Gorleben

Seehofer fordert unbegrenzte AKW-Laufzeiten
Seehofer fordert unbegrenzte AKW-Laufzeiten

Scharfe Kritik von SPD und GrünenSeehofer fordert unbegrenzte AKW-Laufzeiten

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer ist für seine Forderung nach einer unbegrenzten Laufzeit der Atomkraftwerke von SPD und Grünen kritisiert worden. Seehofers Vorschläge seien "Atomlobbyismus pur", erklärte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth.

Atom-Altlasten kosten Bund Milliarden
Atom-Altlasten kosten Bund Milliarden

Hohe EtatrisikenAtom-Altlasten kosten Bund Milliarden

Die Beseitigung alter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen wird den Bund noch auf Jahrzehnte Milliarden kosten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor.

SPD will Merkel vor Gorleben-Ausschuss laden
SPD will Merkel vor Gorleben-Ausschuss laden

Vorwurf des LobbyismusSPD will Merkel vor Gorleben-Ausschuss laden

Nach den Grünen hat auch die SPD-Bundestagsfraktion gefordert, Kanzlerin Angela Merkel vor den Gorleben-Untersuchungsausschuss zu laden. Es gelte, "das Erkundungs-Regime der Kohl-Regierung auch unter der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel transparent zu machen", schreibt SPD-Obfrau Ute Vogt (SPD).

Opposition spricht von "Maulkorb" für Zeugen
Opposition spricht von "Maulkorb" für Zeugen

Gorleben-UntersuchungsausschussOpposition spricht von "Maulkorb" für Zeugen

Die Opposition wirft dem Umweltministerium vor, Zeugen des Gorleben-Untersuchungsausschusses unter Druck zu setzen. Die Obfrau der Grünen im Ausschuss, Sylvia Kotting-Uhl, kritisierte eine restriktive Aussagegenehmigung an zwei der Zeugen.

Atomkraftgegner protestieren in Gorleben
Atomkraftgegner protestieren in Gorleben

Zwei Demonstranten in Gewahrsam genommenAtomkraftgegner protestieren in Gorleben

Vor dem geplanten atomaren Endlager Gorleben haben am Wochenende Hunderte Atomkraftgegner demonstriert. Sie fordern den Atomausstieg. Zwei Demonstranten wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen, Verletzte gab es laut Polizei nicht.

Ex-Mitarbeiter spricht von Manipulation
Ex-Mitarbeiter spricht von Manipulation

Gorleben-ErkundungEx-Mitarbeiter spricht von Manipulation

Ein früherer Gorleben-Mitarbeiter hat das Verfahren bei der ersten Erkundung des Salzstocks für ein Atom-Endlager heftig kritisiert. "Die Untersuchungsergebnisse wurden damals eindeutig manipuliert", sagte der Geologe und Ingenieur Thomas Diettrich.

Castortransport nach Gorleben genehmigt
Castortransport nach Gorleben genehmigt

Start vermutlich im NovemberCastortransport nach Gorleben genehmigt

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den für dieses Jahr beantragten Transport von elf Behältern mit hoch radioaktiven Abfällen nach Gorleben genehmigt. Ein Termin steht noch nicht fest, vermutlich wird er wieder im November liegen.

Altkanzler Schmidt soll vor den Ausschuss
Altkanzler Schmidt soll vor den Ausschuss

Streit um Endlager GorlebenAltkanzler Schmidt soll vor den Ausschuss

Union und FDP wollen Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) als Zeugen im Gorleben-Ausschuss vernehmen. Da die Entscheidung über Gorleben in seine Amtszeit falle, sei die vorläufige Benennung des 91-Jährigen sachlich geboten, erklärte Ausschuss-Obmann Reinhard Grindel.

Röttgen hält an Atomkraft als Brückentechnologie fest
Röttgen hält an Atomkraft als Brückentechnologie fest

Kritik an Trittin und GabrielRöttgen hält an Atomkraft als Brückentechnologie fest

Ungeachtet der Proteste Tausender Atomkraftgegner hält Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) an der umstrittenen Technologie fest. "Kernenergie ist die Brücke in eine neue Zeit", sagte der Minister in einem Interview.

Geheimakten im Internet zugänglich
Geheimakten im Internet zugänglich

Atommüll-Endlager GorlebenGeheimakten im Internet zugänglich

Zentrale Regierungsakten, die der Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Atommüll-Endlager Gorleben noch als Beweismittel beantragen will, sind nach einem Bericht im Internet frei verfügbar.

Gorleben - Symbol für Atomkraftgegner
Gorleben - Symbol für Atomkraftgegner

Untersuchungsausschuss nimmt Arbeit aufGorleben - Symbol für Atomkraftgegner

Seit Jahrzehnten ist Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Atommüll im Gespräch. Ebenso langeläuft die Diskussion um die Eignung des Salzstocks im Wendland - und wurde zum Symbol für Atomkraftgegner. Nun gibt es einen Untersuchungsausschuss.

