Torso in der Themse: Rätsel eines Ritualmordes - DER SPIEGEL
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Torso in der Themse Rätsel eines Ritualmordes

Als im September 2001 der Torso eines etwa sechsjährigen Jungen afrikanischer Herkunft in der Themse gefunden wurde, war schnell klar, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Mord handeln würde.
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Die Beamten von Scotland Yard kamen monatelang in ihren Ermittlungen nicht weiter. Doch dann stießen sie durch einen nigerianischen Menschenhändlerring auf einen Mann, der angeblich elf Kinder durch Ritualmorde umgebracht haben soll. Morde, die einer okkulten afrikanischen Kultur zuzuordnen sind.

SPIEGEL TV-Reporterin Nicole Mikulasch berichtet über den Aufsehen erregenden Londoner Fall, dessen Spuren bis nach Hamburg-Schenefeld führen. Dort lebte der mutmaßliche Mörder jahrelang.







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