Wenn auch Profi-Fußballer urplötzlich auf der Straße stehen Abseitsfalle Arbeitsamt
Die Rezession hat jetzt auch die Fußball-Bundesliga erreicht. 200 Profi-Fußballer haben keinen Job. Die Quote liegt bei 11,7 Prozent und ist damit sogar höher als in der Gesamtbevölkerung (9,7 Prozent).
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Unter den Erwerbslosen sind auch ehemalige Nationalspieler wie Stefan Effenberg, Paulo Rink und René Schneider. Die Arbeitsämter haben sogar schon eine Berufskennziffer eingerichtet: Bereich 838, Unterziffer 3, Berufsfußballspieler. Doch das hilft den Kickern wenig - sie gelten als schwer vermittelbar.
SPIEGEL TV über Karrieren in der Abseitsfalle.
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