Oettinger will Atommüll-Export untersagen
Oettinger will Atommüll-Export untersagen

EU-EnergiekommissarOettinger will Atommüll-Export untersagen

EU-Energiekommissar Günther Oettinger will den Export von Atommüll sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb Europas verbieten. Oettinger werde im Herbst eine entsprechende EU-Richtlinie vorschlagen, schreibt die "Stuttgarter Zeitung".

Van Hasselt: Kabarett und Darmgeschichten

NeussVan Hasselt: Kabarett und Darmgeschichten

Er wohnt in den Wörtern. Sie umringen ihn, und er umringt sie, er tanzt auf und mit und unter und in ihnen und lässt zuweilen sprachlos staunendes Publikum zurück.

Greenpeace will Akten zu Gorleben ins Internet stellen
Greenpeace will Akten zu Gorleben ins Internet stellen

12.000 Seiten zu Atommülllager ausgewertetGreenpeace will Akten zu Gorleben ins Internet stellen

In Streit um das mögliche Atommüllendlager Gorleben will die Umweltschutzorganistion Greenpeace nun bislang geheime regierungsinterne Vermerke und Studien veröffentlichen.

Grünen werfen Kohl-Regierung Asse-Täuschung vor

Atommüll-LagerGrünen werfen Kohl-Regierung Asse-Täuschung vor

Der Kohl-Regierung wird ein großangelegtes Täuschungsmanöver bei der Verteidigung der Asse als Atommüll-Endlagerstätte vorgeworfen. Grünen-Chefin Claudia Roth wirft der damaligen Regierung üble Tricks und das Verschweigen "brutaler Gefahren" vor.

Trittin erteilt Schwarz-Grün Absage
Trittin erteilt Schwarz-Grün Absage

Vor der NRW-WahlTrittin erteilt Schwarz-Grün Absage

Klare Ansage von Jürgen Trittin: Der Grünen-Fraktionschef hat Bündnisse mit der CDU im Bund und in NRW ausgeschlossen. Vor allem das Atommüllendlager Gorleben und die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken betrachtet Trittin als Knackpunkte.

Röttgen plant angeblich Entmachtung

Bundesamt für StrahlenschutzRöttgen plant angeblich Entmachtung

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) erwägt bei der Erkundung des Salzstocks Gorleben angeblich eine fachliche Entmachtung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Einem Bericht zufolge will der Minister der Behörde die Zuständigkeit für den Standort im Wendland entziehen.

Gorleben wird weiter erkundet
Gorleben wird weiter erkundet

Atommüll-EndlagerGorleben wird weiter erkundet

Der Republik droht neuer Streit um Atommüll: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wird das geplante Atommüll-Endlager Gorleben laut einem Medienbericht weiter erkunden lassen. Umweltschützer und Grüne reagierten mit scharfer Kritik auf die Pläne und kündigten heftige Proteste auf der Straße an.

Merkel geht auf Distanz zu Röttgen
Merkel geht auf Distanz zu Röttgen

Debatte um AtomausstiegMerkel geht auf Distanz zu Röttgen

Im koalitionsinternen Streit um Atomlaufzeiten geht Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Distanz zu Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Ein Atomausstieg bis 2030, wie Röttgen ihn nannte, sei lediglich seine "persönliche Überzeugung".

Atomkraft hat 2030 ausgedient

Bundesumweltminister Norbert RöttgenAtomkraft hat 2030 ausgedient

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) geht fest von einem Atomausstieg bis spätestens 2030 aus. "Im Koalitionsvertrag steht: Die Atomkraft soll nur eine Brückenfunktion haben, bis die erneuerbaren Energien die Versorgung verlässlich und preislich wettbewerbsfähig übernehmen", sagte Röttgen in einem interview.

Minister Röttgen verteidigt seinen Atom-Vorstoß
Minister Röttgen verteidigt seinen Atom-Vorstoß

Meiler in absehbarer Zeit abschaltenMinister Röttgen verteidigt seinen Atom-Vorstoß

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat seinen Vorstoß für ein Festhalten am Atomausstieg in einem überschaubaren Zeitraum gegen Kritik aus den eigenen Reihen verteidigt. Seinen Kritiker fordert der Minister auf, in den geltenden Koalitionsvertrag zu schauen.

Anti-Atom-Treck zum AKW Krümmel geplant

Proteste geplantAnti-Atom-Treck zum AKW Krümmel geplant

Umweltschützer aus dem Wendland wollen erneut mit einem großen Treck gegen Atomkraft protestieren. Wie die Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg mitteilte, wollen Demonstranten am 21. April mit Traktoren, Fahrrädern, Motorrädern und Rollschuhen von Gorleben aus zum Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein starten.

Experten sehen Asse-Räumung skeptisch

AtomlagerExperten sehen Asse-Räumung skeptisch

Der Vorsitzende der Entsorgungskommission des Bundes, Michael Sailer, hat Zweifel an der Durchführbarkeit der Räumung des Atomlagers Asse geäußert. Unterdessen hat sich die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast dafür ausgesprochen, dass die Kosten der Räumung den Energiekonzernen auferlegt werden müssen.

Hat die Atomwirtschaft Gorleben "geschmiert"?
Hat die Atomwirtschaft Gorleben "geschmiert"?

