Volksverhetzung Neonazi Roeder muss ins Gefängnis Wegen Volksverhetzung, Staatsverleumdung und Beleidigung ist Manfred Roeder zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Der Neonazi hat 1998 auf einem NPD-Parteitag zum gewaltsamen Umsturz in Deutschland aufgerufen. Zur Merkliste hinzufügen
Wegen Volksverhetzung Neonazi Roeder vor Gericht Wegen einer Rede auf einem NPD-Bundesparteitag muss sich der mehrfach vorbestrafte Neonazi Manfred Roeder seit Donnerstag vor dem Landgericht in Rostock verantworten. Zur Merkliste hinzufügen
Nach Urteil gegen Neonazi "Bankrotterklärung der deutschen Justiz" Experten von SPD und FDP haben das abgemilderte Urteil gegen den Neonazi Manfred Roeder heftig kritisiert. Der Richterspruch sei ein "verheerendes Signal" an die Rechtsextremen. Zur Merkliste hinzufügen
Rechtsextremismus Urteil gegen Roeder abgemildert Im Revisionsverfahren gegen den Rechtsextremisten Manfred Roeder hat das Schweriner Landgericht ein vorhergehendes Urteil zugunsten des Angeklagten korrigiert. Zur Merkliste hinzufügen
Urteil Zwei Jahre Gefängnis für Neonazi Roeder Manfred Roeder muss wegen Volksverhetzung für zwei Jahre ins Gefängnis. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Zur Merkliste hinzufügen
Prozess Rechtsextremist Roeder muss sich verantworten Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen den Rechtsextremisten Manfred Roeder. Der 70-jährige steht wegen Volksverhetzung vor Gericht. Er soll den Holocaust geleugnet haben. Zur Merkliste hinzufügen
Roeder Anklage wegen Volksverhetzung Der Rechtsextremist Manfred Roeder muss erneut vor Gericht. Roeder soll im August 1998 bei einer Wahlkampfveranstaltung gesagt haben, den Holocaust habe es nie gegeben. Ihm drohen bis zu fünf Jahren Haft oder eine Geldstrafe. Zur Merkliste hinzufügen
Urteil Rechtsextremist Roeder freigesprochen Manfred Roeder kann weiterpöbeln. In einem ARD-"Panorama"-Interview hatte der Rechtsextremist die Bundesregierung beschimpft: "Im Grunde haben die alle den Tod verdient..." Der Grund des Hamburger Landgerichts für den Freispruch: "Panorama" habe die Äußerungen Roeders aus dem Zusammenhang gerissen. Zur Merkliste hinzufügen