Weihnachtsgeschäft Kaufrausch zum Frohen Fest
Mehr als drei Milliarden Euro werden bis zum Frohen Fest für Puppen, Bausteine, Spielautos oder PC-Games über die Ladentheke gehen. Beim Spielzeug sparen Mama, Papa, Omi und Opa zuletzt, das wissen auch die Strategen der Spielwarenbranche. Gnadenlos wird die Zielgruppe Kind mit immer neuen Produkten und Trends ins Visier genommen.
Was gestern Pokemon war, ist heute Yu-Gi-Oh - Kampfkreisel erobern die Kinderzimmer. Lego liefert das Handtäschchen im Baukastensystem für Mädchen. Mancherorts schlägt der Handel bereits Alarm, weil besonders begehrte Produkte wie der Playmobil-Kran schon ausverkauft sind. Die Zeit läuft, die Branche macht 40 Prozent ihres Jahresumsatzes zu Weihnachten. Der kleine Kunde ist König, die zahlenden Eltern müssen spuren.
SPIEGEL TV über Kinderträume, Elternhorror und die Strategien der Spielzeug-Macher.
WEIHNACHTSGESCHÄFT
Her mit den Geschenken!
Vom "fulminanten Start" ins Weihnachtsgeschäft berichtet der Einzelhandel. "Bombastisch" seien die Umsätze, jubelt der Kaufhof - als hätten die Verbraucher just für dieses Wochenende gespart. Und in den USA meldet die weltgrößte Handelskette einen Rekordumsatz. mehr...
DEUTSCHE SPIELZEUGLEGENDEN
Von Knopfaugen, Modellbahnen und Miniaturrennern
Alle Jahre wieder ist es soweit - in den Wochen vor Weihnachten erzielt die deutsche Spielzeugbranche über vierzig Prozent ihres Jahresumsatzes. Doch nicht nur Pokemon, Gameboy und Co sind die Renner im Weihnachtsgeschäft. mehr...
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