
Satte zwanzig Jahre ist das erste Album der Rockband aus Tennessee mittlerweile her. Beim Konzert in der Waldbühne überzeugt die Familie Followill durch Hingabe ans Spiel.

Satte zwanzig Jahre ist das erste Album der Rockband aus Tennessee mittlerweile her. Beim Konzert in der Waldbühne überzeugt die Familie Followill durch Hingabe ans Spiel.

Horror-Aficionado Ti West spielt im Prequel „Pearl“ mit einem weiteren Hollywood-Genre, dem Melodram. Seine Hauptdarstellerin Mia Goth bekommt damit ein eigenes Franchise.

Wie bei einer Coverband, und dann dienen die guten alten Pink-Floyd-Klassiker auch noch als Mittel, um populistische Anliegen zu transportieren: Roger Waters inszeniert sich in der Berliner Mercedes-Benz-Arena als großer Agitator.

Brandon Cronenberg macht seinem berühmten Vater alle Ehre. Ein so bizarres Moralstück wie „Infinity Pool“ hat man im Kino lange nicht mehr gesehen.

Willem Dafoe liebt Herausforderungen. Für den Thriller „Inside“ arbeitet er mit dem Regie-Debütanten Vasilis Katsoupis – eine nervenaufreibende One-Man-Show.

Ist die Fotografie Komplizin oder Mitverursacherin in der Klimakrise? Beate Gütschow über mahnende Bilder und Widersprüche im künstlerischen Handeln.

Das größte Fotofestival der Stadt startet mit der Ausstellung „Touch“ im Amtsalon. Im Fokus steht die Berliner Szene. Auch Historisches ist zu sehen.

Beim Talents-Talk mit Ruben Östlund verrät der Regisseur von „Triangle of Sadness“ schon mal Pointen aus seinem nächsten Film.

Ukrainische Filmschaffende müssen den Spagat zwischen Kriegsalltag und Festivaltrubel meistern. Ein Besuch auf dem European Film Market der Berlinale

Der mitreißende Animationsfilm „La Sirène“ von Sepideh Farsi spielt während des ersten Golfkriegs, steckt aber voller Bezüge zu aktuellen Protesten im Iran.

Michel Hazanavicius’ durchgeknallte Komödie über das Filmemachen hat ein Herz für die vielen ambitionierten C-Regisseure und ihre Leidenschaft für das Kino.

Kateryna Gornostai erzählt in ihrem Spielfilmdebüt „Stop-Zemlia“ von drei Teenagern am Ende ihrer Schulzeit.

Park Chan-wook kehrt mit dem Krimidrama „Die Frau im Nebel“ in sein Heimatland zurück. Sein meisterhaftes Filmrätsel entzieht sich allen Genrekonventionen.

Menschliches Drama, großes Geschäft, rassistisches System: Filme und Serien über Basketball erleben auf den Streamingplattformen eine Renaissance. Über die Liaison von Sport und Unterhaltungsbranche.

Ein Abtreibungsdrama, ein Alien-Western, eine speiüble Kapitalismussatire und ein Dokumentarfilm über türkischen Pop in Deutschland haben uns begeistert.

Isaki Lacuesta erzählt mit „Frieden, Liebe und Death Metal“ mitreißend vom „Bataclan“-Attentat als Beziehungsdrama zweier Überlebender.

„Medusa“ von Anita Rocha da Silveira ist ein wildes, feministisches Manifest gegen die bleiernen Bolsonaro-Jahre. Ihr Genremix ist atemberaubend.

Eine jüdische Familie in New York: James Grays autobiografischer Jugendfilm „Zeiten des Umbruchs“ hält einige unangenehme Wahrheiten über Amerika bereit.

Mit dem Kopf durch die Wand: Oleg Senzows Aufsteigerdrama „Rhino“ ist wuchtig wie seine Titelfigur - und höchst ambivalent.

Die Nacht, die alles veränderte: Cédric Jimenez erzählt in „November“ die Pariser Anschläge von 2015 als Polizeithriller. Aber ist das die richtige Form?

Auf der nach oben offenen Hipster-Skala: Das Fantasymärchen „Mona Lisa and the Blood Moon“ ist ein visuelles Fest mit einer verlorenen Heldin.

Die Ausstellung „Queerness in Photography“ ist ein politisches Statement. Sie verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen künstlerischen Positionen.

„Hive“ erzählt von den Folgen des Kosovo-Krieges – und einer Frau, die nicht aufgibt. Blerta Bashollis Drama basiert auf einer wahren Geschichte.

Die Stiftung Reinbeckhallen zeigt in der Ausstellung „A Pound of Pictures“ Arbeiten von dem Magnum-Fotografen Alec Soth. Eindeutig sind sie nur auf den ersten Blick.
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