Erbe der Kaiserin: Streit um Sorayas Millionen - DER SPIEGEL
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Erbe der Kaiserin Streit um Sorayas Millionen

Die "Prinzessin mit den traurigen Augen" wurde sie genannt: Soraya Esfandiary Bakhtiary. Persiens Kaiserin war in den 50er und 60er Jahren der Liebling der Boulevard-Presse. Jetzt zwei Jahre nach ihrem Tod liefert sie wieder Stoff für Schlagzeilen. Es geht um Sorayas Erbe, möglicherweise weit mehr als 20 Millionen Euro.
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Erbschleicher, angebliche Angehörige in Übersee, Vertraute und Freunde streiten vor dem Amtsgericht Köln um die kaiserlichen Millionen. Die "Nachlasssache Esfandiary-Bakthiary" umfasst mittlerweile rund 2000 Seiten. Ein Erbe scheint deshalb aber noch lange nicht in Sicht. Soraya hatte ihrem Bruder Bijan Esfandiary-Bakthiary fast alles vermacht, doch der 64-Jährige starb nur wenige Tage nach seiner berühmten Schwester. Damit war das Wettrennen eröffnet für all jene, die sich Hoffnung machen aufs Erbe.

Weit vorn scheint derzeit ein Freund und angeblicher Privatsekretär von Sorayas Bruder zu liegen. Kurz vor seinem Tod soll Bijan Esfandiary ein Testament zu seinen Gunsten niedergeschrieben haben. Ist es echt? Gehen Sorayas Verwandte, unter anderem eine Krankenschwester aus Koblenz womöglich leer aus?

SPIEGEL TV-Reporterin Sanja Hardinghaus über das Rennen um den kaiserlichen Nachlass.







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