
Großstädter auf Safari. Im Actionfilm „Beast - Jäger ohne Gnade“ muss Idris Elba seine Familie retten, um ein besserer Vater zu werden.

Großstädter auf Safari. Im Actionfilm „Beast - Jäger ohne Gnade“ muss Idris Elba seine Familie retten, um ein besserer Vater zu werden.

Papier, Kohle, Kreide, Cursor: Die Ausstellung „Über die Zeichnung hinaus“ in der Zitadelle Spandau wagt sich in Randgebiete.

Als wär' nix gewesen: Seeed starten ihren Reigen von acht Konzerten mit einem kompakten und spielfreudigen Auftritt in der Wuhlheide.

Der jüdische Boxer Harry Haft überlebte die deutschen Konzentrationslager. Oscar-Gewinner Barry Levinson erzählt im Drama „The Survivor" seine Lebensgeschichte.

Sie gründete die Agentur Ostkreuz mit: Eine eindrucksvolle Werkschau zeigt Fotos der international erfolgreichen Berlinerin Sibylle Bergemann.

Die Londoner Musikerin Naima Bock stieg bei der Rockband Goat Girl aus. Nun hat sie das filigran-schwebende Soloalbum „Giant Palm“ veröffentlicht.

Eine Übung in Demut mit vielen emotionalen Momenten: Das Konzert von Nick Cave und seinen Bad Seeds in der Berliner Waldbühne.

Der Netflix-Film "Hustle" vereint Komik, Sport und 50 Basketballstars. Doch Adam Sandler toppt sie in der Rolle eines Talentscouts.

In dem Coming-of-Age-Drama „Chiara“ muss sich eine 15-Jährige in der Welt der Mafia behaupten. Der Film lebt von seiner Hauptdarstellerin Swamy Rotolo.

Der berüchtigste Grenzperformer in Hollywood hat seinen eigenen Film bekommen. In der Actionkomödie „Massive Talent“ spielt er sich selbst, am Rande der Selbstparodie.

Das Regie-Duo Dan Kwan und Daniel Scheiner hat mit dem Fantasykomödie „Everything Everywhere All At Once“ einen Film gemacht, der Marvel und DC alt aussehen lässt. Und verdammt langweilig.

Archaik und Arthouse: Alexander Skarsgård und Nicole Kidman wetteifern in dem humorfreien Wikinger-Epos „The Northman“ um einen nordischen Königsthron.

Gitarrist, Songwriter und Sänger Kurt Vile macht seit über 20 Jahren rauschhaften Indierock. Ein Gespräch über sein Album „Watch My Moves“ und den Einfluss von Bertolt Brecht.

Oscar für Jessica Chastain: Im Biopic „The Eyes of Tammy Faye“ versucht sich der Hollywoodstar an der Rehabilitierung der umstrittenen Fernsehprediger-Ehefrau.

Zeitreisen, Weltraumgeballer und Oldies: Die Komödie „The Adam Project“ hat ein entspanntes Verhältnis zu Genrekonventionen. Ryan Reynolds sowieso.

Der Dokumentarfilm „This Much I Know To Be True“ von Andrew Dominik zeigt Nick Cave beim Musizieren mit Warren Ellis – und als Keramikfan.

Schweben im Glitzernebel: Beach House bleiben ihrer Formel auf „Once Twice Melody“ treu. Das Doppelalbum genießt man am besten in kleinen Dosen.

Maryna Er Gorbachs „Klondike“ spielt in der Donezk-Region. Die Kriegsgefahr ist in diesem hochaktuellen Werk jederzeit spürbar.

Ein starkes Debüt: „Was geschah mit Bus 670?“ von Fernanda Valade findet lyrische Bilder für die Gewalt und das Elend im Norden Mexikos.

In Rithy Panhs Doku-Essay "Everything Will Be Okay" reißen tierische Knetfiguren die Weltherrschaft an sich - und zeigen die Absurdität menschlichen Handelns.

Quentin Dupieux erzählt in „Incroyable mais vrai“ von einem Paar, das ein wunderliches Haus kauft. Der Film ist kühn konstruiert und wirft existenzielle Fragen auf.

„Ballade von der weißen Kuh“ ist eine nüchterne Kritik an der Todesstrafe im Iran. Maryam Moghaddam führt Regie und spielt die Hauptrolle.

Der altlinke Regisseur Robert Guédiguian entwirft in „Gloria Mundi“ ein Arbeiterklasse-Panorama, in dem Geldnot alle Beziehungen zerfrisst.

Christian Schwochows "München – Im Angesicht des Krieges" ist ein schnörkelloser Historienthriller. Dafür hat Ulrich Matthes sogar ein Versprechen gebrochen.
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