
Bitte kein Chichi: Bryan Adams spielt bei seinem zweieinhalbstündigen Konzert in der Berliner Uber-Arena alle seine Klassiker. Was auffällt: Seine Stimme ist hervorragend gealtert.

Bitte kein Chichi: Bryan Adams spielt bei seinem zweieinhalbstündigen Konzert in der Berliner Uber-Arena alle seine Klassiker. Was auffällt: Seine Stimme ist hervorragend gealtert.

Die Stiftung Reinbeckhallen zeigt Straßenfotografie aus der DDR der Siebzigerjahre – Alltagsaufnahmen eines längst vergessenen Künstlers aus Karow.

Wieder ein gebrochenes Herz: Robyn beweist bei ihrem meisterhaften Konzert in der Uber Arena, wie tanzbar traurige Songs sein können.

Prollo-Operette und Greatest-Hits-Show: The Streets geben ein partyseliges Konzert in der ausverkauften Columbiahalle.

Er hat mit Taylor Swift, Lana Del Rey und Kendrick Lamar gearbeitet. Jetzt bringt Jack Antonoff ein neues Album mit seiner Band Bleachers heraus. Ein Gespräch über Arbeitsethos, Promi-Kunden und den Tod seiner Schwester.

Zentnerschwer malmen die Gitarren, das Schlagzeug bollert wie ein zweites Herz im Brustkorb der Fans: Tame Impala gaben ein beeindruckendes Konzert in der ausverkauften Uber Arena.

Der Berliner Indiepop-Melancholiker Betterov verspricht auf seinem aktuellen Album „Große Kunst“. Und wie groß klang das beim Konzert im Huxleys Neue Welt?

Die gut geölte Unterhaltungsmaschine der Sarah Connor lässt die ausverkaufte Uber-Arena von Berlin brummen. Da schaut selbst Sido auf einen Gastauftritt vorbei.

Alte The-Police-Träume werden wieder wahr: Sting spielt souverän die Klassiker der Band und seine Solo-Hits in Trio-Besetzung
Koranschülerinnen. Freier. Catcalling. Das C/O Berlin versammelt in der Ausstellung „Close Enough“ Langzeitarbeiten von zwölf Magnum-Fotografinnen. Ein lustvolles Spiel mit der Überforderung.

Die ehemaligen Sowjetrepubliken Moldau, Armenien und Georgien sind wichtige Zufluchtsländer für Ukrainer. Im Museum Europäischer Kulturen sind ihre Porträts zu sehen – neben Fotos von geflüchteten Russen.

Der französische Regie-Veteran François Ozon serviert mit „Wenn der Herbst naht“ ein fintenreiches Familiendrama. Oder ist es doch ein Provinzkrimi? Das darf das Publikum entscheiden.

In seinem Film „Together“ inszeniert Regisseur Michael Shanks die Co-Abhängigkeit eines Paares als irren Körperhorror-Trip.

Vom Management übers Ohr gehauen, Tour abgesagt – die Bluesrocker aus Ohio hätten reichlich Grund zum Schmollen. Stattdessen spielen sie den Frust an die Wand und bereiten 10.000 Fans einen unvergesslichen Abend.

Beim ersten ihrer zwei ausverkauften Philarmonie-Konzerte ringen Element of Crime mit den Sound-Widerständen des Saals – und überzeugen mit ihren wohlgesetzten Hits.

Das Revival der Untoten nimmt kein Ende. Über 20 Jahre nach „28 Days Later“ erwecken Danny Boyle und Alex Garland die Zombie-Saga wieder zum Leben. Der Held diesmal: ein Zwölfjähriger.

Zum Geburtstag sind berühmte Gäste wie Patti Smith, Iggy Pop und Alanis Morissette eingeladen. Die lassen sich bereitwillig in Spandau blicken – gern auch immer wieder

Die Berliner Elektro-Pionierin Barbara Morgenstern bekommt ihren eigenen Film. Regisseurin Sabine Herpich hat ein geduldiges Dokument kreativer Arbeit geschaffen.

Der tragische Tod von Kamerafrau Halyna Hutchins durch eine versehentlich geladene Waffe hat die Öffentlichkeit vier Jahre beschäftigt. Beim Kinostart geht es um mehr als das Andenken der Verstorbenen.

Regisseur Ryan Coogler lässt in „Blood & Sinners“ Blutsauger auf eine Blues-Party los, um vom Erbe der Sklaverei zu erzählen. Das ist bestes Autoren-Popcornkino.

Auf seiner fünften Platte „Sable, Fable“ probiert der US-amerikanische Musiker Justin Vernon alias Bon Iver etwas Neues aus: unverstellten Schönklang und weniger rätselhafte Texte. Es ist ein mutiges Album.

Regisseur Gilles Lellouche erzählt die altbekannte Geschichte einer ungleichen Teenager-Romanze. „Beating Hearts“ platzt vor lauter Leben aus allen Nähten.

Regisseur Michel Hazanavicius versucht sich mit „Das kostbarste aller Güter“ an einem waghalsigen Unterfangen: einen märchenhaften Animationsfilm über den Holocaust.

„Köln ‘75“ nutzt die Geschichte des legendären Auftritts von Keith Jarrett, um ein rasantes Loblied auf die damals 18-jährige Konzertveranstalterin Vera Brandes anzustimmen.
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