
In Westafrika bleibt Ebola eine tödliche Gefahr. Das besonders betroffene Liberia hat nun den Ausnahmezustand ausgerufen. US-Präsident Obama dämpfte unterdessen die Hoffnungen auf einen schnellen Einsatz eines experimentellen Serums.

In Westafrika bleibt Ebola eine tödliche Gefahr. Das besonders betroffene Liberia hat nun den Ausnahmezustand ausgerufen. US-Präsident Obama dämpfte unterdessen die Hoffnungen auf einen schnellen Einsatz eines experimentellen Serums.

Beim Gipfel in Washington warben die USA für mehr Handel mit Afrika. Dessen Staatschefs hatten in der Vergangenheit vor allem auf China gesetzt. Das rächt sich jetzt. Helfen muss sich der Kontinent vor allem selbst. Ein Kommentar.

Zwischen Zensur, südafrikanischen TV-Soaps und Journalistengängelei: Die Medien in Kamerun vor der Fußball-Weltmeisterschaft.

Zwischen Zensur, südafrikanischen TV-Soaps und Journalistengängelei: Die Medien in Kamerun vor der Fußball-Weltmeisterschaft.

Vier der von Boko Haram entführten Mädchen sind wieder frei - das Schicksal der anderen bleibt völlig unklar. Der Terror in Nigeria geht unterdessen weiter. Mehr als 40 Menschen wurden bei einem weiteren Angriff auf ein Dorf im Nordosten getötet.

US-Präsident Barack Obama hat rund 80 US-Soldaten in den Tschad verlegen lassen. Sie sollen sich an der Suche nach den mehr als 200 Mädchen beteiligen, die in Nigeria von der Islamistengruppe Boko Haram verschleppt wurden.

Viele Südafrikaner fanden die Verteidigungsstrategie von Oscar Pistorius ziemlich überzeugend, weil die Kriminalitätsrate hoch ist.

Nigeria ist ein Musterbeispiel dafür, wie eng in Afrika der Zerfall eines Staates und der vermeintliche Aufschwung zusammenliegen

Die islamistische Terrororganisation Boko Haram hat in Nigeria 300 Schülerinnen entführt. Was sagt die Tat über den Zustand des westafrikanischen Staates aus?

Die Regierungspartei ANC von Präsident Jacob Zuma verliert bei der Wahl in Südafrika die Zweidrittelmehrheit und gewinnt trotzdem haushoch.

Die Nigerianische Sekte Boko Haram hat erneut Mädchen verschleppt. Der Anführer droht, sie als Sklaven zu verkaufen. In der Bevölkerung wächst der Zorn auf die Regierung.

Sein ANC ist von Skandalen geschüttelt - doch die Wahlen wird er wieder gewinnen. Und der alte wird vermutlich auch der neue Präsident sein: Jacob Zuma.
Sie ist angriffslustig, temperamentvoll und erfolgreich: Dennoch wird Helen Zille die Parlamentswahl in Südafrika nicht gewinnen. Weil sie eine Weiße ist.
Der ANC verkörpert die Arroganz der Macht und ist von Skandalen geschüttelt – und dennoch wird er die Parlamentswahl am Mittwoch gewinnen. Wo steht Südafrika heute?

Am Mittwoch wird in Südafrika gewählt. Eine Gruppe interessiert das wenig: junge, reiche Schwarze. Khanyi Mbau ist eine Idol der Generation "Born free", die die Apartheid nur noch vom Hörensagen kennt.

Nigerias Polizei hat geht Hinweisen auf die am Dienstag entführten Mädchen nach. Dahinter soll die islamistische Terrorsekte Boko Haram stecken.

Gerrie Nel, der schärfste Ankläger Südafrikas, treibt den Angeklagten Oscar Pistorius immer weiter in die Enge. Gnadenlos prangert er ihn an. Aufschlussreiche Kurznachrichten der ermordeten Freundin kommen zur Sprache.

Zur Jahrtausendwende galt Afrika als der „verlorene Kontinent“. Ökonomen sehen ihn nun rosiger. Der Boom beruht aber immer noch auf Rohstoffen.

Das deutsche Afrikabild schwankt zwischen Extremen – positiven wie negativen. Einmal sind die Bewohner des Kontinents "edle Wilde", und dann gleich arbeitsscheue Entwicklungshindernisse. Eine realistische Einschätzung ist selten.

Am ersten Tag des Prozesses gegen Oscar Pistorius sagt eine Nachbarin gegen ihn aus – er selbst bezeichnet sich als nicht schuldig. Staatsanwalt Gerrie Nel ist ein harter Hund.

Eine Woche vor Beginn des Prozesses gegen Oscar Pistorius werden Einzelheiten der Tat bekannt. Internationale Fernsehsender bereiten sich auf das Spektakel am 3. März vor.

Es fehlt eine ehrliche Strategiedebatte über den Einsatz deutscher Soldaten in Afrika. Weitaus sinnvoller als Interventionen wäre es ohnehin, sich mit mehr Engagement dem größten Problem des Kontinents zu widmen - der Bevölkerungsexplosion.

Im Südsudan treibt der Bürgerkrieg immer mehr Menschen in die Flucht. Doch nur rund ein Drittel von ihnen findet in einer der UN-Stützpunkten Schutz. Die Mehrheit versteckt sich unter Bäumen, trinkt oft verdrecktes Flusswasser. Immerhin haben am Freitag die Friedensgespräche begonnen.
Die Massaker in Südsudan zeigen, wie dünn die demokratische Decke in Afrika noch ist
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