Mordopfer ohne Gesicht Die schwierige Rekonstruktion einer Identität
Dabei fotografierte die Wissenschaftlerin den Schädel der Frau mit einer Digitalkamera. Die Daten wurden in ein Computerprogramm eingegeben und Schritt für Schritt mit Gesichtern aus der BKA-Datenbank verglichen. Wie bei einem Mosaik entsteht am Ende ein neues Bild. Mit einer zweiten Methode, der sogenannten Isotopen-Analyse ließ sich außerdem feststellen, daß sich die Tote zuvor in Italien aufgehalten hatte und im Kosovo aufgewachsen war.
SPIEGEL TV-Reporterin Kerstin Mommsen berichtet über die erfolgreiche Zusammenarbeit von Ermittlern und Forschern.
GENETISCHER FINGERABDRUCK
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DNA-ANALYSE
Jede Spur zählt
Um einen Bezug zwischen Verdächtigen und Tatorten herzustellen, konnten sich die polizeilichen Ermittler lange Zeit nur auf Fingerabdrücke und Haarproben verlassen. Mit der DNA-Analyse hat die forensische Medizin Wege gefunden, Spuren eindeutig identifizieren zu können. mehr...
HIGHTECH
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