
Der New Yorker Rockband The Strokes gelingt mit ihrem Album „The New Abnormal“ ein beeindruckendes Comeback.

Der New Yorker Rockband The Strokes gelingt mit ihrem Album „The New Abnormal“ ein beeindruckendes Comeback.

Regisseurin Maria Ibrahimova aus Aserbaidschan sucht Geldgeber für ihren nächsten Film. Ein Porträt.

Chile steht im Fokus des diesjährigen Branchentreffens bei der Berlinale. Das ist auch eine politische Chance.

Cate Blanchett diskutiert im HAU mit Kunstschaffenden über Erfahrungen der Entwurzelung und ihre Rolle als Schöpferin und Co-Produzentin der Serie „Stateless“.

Kino-Provokateur Abel Ferrara vermischt in seinen letzten Filmen die Fiktion mit Autobiografischem. Auf eine stringente Handlung verzichtet er.

Die Regisseurin Kitty Green erzählt auf der Pressekonferenz in Berlin, dass sie fast 100 Frauen für ihren Film interviewt hat.

Regisseur Abel Ferrara verarbeitet in „Tommaso“ seinen Kampf mit der Vergangenheit. Willem Dafoe brilliert als Filmemacher, in dem es innerlich brodelt.

Kevin Parker aka Tame Impala veröffentlicht mit „The Slow Rush“ seine vierte Platte. Ein Gespräch über Kreativität, Nahtoderfahrungen und „One Man Partys“.

Nicola Pesce schafft ein uninspiriertes Remake des Japan-Horror-Kultfilms. Trotz fehlendem Interesse an den japanischen Ursprüngen flößt „The Grudge“ Angst ein.
Jessie Buckley spielt im Feelgoodmovie „Wild Rose“ von Tom Harper eine schottische Countrysängerin, die von Nashville träumt. Sie ist eine Wucht.

Mit seinem neuen Film unterstützt Marco Tullio Giordana die italienische Variante der MeToo-Bewegung, die Initiative „Dissenso comune“. In irritierender Form.

Roger Eggers schickt Willem Dafoe und Robert Pattinson auf eine verlassene Insel. Er mixt Märchen und Historie zu einem kunstvollen aber auch vagen Horrorfilm.
Auf den Spuren von Kubrick: Das Sequel „Dr. Sleep“ zitiert ausgiebig den Horrorklassiker „The Shining“

Schwer zu fassen: Beim Konzert in der Columbiahalle geht der Kanadier Mac DeMarco so richtig mit. Oder ist das nur ironische Brechung?

Das erste Comeback-Konzert der Dancehall-Supergroup Seeed steht ganz im Zeichen ihres verstorbenen Sängers Demba Nabé.

Mehr Seifenoper als Schocker: Das Sequel „Zombieland: Doppelt hält besser" setzt auf die bewährte Erfolgsformel des Originals.

Mit „Scary Stories to Tell in the Dark“ dockt André Øvredal an den Trend zur Nostalgie im Gruselgenre an. Und erzählt von der Furcht vor dem Fremden.

Vom hypnotischen Blues bis zum gespenstischen Heulen: Bill Callahan spielt im Admiralspalast. Die große Bühne passt leider nicht zu seinem intimen Sound.

Brittany Howard wurde mit der Rockband Alabama Shakes bekannt. Auf ihrem Solodebüt „Jaime“ singt sie über Rassismus-Erfahrungen und lesbische Liebe.

Sagenhafter Aufstieg, tiefer Fall: Die Dokumentation „Diego Maradona“ erzählt von den italienischen Jahren des Fußballstars.

Nach der #MeToo-Affäre bei Pixar: „Toy Story 4“ rückt eine selbstbestimmte weibliche Figur in den Fokus. Woody und Buzz Lightyear sind natürlich auch dabei.

Drogen, Sex und Techno: Alexander Gorchilins Regiedebüt „Acid“ begleitet eine Gruppe voneinander entfremdeter Anfang-Zwanziger in Russland.

Was macht uns menschlich? Die Indie-Rockerin Marika Hackman besingt auf ihrem Album „Any Human Friend“ queeren Sex und Trennungsschmerz.

Was tun mit den ganzen Millionen? Denys Arcands Filmkrimi „Der unverhoffte Charme des Geldes“ ist eine Lektion über die Abgründe des Kapitalismus.
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