MedienberichtHat die Atomwirtschaft Gorleben "geschmiert"?

Offenbar hat die Atomwirtschaft in die eigene Tasche gegriffen: Die Energiewirtschaft soll insgeheim Millionenbeträge als Ausgleichzahlungen für Imageschäden durch den Atomstandort Gorleben an das Land Niedersachsen und Gemeinden im Wendland gezahlt haben.

FDP-Politiker für weltweiten Neubau von AKW
FDP-Politiker für weltweiten Neubau von AKW

Um Klimaschutzziele zu erreichenFDP-Politiker für weltweiten Neubau von AKW

Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat aus Gründen des Klimaschutzes einen weltweiten Ausbau der Atomkraft verlangt. "Die Kernenergie muss weltweit ausgebaut werden, wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen", sagte der FDP-Politiker am Montag.

Störung in Atommüllzwischenlager dauert an
Störung in Atommüllzwischenlager dauert an

GorlebenStörung in Atommüllzwischenlager dauert an

Gorleben (RPO). Die Störung am Überwachungssystem eines Castorbehälters im Atommüllzwischenlager Gorleben dauert an. "Wir wissen jetzt, dass es am Druckschalter liegt,"

Atomkraftgegner planen Proteste in Gorleben

Wochentliche DemoAtomkraftgegner planen Proteste in Gorleben

Gorleben (RPO). Atomkraftgegner wollen künftig an jedem Wochenende in Gorleben gegen den Bau eines Endlagers demonstrieren. Die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg kündigte am Montag regelmäßige "Sonntags-Spaziergänge" um das Erkundungsbergwerk an. An der ersten Demonstration dieser Art hatten sich am Sonntag nach BI-Angaben mehr als 100 Umweltschützer beteiligt. Die Atomkraftgegner kritisieren, dass die künftige Bundesregierung den Gorlebener Salzstock weiter erkunden will.

Grüne warnen vor Angriff auf inneren Frieden
Grüne warnen vor Angriff auf inneren Frieden

Schwarz-Gelb verlängert AKW-LaufzeitenGrüne warnen vor Angriff auf inneren Frieden

Die Grünen machen mobil gegen die Pläne von Union und FDP, die Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland zu verlängern. Grünen-Chefin Claudia Roth spricht von einem "Frontalangriff auf den inneren Frieden". Schon zuvor hatten Atomkraft-Gegner massive Proteste auf der Straße angekündigt.

Schwarz-Gelb für Abzug von US-Atomwaffen

FDP setzt sich durchSchwarz-Gelb für Abzug von US-Atomwaffen

Die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung will die USA laut einem Medienbericht zum Abzug ihrer Atomwaffen bewegen. Man wolle sich "dafür einsetzen, dass die in Deutschland verbliebenen US-Atomwaffen abgezogen werden", zitiert die Zeitung aus einer Rohfassung des Koalitionsvertrages. Damit hätte sich die FDP durchgesetzt.

Atomkraftgegner protestieren in Berlin und Gorleben
Atomkraftgegner protestieren in Berlin und Gorleben

Am Rande der KoalitionsverhandlungenAtomkraftgegner protestieren in Berlin und Gorleben

Am Rande der Koalitionsverhandlungen haben knapp 20 Atomkraftgegner am Sonntag eine Sitzblockade vor der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin abgehalten. Auch in Gorleben haben erneut Demonstranten das Endlagerbergwerk besetzt. Beide Gruppen protestieren gegen die Atompläne der künftigen Bundesregierung.

Familienministerium soll auch Männer fördern
Familienministerium soll auch Männer fördern

So weit ist Schwarz-GelbFamilienministerium soll auch Männer fördern

Berlin (RP). Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP geht es zäher voran als vermutet. Wir geben eine Übersicht darüber, was bislang erreicht ist. Klar scheint zu sein: Das Familienministerium soll neue Aufgaben erhalten und auch Jungen- und Männerpolitik machen.

CDU-Länder attackieren Atompläne der FDP

Kritik von Roland Koch und Günther OettingerCDU-Länder attackieren Atompläne der FDP

Die CDU-regierten Bundesländer Hessen und Baden-Württemberg sind gegen vorzeitige Stilllegungen von Atomkraftwerken. In einem Papier sprechen sich Roland Koch und Günther Oettinger für eine Aufhebung der Laufzeitbegrenzung für die bestehenden Reaktoren aus.

Künast und Trittin führen Grünen-Fraktion
Künast und Trittin führen Grünen-Fraktion

Neuer BundestagKünast und Trittin führen Grünen-Fraktion

Renate Künast und Jürgen Trittin sind die neuen Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag. Für Künast stimmten am Dienstag 79,1 Prozent der Abgeordneten, für Trittin sogar 91 Prozent. Die Grünen sind mit 68 Abgeordneten die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie erhielten bei der Parlamentswahl 10,7 Prozent der Stimmen.

