppe hat sich auch zur Entführung von über 200 Mädchen aus einer Schule im Dorf Chibok bekannt.

Ulrike Frank zieht für den "Playboy" blank
Ulrike Frank zieht für den "Playboy" blank

"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"Ulrike Frank zieht für den "Playboy" blank

Dass man als "Playboy"-Model nicht mehr ausschließlich Anfang 20 sein muss, haben in den vergangenen Jahren und Monaten bereits Sonja Kirchberger und Simone Thomalla bewiesen. Nun zieht Ulrike Frank (45) nach.

Lewinsky bedauert Affäre mit Clinton
Lewinsky bedauert Affäre mit Clinton

WashingtonLewinsky bedauert Affäre mit Clinton

Im Magazin "Vanity Fair" spricht die "berühmteste Praktikantin der Welt" über den Skandal - und möchte damit helfen.

Homosexualität als "psychische Störung"
Homosexualität als "psychische Störung"

ARD-Magazin "Panorama"Homosexualität als "psychische Störung"

Nach Recherchen des ARD-Magazins "Panorama" gibt es in Deutschland Ärzte, die Homosexualität als Störung betrachten und deshalb therapieren wollen. Es besteht der Verdacht, dass solche "Therapien" sogar mit den Krankenkassen abgerechnet werden könnten.

Botschafter: Tod von Gastschüler "tragischer Einzelfall"
Botschafter: Tod von Gastschüler "tragischer Einzelfall"

Deutscher Gastschüler Diren D.Botschafter: Tod von Gastschüler "tragischer Einzelfall"

Nach den tödlichen Schüssen auf den deutschen Gastschüler Diren D. hat Deutschlands neuer Botschafter in Washington die Sicherheit von Austauschprogrammen in den USA betont.

Wer wird "Germany's Next Topmodel"?
Wer wird "Germany's Next Topmodel"?

Finale am DonnerstagabendWer wird "Germany's Next Topmodel"?

Zwei Mädchen müssen am Donnerstagabend ohne Foto nach Hause gehen: Bei ProSieben entscheidet sich, wer "Germany's Next Topmodel" 2014 wird. Drei Kandidatinnen sind noch im Rennen: Ivana, Stefanie und Jolina. Und während die Model-Anwärterinnen um den Sieg wetteifern, tut Heidi Klum vor allem eins: essen.

Sophie und Maximilian sind die beliebtesten Vornamen

Namenswahl in DeutschlandSophie und Maximilian sind die beliebtesten Vornamen

Wie soll das Kind heißen: Sophie, Maximilian, Yoda, Danger oder Maybe? Die Sprachforscher haben die Vornamenwahl in Deutschland untersucht - mit interessanten Ergebnissen.