
Im Jahr 2000 sank das russische U-Boot Kursk. Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg macht die Tragödie zum rein westlichen Propaganda-Drama.

Im Jahr 2000 sank das russische U-Boot Kursk. Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg macht die Tragödie zum rein westlichen Propaganda-Drama.

Band of Horses gaben im ausverkaufen Heimathafen Neukölln ein kraftvolles Konzert, bei dem viel Schweiß floss.

Die Filme des mexikanischen Auteurs Carlos Reygadas sind unberechenbar und poetisch. Das Arsenal zeigt eine Werkschau.

Herr der Sprache, Herr der Bilder, Herr der Ringe: Dome Karukoskis „Tolkien“-Filmbiografie.

Kontrapunkt im Kunstzirkus: Die Kienzle Art Foundation in Charlottenburg blickt mit einer Ausstellung kritisch auf den Kunstbetrieb.

Vampire Weekend liefern mit ihrem Album „Father of the Bride“ die große Pop-Illusion. Doch die Band um Ezra Koenig dekonstruiert sie auch gleich wieder.

Wenn alte Männer Juwelen stehlen: James Marsh' Gangsterfilm „Ein letzter Job“ mit Michael Caine.

Hauptsache Schauwert: Regisseur Marco Kreuzpaintner hat den Bestseller „Der Fall Collini“ verfilmt. Elyas M’Barek spielt einen ehrgeizigen Anwalt.

Die Neuköllner Oper zeigt „9 Tage wach“. Es ist die Bühnenfassung des gleichnamigen Romans über ein Leben als Crystal-Meth-Süchtiger.

Charlotte Brandi hat das Synthie-Pop-Duo Me And My Drummer hinter sich gelassen. Und eine Beziehung. Nun tourt sie mit ihrem ersten Soloalbum.

Das Werk eines Menschenfreundes: Das Deutsche Historische Museum zeigt die Porträtfotografie von Stefan Moses.

Dope, Sex und jede Menge Songs: Matthew McConaughey spielt in Harmony Korines Kifferfilm „Beach Bum“ den Hardcore-Hedonisten Moondog.

Der syrische Künstler Ammar al-Beik ist weltweit gefragt. Seit 2014 lebt er in Berlin. Das Haus am Waldsee zeigt nun seine Werkschau „One to free“.

Mit ihrem Debütalbum ist die Sängerin Connie Constance zur Hoffnung des britischen Pops aufgestiegen. Eine Begegnung.

Alex Honnold erklimmt Felsen ohne Sicherung. „Free Solo“ nennt man das. Die gleichnamige Oscar-prämierte Doku porträtiert den Extremsportler.

Vintage-Horror aus Deutschland: In seinem Debütfilm „Luz“ huldigt der junge Regisseur Tilman Singer dem Grusel der 80er.

Zweiter Weltkrieg, Kommunismus und neue Unabhängigkeit: Die Leipziger Galerie KUB zeigt parallel zur Buchmesse Comics aus Tschechien.

Florence + the Machine gaben in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena ein energiegeladenes Indie-Pop-Konzert.

Wo liegt das eigentlich genau, dieses Schengen? Das Tempelhof Museum zeigt Fotografien von Ruth Stoltenberg aus dem Dreiländereck.

Ein Mann für alle Genres: Das Arsenal Kino ehrt den bedeutendsten ägyptischen Regisseur Youssef Chahine mit einer Retrospektive.

Das Martyrium einer Frau und die Rolle der Oper: Regisseur Fabian Gerhardt inszeniert das japanische Stück „Ayamé“ als „Die Fleisch“.

"Dieser Typus des perfekt gestylten, glatten Politikers": In „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ schlüpft Dominik Maringer in die Rolle eines Rechtspopulisten.

Der Musikfilm „Lords of Chaos“ erzählt von den Anfängen des Black Metal.

Aus dem Episodenfilm "Berlin, I Love You" wird ein Beitrag von Ai Weiwei herausgeschnitten. Der Künstler wirft auch der Berlinale Zensur vor.
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