"Wir werden eine harte Opposition"
"Wir werden eine harte Opposition"

Künast-Interview"Wir werden eine harte Opposition"

Die Grünen haben bei der Bundestagswahl ihr bestes Ergebnis aller Zeiten eingefahren. Trotzdem bleiben sie in der Opposition. Die Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Renate Künast, hat mit unserer Redaktion darüber gesprochen, was ihre Partei jetzt vor hat.

Merkel und Guttenberg gegen neue AKW
Merkel und Guttenberg gegen neue AKW

AtomkraftwerkeMerkel und Guttenberg gegen neue AKW

Die Union plane keine neuen Atomkraftwerke. Das hat Angela Merkel am Freitag ausdrücklich betont und wies damit Vermutungen der SPD und der Grünen zurück. Zuvor wurde bekannt, dass das Ministerium von Karl-Theodor zu Guttenberg neue Reaktortypen erforscht.

Schavan hält offenbar brisante Atom-Studie zurück
Schavan hält offenbar brisante Atom-Studie zurück

Neubau von AKW gefordertSchavan hält offenbar brisante Atom-Studie zurück

Seit zwölf Wochen soll Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) ein brisantes Gutachten zur Atomenergie in den Händen halten. Der Öffenlichkeit will sie es offenbar erst nach der Bundestagswahl präsentieren. Die Studie soll neue Atomkraftwerke fordern.

Gorleben befeuert den Wahlkampf
Gorleben befeuert den Wahlkampf

Streit um AtompolitikGorleben befeuert den Wahlkampf

(RP). Die Atompolitik befeuert den Wahlkampf. Nun herrscht Uneinigkeit in der CDU, ob für ein Atommüll-Endlager Standorte außer Gorleben erkundet werden sollen.

40 Offshore-Windparks in Nordsee und Ostsee
40 Offshore-Windparks in Nordsee und Ostsee

Bundesregierung40 Offshore-Windparks in Nordsee und Ostsee

Mit dem Bau von 40 Offshore-Windparks in Nordsee und Ostsee will die Bundesregierung 30.000 neue Arbeitsplätze in Norddeutschland schaffen. Das kündigte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) an.

Bundestagskandidat Bruno Jöbkes (Grüne)

Kreis KleveBundestagskandidat Bruno Jöbkes (Grüne)

Die Chance, dass Bruno Jöbkes in den Bundestag einzieht, ist gering. Der Kandidat der Grünen ist nicht über die Liste abgesichert. Agrobusiness und Energie zählen zu seinen Schwerpunkten.

Gabriel strahlt im Rampenlicht
Gabriel strahlt im Rampenlicht

Atommüll-Endlager GorlebenGabriel strahlt im Rampenlicht

Die Debatte um Gorleben hat ihn ins Rampenlicht befördert: Umweltminister Sigmar Gabriel. Der SPD-Mann nutzt die Gelegenheit, um im Wahlkampf gegen die Atom-Lobby sowie den Koalitionspartner Stimmung zu machen - und Werbung in eigener Sache zu betreiben.

Kohls Forschungsminister dementiert
Kohls Forschungsminister dementiert

Manipuliertes Gorleben-GutachtenKohls Forschungsminister dementiert

Die Regierung Helmut Kohl hat 1983 maßgeblich Einfluss auf ein zentrales Gutachten zur Atom-Endlagerstätte Gorleben genommen. Für diesen Verdacht ist nun erstmals ein schriftlicher Beleg aufgetaucht. Heinz Riesenhuber, Kohls damaliger Forschungsminister, dementiert die politische Beeinflussung politischer Gutachten.

Gorleben-Gutachter von Kohl-Regierung beeinflusst
Gorleben-Gutachter von Kohl-Regierung beeinflusst

Gabriel: "Handfester Skandal"Gorleben-Gutachter von Kohl-Regierung beeinflusst

Die Regierung Helmut Kohl hat 1983 maßgeblich Einfluss auf ein zentrales Gutachten zur Atom-Endlagerstätte Gorleben genommen. Für diesen Verdacht ist nun erstmals ein schriftlicher Beleg aufgetaucht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte eine Überprüfung der Vorgänge an.

SPD besteht auf neuer Endlager-Suche
SPD besteht auf neuer Endlager-Suche

Gabriel will Projekt Gorleben beendenSPD besteht auf neuer Endlager-Suche

Die Suche nach einem deutschen Endlager für Atommüll steht möglicherweise vor einem Neuanfang. Die SPD kündigte am Mittwoch an, dass sie bei einer weiteren Regierungsbeteiligung auf einer Abkehr vom Projekt Gorleben bestehen werde.

Grüne fordern Gorleben-Untersuchungsausschuss
Grüne fordern Gorleben-Untersuchungsausschuss

Zweifel über Gutachten zum Atommüll-LagerGrüne fordern Gorleben-Untersuchungsausschuss

Nach neuen Hinweisen auf Manipulationen bei der Wahl Gorlebens als Versuchsendlager für atomaren Müll fordern die Grünen einen Untersuchungsausschuss im Bundestag.

