Die Geschichte der Geiselgangster von Wrestedt: Fluchtpunkt Ukraine - DER SPIEGEL
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Die Geschichte der Geiselgangster von Wrestedt Fluchtpunkt Ukraine

22 Stunden hielten die Geiselnehmer die Polizei in Atem, dann gaben sie im ukrainischen Rovne auf. Vorausgegangen war eine spektakuläre Irrfahrt durch Osteuropa.
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Begonnen hatte alles im niedersächsischen Wrestedt mit einem Banküberfall. Die drei Täter wurden von der Polizei überrascht und nahmen zwei 25- und 39-jährige Bankangestellte als Geiseln. Dann flüchteten sie zunächst "völlig planlos", wie der Einsatzleiter der Polizei berichtete. Es folgte eine Odyssey durch Polen und die Ukraine, in deren Verlauf eine der beiden Geiseln fliehen konnte. Schließlich ging die Zermürbungstaktik der Polizei auf, nach 1600 Kilometern Verfolgungsjagd fand das Geiseldrama ein unblutiges Ende.

SPIEGEL TV rekonstruiert die Geiselnahme von Wrestedt und die anschließende Irrfahrt durch Osteuropa.






ERLEICHTERUNG

Befreite Geisel auf dem Heimweg

Knapp 20 Stunden nach dem Ende der Geiselnahme von Wrestedt kann nun auch die zweite Bankangestellte endgültig aufatmen. Am frühen Nachmittag wurde die 25-jährige Frau vom deutschen Botschafter in Kiew zum Flughafen geleitet. mehr...








GEISELDRAMA

Unblutiges Ende nach 22 Stunden

Nach einer Verfolgungsjagd über 1600 Kilometer hatte die Zermürbungstaktik der Polizei Erfolg. Ohne Schüsse oder Gewalt gaben die drei Geiselnehmer im ukrainischen Rovne auf, nachdem die beiden deutschen Bankangestellten bereits frei waren. Bei den Tätern soll es sich ersten Erkenntnissen zufolge um Aussiedler aus Kasachstan handeln, die in Hamburg lebten. mehr...





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