
Wende beim Großbauprojekt der WBM in Friedrichshain: Die designierte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher macht sich für mehr Bürgerbeteiligung stark.

Wende beim Großbauprojekt der WBM in Friedrichshain: Die designierte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher macht sich für mehr Bürgerbeteiligung stark.

Nach dem beigelegten Streit um die grüne BVV-Vorsteherin haben Grüne, Linke und SPD die Ressorts im neuen Bezirksamt verteilt.

Ende Oktober gab es für Kristine Jaath in zwei Wahlgängen keine Mehrheit. Am Montagabend wurde sie zur BVV-Vorsteherin gewählt. Die Grünen müssen für andere Posten noch weitere Kandidaten suchen.
Eine Kreuzberger Nachbarschaftsinitiative fordert mehr Mitsprache beim Neubau eines Wohnheims für Jugendliche, Flüchtlinge und Obdachlose. Der Bauherr spricht von Frontalopposition.

In Tempelhof-Schöneberg klagt die AfD auf einen Bezirksamtsposten - ein Eilantrag blieb ohne Erfolg. Auch die Neuköllner Linken bemühen die Justiz. Und Pankow wählte den „Clown-Schubser“ nicht.

Die Erweiterungspläne für eine Wohnheimanlage in Kreuzberg stoßen auf Widerstand bei Nachbarn. Auch eine Mehrheit der BVV forderte, das Projekt zu überdenken. Doch der Baustadtrat ignoriert den Beschluss.

Ein Bürgerentscheid soll Ende November die Zukunft des Fraenkelufers in Kreuzberg festlegen. Die Initiatoren wollen die Umbaupläne des Bezirks verhindern.

Die Grünen haben die Verhandlungen mit Linken und SPD über die Bildung des neuen Bezirksamtes vorübergehend gestoppt. Grund ist der Streit um die Wiederwahl der grünen BVV-Vorsteherin.

Die zwölf Bezirksverordnetenversammlungen treten in dieser Woche neu zusammen. Manche wollen gleich über neue Bürgermeister abstimmen. Ein Überblick.

Bei der Wahl war Peter Beckers als Bürgermeister-Kandidat in Friedrichshain-Kreuzberg angetreten. Nach dem schlechten Wahlergebnis zieht er sich als Stadtrat zurück.

Irgendwann gehen Kinder auf Distanz zu ihren Eltern. Gut so, findet der Vater. Ein bisschen Abstand zwischen den Generationen kann nicht schaden.

Es wird teuer, aber noch nicht zu teuer. Und Max Maulwurf hat auch etwas zu sagen. Lesen Sie hier einen "Checkpoint"-Auszug zu einem Berliner Bauprojekt mit Tunnelblick.

Viele Berliner wunderten sich. Zehn Seiten Angst lagen im Briefkasten. Und eine Wahlempfehlung: für die AfD.
Im Netz wird über ein neues Musikvideo der Berliner CDU mit schnulzigen Texten gelästert. Wie finden Sie denn das Lied? Schlimm, witzig, leidenschaftlich?

Berlins Datenschützerin fordert eine bessere Dokumentation. 140.000 Mal verschickten Ermittler solche nicht sichtbaren Mitteilungen auf Handys, um den Aufenthaltsort von Verdächtigen zu ermitteln.

Die Sondersitzung des Innenausschusses ist beendet. Dort hieß es, die Rigaer 94 sei verkauft. Nach Tagesspiegel-Informationen stimmt das nicht ganz. Was sonst noch besprochen wurde - der Live-Blog zum Nachlesen.

New in Berlin? You're not alone. In 2015, the German capital gained 47.990 new residents - that's the equivalent of an entire medium-sized city. And the newcomers' new ideas have made the city grow all the more. Welcome! Berlin is an open city with space for new people and their plans.

Einen kuriosen Antrag stellt Felix Just von der Piratenfraktion in der heutigen BVV-Sitzung. Er will Zeitreisen möglich machen.

Linksextremen halten den Bezirk auf Trab. Doch nicht alle Bezirksverordneten positionieren sich klar. Die SPD enthielt sich bei der Abstimmung über die Soli-Resolution für die Rigaer Straße. Ein Kommentar.

Nach dem Einsatz in der "Rigaer 94" brannten in der Nacht zu Donnerstag Autos, Banken wurden mit Steinen attackiert. Zuvor hatte die BVV Friedrichshain-Kreuzberg ein Ende der "massiven" Einsätze gefordert. Die Szene kündigte weitere Aktionen an.

Lange ist es nicht mehr bis zu den Wahlen. Deshalb möchten wir gerne von Ihnen wissen, welche Themen und Probleme Sie im Bezirk beschäftigen. Schreiben Sie uns Ihre Fragen an die Bezirkspolitiker!

Die Wahlen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg am 18. September rücken näher und auch die außerparlamentarische Opposition nimmt konkrete Form an.

In Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln hatten sich 2014/15 die meisten Menschen mit Masern infiziert. Der CDU-Politiker Timur Husein wollte wissen, an welchen Kitas und Schulen die Masern besonders häufig auftraten.

Die hoffnungsfroh gestartete grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg trägt bei Twitter ihren ersten Beziehungsstreit aus: Grüne und CDU sind uneins über geschlechtergerechte Sprache.
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