Regierung Kohl schönte offenbar Gorleben-Gutachten
Regierung Kohl schönte offenbar Gorleben-Gutachten

MedienberichtRegierung Kohl schönte offenbar Gorleben-Gutachten

Neue Dokumente belegen nach einem Pressebericht, dass die damalige Regierung unter Helmut Kohl (CDU) 1983 massiv Einfluss auf die Wissenschaftler ausübte, die eine Eignung des Standorts Gorleben für ein atomares Endlager prüfen sollten.

Über 50.000 protestieren gegen Atomkraft
Über 50.000 protestieren gegen Atomkraft

Demonstration in BerlinÜber 50.000 protestieren gegen Atomkraft

Berlin (RPO). Zehntausende Atomkraftgegner haben am Samstag in Berlin den Ausstieg aus der Kernenergie gefordert. Nach Angaben der Veranstalter der Demonstration versammelten sich über 50.000 Menschen. Hunderte von ihnen waren mit Traktoren aus dem Wendland angereist.

Entscheidung über Atomlager Asse bis Jahresende

Umweltminister Sigmar GabrielEntscheidung über Atomlager Asse bis Jahresende

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat eine Entscheidung über die Zukunft des maroden Atomlagers Asse II in Niedersachsen bis Ende des Jahres angekündigt. Gorleben sei zudem nicht mehr im Gespräch, meinte Gabriel.

Töpfer für Zukunft ohne Kernenergie
Töpfer für Zukunft ohne Kernenergie

Ex-UmweltministerTöpfer für Zukunft ohne Kernenergie

Der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) hat sich für eine Zukunft ohne Kernenergie ausgesprochen. "Natürlich werden bei uns Kernkraftwerke sicher betrieben. Aber die Kernenergie wird nicht die Lösung sein für die Energieversorgung der Welt", sagte Töpfer in einem Interview.

Politiker streiten über Gorleben
Politiker streiten über Gorleben

EndlagerPolitiker streiten über Gorleben

Einigung ist nicht in Sicht. Trotz neuer Hindernisse setzen Union und das Land Niedersachsen weiter auf Gorleben als Endlager. Sie widersprachen am Donnerstag Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der den Standort für tot erklärt hatte.

Das Atom-Endlager in Gorleben ist "tot"
Das Atom-Endlager in Gorleben ist "tot"

Bundesumweltminister GabrielDas Atom-Endlager in Gorleben ist "tot"

Gorleben als Atomendlager ist nach den Worten von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel politisch "tot". Mehr als 30 Jahre nach der Auswahl des Salzstocks sagte der SPD-Politiker, eine weitere Erkundung dort sei "praktisch ausgeschlossen".

Gründung der Grünen, Demo in der Citykirche

1980Gründung der Grünen, Demo in der Citykirche

Uli Laubach war 21, als er bei der Gründung des Kreisverbandes der Grünen dabei war. Nachdem sich 47 Tage zuvor die Bundespartei gegründet hatte, versammelten sich in einem Restaurant auf der Neusser Straße etwa 30 Menschen, um sich dem Verband anzuschließen.

Wusste Merkel seit 1996 von Atommüll-Risiken in Asse?

Schwere Vorwürfe gegen KanzlerinWusste Merkel seit 1996 von Atommüll-Risiken in Asse?

In der Auseinandersetzung um eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommülllager Asse II hat die Umweltorganisation Greenpeace schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhoben. Merkel sei schon vor 13 Jahren als damalige Bundesumweltministerin über solche Risiken informiert gewesen.

Gabriel dringt auf mehr Atomsicherheit

Nach neuem Vorfall in AsseGabriel dringt auf mehr Atomsicherheit

Nach den Zwischenfällen im Atommülllager Asse sowie im Atomkraftwerk Krümmel dringt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) auf mehr Sicherheit in Atomanlagen. Das Ministerium veröffentlichte neue Sicherheitsanforderungen für Endlager für hochradioaktiven Atommüll.

Krümmel legt auch Gorleben lahm

Akw-PanneKrümmel legt auch Gorleben lahm

Frankfurt/Main (RPO). Der Störfall im Atomkraftwerk Krümmel hat einem Pressebericht zufolge auch in dem von der Atomlobby als Endlager favorisierten Gorleben die Lichter ausgehen lassen. Nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochausgabe) legte die Panne im schleswig-holsteinischen AKW den Betrieb in dem Endlager-Erkundungsbergwerk ganze drei Tage lang lahm. Durch den Stromausfall seien auch für den Betrieb notwendige Daten gelöscht worden. Im benachbarten Zwischenlager Gorleben, in dem - anders als im Endlagerbergwerk - bereits hochradioaktiver Müll deponiert ist, fiel der Strom hingegen nicht aus.

Welcome back, Lenin!
Welcome back, Lenin!

DDR-Statue wird ausgegrabenWelcome back, Lenin!

Pünktlich zum 20. Jahrestag des Mauerfalls kehrt Lenin zurück nach Berlin. Der gigantische, dreieinhalb Tonnen schwere Kopf des 1991 gestürzten Denkmals soll wieder ausgegraben werden.

