
Regisseurinnen räumen bei den Oscars, in Cannes und Venedig ab. Und ein Horrordrama erobert die Herzen. Die Höhepunkte des Kinojahres 2021 im Rückblick.

Regisseurinnen räumen bei den Oscars, in Cannes und Venedig ab. Und ein Horrordrama erobert die Herzen. Die Höhepunkte des Kinojahres 2021 im Rückblick.

Ina Abuschenko-Matwejewa kreiert abstrakte Kunst, inspiriert vom Gelehrten Giordano Bruno. Jetzt ist ihr Werk in einer Schau in Eberswalde zu sehen.

Außergewöhnlich trashig: Die Sekten-Groteske "A Pure Place" erzählt von einem Kult, der von Reinheit besessen ist.

Shahrbanoo Sadat musste ihre Heimat wegen der Taliban verlassen. Ihr Film „Kabul Kinderheim“ erzählt von einem Land im Umbruch. Eine Begegnung.

Die US-amerikanische Rockband The War On Drugs feiert auf „I Don’t Live Here Anymore“ ihre Ahnen. Diesmal mit Blick auf die Achtziger.

Regisseur Clint Eastwood pflegt in „Cry Macho“ seine konservativen Werte – und spielt mit 91 Jahren die Hauptrolle.

Der Film "Résistance" schlägt ein wenig bekanntes Kapitel im Leben von Marcel Marceau auf: Bevor er berühmt wurde, war er im Widerstand gegen die Nazis aktiv.

Treffen sich drei Nerds und ein Soldat. Klingt wie der Anfang eines Witzes, doch Anders Thomas Jensens Groteske "Helden der Wahrscheinlichkeit" will mehr sein.

Die europäische Rechte probt den Aufstand. Die Politik von Christian Schwochows Jugenddrama "Je suis Karl" ist diffus und didaktisch.

Unerbittlich tickt die Uhr: die Dokumentation „9/11 – Im Krisenstab des US-Präsidenten“ bei Apple TV+.

Ein gewaltiges Werk, voller Ideen und musikalischer Raffinessen: Matthew E. White und sein Soul-Pop-Album „K Bay“.

Jack Antonoff hat Alben für Taylor Swift, Lorde und Lana Del Rey produziert. Jetzt veröffentlicht er mit seinem Soloprojekt Bleachers ein fulminantes Popalbum.

Die Regisseurin Prano Bailey-Bond hat mit dem Psycho-Horrorfilm "Censor" eine kleine schmutzige Hommage an die Ära der "Video Nasties" gedreht.

Im Sci-Fi-Film übernimmt eine Auftragskillerin andere Menschen. Doch die Frage, wer Kontrolle über wen hat, ist irgendwann nicht mehr so einfach zu klären.

Das Sequel „A Quiet Place 2“ ist der erste Blockbuster nach der Pandemie. Regisseur John Krasinski findet neue Bilder für das Genre des Endzeit-Horrors.

Die Dramen „Ballad Of A White Cow“ und "District Terminal" setzen sich kritisch mit dem Regime im Iran auseinander. In ihrem Land sind sie daher nicht zu sehen.

Die Proteste in Belarus in Nahaufnahme: Aliaksei Paluyan und sein Dokumentarfilm „Courage“, der im Special-Programm der Sommer-Berlinale läuft.
Das Pop-Album „Jubilee“ ist eine Suche nach der verlorenen Freude. Eine Begegnung mit Michelle Zauner, dem Kopf hinter Japanese Breakfast.

„The Woman In The Window“ von Joe Wright erzählt die Geschichte einer Frau, die mit Angstzuständen kämpft. Der Thriller ist eine gelungene Hommage an Hitchcock.

Das Sozialdrama "Driveways" setzt dem US-Kinoveteranen Brian Dennehy ein Denkmal, in einer berührenden Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft.

Birdy veröffentlicht mit gerade mal 24 Jahren ihr viertes Album. „Young Heart“ ist ihre bislang persönlichste Platte geworden.

Der Kult-Bowler aus „The Big Lebowski“ hat nun einen eigenen Film: „Jesus Rolls“ von und mit John Turturro. Audrey Tatou ist auch dabei.

Experimentierfreudig: Folk-Popper Ben Howard und sein Album „Collections From The Whiteout“.

Nummernrevue mit Originalbesetzung: Eddie Murphy recycelt in „Der Prinz aus Zamunda 2“ seinen Komödienhit aus den Achtzigern.
öffnet in neuem Tab oder Fenster