Gorleben offenbar bereits Endlager
Gorleben offenbar bereits Endlager

Illegaler AusbauGorleben offenbar bereits Endlager

Der Salzstock in Gorleben soll einem Medienbericht zufolge offenbar bereits seit Mitte der 80er Jahre illegal zu einem Atom-Endlager ausgebaut worden sein.

Gabriel treibt Suche voran
Gabriel treibt Suche voran

AtommüllendlagerGabriel treibt Suche voran

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will endlich ein geeignetes Atommüllendlager finden. "Dass wir die moralische Verantwortung haben, ein sicheres Endlager Atommüll in Deutschland zu finden, steht für mich außer Frage", sagte er.

Strahlenwerte sind gering

DuisburgStrahlenwerte sind gering

Wanheim (oss) Aus der 1974 gegründeten Gesellschaft für Nukleartransporte wurde 1977 die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS). Die Betriebsstätte im Duisburger Süden ist eine von vielen Standorten, neben beispielsweise Essen, Jülich, Mülheim oder Ahaus.

Neuer Streit um Nutzung der Atomkraft
Neuer Streit um Nutzung der Atomkraft

Pofalla attackiert Atompolitik der SPDNeuer Streit um Nutzung der Atomkraft

Nach der Abkehr Schwedens vom Atomausstieg haben CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla und der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende eine Wende in der deutschen Energiepolitik gefordert. Pofalla forderte SPD und Grüne auf, sich endlich "der Realität" zu stellen.

Atomkraft mit Kommissarin Lindholm
Atomkraft mit Kommissarin Lindholm

NDR-TatortAtomkraft mit Kommissarin Lindholm

In Gorleben hatte Charlotte Lindholm als Zwölfjährige mit ihrer Mutter und Atomkraft-Gegnerin den Aufstand geprobt. Im Tatort "Salzleiche" reist sie direkt in das Zwischenlager, um zu ermitteln.

Castor-Transporte werden für 2009 ausgesetzt
Castor-Transporte werden für 2009 ausgesetzt

Neuer Behälter noch nicht genehmigungsfähigCastor-Transporte werden für 2009 ausgesetzt

Düsseldorf (RP). Im Wahljahr 2009 werden aller Voraussicht nach keine Castor-Transporte stattfinden. Das erfuhr unsere Redaktion aus dem Bundesumweltministerium.

Demonstranten sollen zahlen
Demonstranten sollen zahlen

Castor-TransportDemonstranten sollen zahlen

Das Land Niedersachsen muss 20 Millionen Euro für das hohe Polizeiaufgebot beim Atommüll-Transport nach Gorleben zahlen. Diese Rechnung will der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) an die Demonstranten weiterleiten, die den Transport immer wieder blockierten.

Castortransport viel teurer als erwartet
Castortransport viel teurer als erwartet

Streit um Atomkraft neu entfachtCastortransport viel teurer als erwartet

Der Castor ist am Ziel. Abermals ist ein Transport von hoch radioaktivem Atommüll auf massiven Widerstand gestoßen. Mehr als 16.000 Polizisten waren im Einsatz. Das Land Niedersachsen befürchtet, dass der Einsatz mehr als 20 Millionen Euro kosten wird.

Polizei: Haben uns vorführen lassen
Polizei: Haben uns vorführen lassen

Massiver Widerstand gegen CastortransportPolizei: Haben uns vorführen lassen

Der elfte Castortransport mit hoch radioaktivem Müll hat in der Nacht das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Atomgegner hatten zuvor mit radikalen Aktionen die Ankunft erheblich verzögert. Sowohl Polizei als auch Demonstranten beklagen Verletzte. Polizeivertreter fordern für künftige Einsätze ein Vorgehen ohne Kompromisse. Die Deeskalationsstrategie sei gescheitert.

Castor-Transport erreicht Gorleben
Castor-Transport erreicht Gorleben

Atommüll im WendlandCastor-Transport erreicht Gorleben

Mit reichlich Verspätung hat der Atommülltransport ins niedersächsische Zwischenlager in Gorleben in der Nacht zum Dienstag sein Ziel erreicht. Um 0:17 Uhr passierte der Tieflader mit dem ersten der elf Atommüllbehälter das Tor des Transportbehälterlagers.

Atommülltransport steht still
Atommülltransport steht still

Über 1.000 DemonstrantenAtommülltransport steht still

Atomkraftgegner haben mit der massivsten Blockadeaktion seit Jahren den Castortransport in das Zwischenlager Gorleben vorerst gestoppt. Eigentlich sollten die elf Atommüllbehälter bereits am frühen Morgen in Dannenberg von der Bahn auf Straßentieflader umgeladen werden.

Weniger ohne Wohnung

DuisburgWeniger ohne Wohnung

In einer gemeinsamen Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Arbeit, Soziales und Gesundheit wurde gestern der Sozialbericht 2008 vorgestellt.

Castor-Transport: Brenzliger Einsatz

MönchengladbachCastor-Transport: Brenzliger Einsatz

Kurz vor der letzten Etappe des Atommüll-Transports nach Gorleben haben die Demonstranten ihre Proteste noch einmal verschärft. Auch Mönchengladbacher Polizisten waren dabei.

Skepsis gegen Atommüll-Endlager wächst
Skepsis gegen Atommüll-Endlager wächst

Nach Protesten im Zwischenlager GorlebenSkepsis gegen Atommüll-Endlager wächst

Der Atommüll-Transport ins Zwischenlager Gorleben ist in den letzten Tagen von heftigen Protesten begleitet worden. Am Zwischenlager selbst demonstrierten am Samstag rund 15.000 Menschen. Die aktuellen Protestaktionen haben in Deutschland eine neue Debatte über die Sicherheit der Endlager für Atommüll entfacht.

Polizei rüstet sich gegen massive Proteste
Polizei rüstet sich gegen massive Proteste

Atommüll umgeladenPolizei rüstet sich gegen massive Proteste

Die Polizei rüstet sich gegen massive Proteste auf der letzten Etappe des Atommülltransports zum Zwischenlager in Gorleben. Das Umladen der elf Atommüllbehälter auf Straßentieflader in Dannenberg war am Mittag abgeschlossen. Der Konvoi erst werde den Umladebahnhof verlassen aber erst, wenn die letzten 20 Kilometer frei seien.

Castor mit Verspätung unterwegs
Castor mit Verspätung unterwegs

Blockaden im WendlandCastor mit Verspätung unterwegs

Tausende Menschen haben erneut gegen den Atommülltransport ins niedersächsische Gorleben demonstriert. Am Sonntag kam es gleich mehrfach zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und der Polizei. Beamte wurden nach Polizeiangaben durch Steinwürfe verletzt.

1:2 — Tönisberg droht der Sturz ins Mittelmaß

Fußball1:2 — Tönisberg droht der Sturz ins Mittelmaß

Landesliga 3 (hf) Der VfL Tönisberg versinkt mehr und mehr im Mittelmaß. Nach drei Unentschieden in Folge sprang nicht der erhoffte Dreier heraus. Im Gegenteil: gegen Tub Bocholt setzte es eine enttäuschende 1:2 (1:0)-Niederlage. Und das trotz knapp einstündiger Überzahl, denn TuB-Torhüter Lars Swoboda sah wegen einer Notbremse gegen André Küppers die Rote Karte (34.). „Das war vor allem in der zweiten Halbzeit eine ganz traurige Vorstellung“, so Obmann Marcus Bister in Abwesenheit des in Gorleben im Einsatz befindlichen Trainers Frank Goldau.

Polizei räumt Blockade mit Schlagstöcken
Polizei räumt Blockade mit Schlagstöcken

AtomtransportPolizei räumt Blockade mit Schlagstöcken

Der Atommülltransport aus Frankreich ist in der Nacht zum Sonntag mit mehrstündiger Verspätung in Deutschland eingetroffen. Der Zug mit den Castor-Behältern ist wieder unterwegs und hat den Bahnhof von Wörth am Rhein passiert.

Proteste gegen Atommüll-Transport
Proteste gegen Atommüll-Transport

Knapp 15.000 demonstrieren in GorlebenProteste gegen Atommüll-Transport

In Gorleben hat eine Großdemonstration gegen den Atommüll-Transport aus Frankreich begonnen. AKW-Gegner blockierten nahe Wörth am Rhein die Strecke, während dieser im wenige Kilometer entfernten elsässischen Lauterbourg stand.

Union will Atomausstieg kippen

Strompreise sollen fallenUnion will Atomausstieg kippen

Die Union will den Atomausstieg kippen. Auf diesem Wege sollen die Strompreise sinken. Dazu sollen die Energieunternehmen insgesamt rund 40 Milliarden Euro ihres zusätzliches Gewinns in einen Fonds einzahlen.

Betreiber Verantwortung entzogen

Atomlager AsseBetreiber Verantwortung entzogen

Die Affäre um das marode Atomlager Asse in Niedersachsen hat erste Konsequenzen: Dem bisherigen Betreiber wird die Verantwortung entzogen und das Forschungsbergwerk nun erstmals als Atomanlage behandelt.

Renate Künast stellt Strafanzeige

Atomlager Asse zu unsicherRenate Künast stellt Strafanzeige

Nach den Pannen im Atommülllager Asse hat die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast Strafanzeige gestellt. Ihre Stellvertreterin Höhn sagte, nötig sei nun auch dringend eine Sondersitzung des Umwelt- und Forschungsausschusses.

Gabriel: erhebliche Mängel in Atomlager

Statusbericht AsseGabriel: erhebliche Mängel in Atomlager

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat in Berlin den Statusbericht Asse vorgestellt und dabei die Betreibern des Atomlagers in Niedersachsen scharf kritisiert. Er wirft ihnen schwerwiegende Versäumnisse und Verstöße gegen Vorschriften vor.

Atomausstieg nicht ins Grundgesetz
Atomausstieg nicht ins Grundgesetz

Merkel lehnt abAtomausstieg nicht ins Grundgesetz

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich strikt dagegen ausgesprochen, den Atomausstieg im Grundgesetz zu verankern. "Ich bin grundsätzlich sehr zurückhaltend, was Grundgesetzänderungen anbelangt", sagte die CDU-Vorsitzende. Die Frage der jeweiligen Energieversorgung sei kein Gegenstand der Verfassung.

Castortransport wird verschoben

GorlebenCastortransport wird verschoben

Im kommenden Jahr wird es anders als geplant keinen Castortransport aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager in Gorleben geben. Der Transport wird verschoben. Grund sind Verzögerungen bei der Genehmigung eines neuen Castorbehälters.

Schwere Niederlage für SPD-Mann Jüttner
Schwere Niederlage für SPD-Mann Jüttner

Wahl in NiedersachsenSchwere Niederlage für SPD-Mann Jüttner

Tapfer versucht Wolfgang Jüttner am Wahlabend, das beste aus der Situation zu machen: Gerade ist seine SPD in Niedersachsen auf ein historisches Tief von nicht einmal 30 Prozent abgestürzt, rund 13 Prozent hinter der CDU von Wahlsieger Christian Wulff.

Polizei kann expandieren

MönchengladbachPolizei kann expandieren

Ihr Präsidium verlegt die Polizei zur Krefelder Straße nach Neuwerk. Dort kann sie sogar noch erweitern. Das jetzige Gebäude an der Theodor-Heuss-Straße bleibt Polizei-Standort für Wache und wichtige Kommissariate.

Xaver für den „Globetrottel“

XantenXaver für den „Globetrottel“

Beim großen Finale des RP-Kleinkunstwettbewerbs gab es viele gute Auftritte — am Ende überzeugte Tom van Hasselt die Jury. Mit anspruchsvollen Texten voller Sprachwitz belegte der Berliner Platz eins.

Neue Risse im Atomkraftwerk Krümmel
Neue Risse im Atomkraftwerk Krümmel

Pannenserie geht weiterNeue Risse im Atomkraftwerk Krümmel

Erneut sind im Atomkraftwerk Krümmel Schäden entdeckt worden. Experten haben an zwei Amaturen Risse festgestellt, wie die Betreibergesellschaft Vattenfall am Mittwochabend in Hamburg mitteilte. Die Atomaufsicht sei bereits informiert worden.

AKW-Gegner stoppen leeren Test-Castor
AKW-Gegner stoppen leeren Test-Castor

ProtestaktionAKW-Gegner stoppen leeren Test-Castor

Eine Gruppe von AKW-Gegnern hat versucht einen leeren Castorbehälter neuen Typs auf dem Weg ins Zwischenlager Gorleben zu stoppen. Wie die Polizei mittelte, wurde der Zug mit dem Test-Behälter am frühen Morgen von einer Gruppe AKW-Gegner bei Lüneburg blockiert.

Polizei zieht an die Autobahn

MönchengladbachPolizei zieht an die Autobahn

Das neue Polizeipräsidium wird gegenüber von BMW Kirsch an der Krefelder Straße gebaut. Das bringt einen strategischen Vorteil. Wenn ein Präsidium Niederrhein gegründet wird, hat Gladbach den idealen Standort.

Jüttner SPD-Spitzenkandidat bei Niedersachsenwahl

97-Prozent-ErgebnisJüttner SPD-Spitzenkandidat bei Niedersachsenwahl

Die niedersächsische SPD hat ihren Fraktionschef Wolfgang Jüttner mit überwältigender Mehrheit zum Spitzenkandidaten für die kommende Landtagswahl nominiert.

Schwere Vorwürfe gegen die Polizei
Schwere Vorwürfe gegen die Polizei

Nach dem G-8-GipfelSchwere Vorwürfe gegen die Polizei

Der G8-Gipfel ist seit drei Wochen vorbei. Der Polizeieinsatz rund um Heiligendamm galt als einer der bislang größten in Deutschland. Ob er auch erfolgreich war, das sehen viele der G8-Gegner, die damals auf die Straße gegangen waren, ganz anders als die Polizei selbst. Bei einer Anhörung berichteten sie von ihren Erfahrungen mit "Prügel und Willkür".

"Schacht Konrad" wird zum Atommüll-Endlager
"Schacht Konrad" wird zum Atommüll-Endlager

Endgültige Entscheidung"Schacht Konrad" wird zum Atommüll-Endlager

Der "Schacht Konrad" wird zum Endlager für schwachen und mittelschweren Atommüll umgerüstet. Das ist das Ergebnis eines langen Rechtsstreits: Das Bundesverwaltungsgericht hat als letzte Instanz mehrere Klagen abgewiesen. Nun ist der Bund gesetzlich verpflichtet, die Umrüstung vorzunehmen.

Glos kämpft um Kernkraftwerk Biblis

Atom-Streit in der KoalitionGlos kämpft um Kernkraftwerk Biblis

Wirtschaftminister Michael Glos will nicht kampflos hinnehmen, dass Umweltminister Sigmar Gabriel eine Laufzeitverlängerung für das Atomkraftwerk Biblis A ablehnt. Neben dem Umweltministerium müssten auch das Kanzleramt und sein Ressort über das Thema entscheiden, meinte er.