MedienberichtBetriebsrat der Daimler-Zentrale tritt zurück
Vier Monate nach seiner Wahl am 10. März ist der 39-köpfige Betriebsrat der Zentrale des Stuttgarter Daimler-Konzerns einem Medienbericht zufolge geschlossen zurückgetreten.
Vier Monate nach seiner Wahl am 10. März ist der 39-köpfige Betriebsrat der Zentrale des Stuttgarter Daimler-Konzerns einem Medienbericht zufolge geschlossen zurückgetreten.
Die Deutsche Telekom hat am Montag zwei Frauen in ihren Vorstand berufen. Die frühere baden-württembergische Kultusministerin Marion Schick werde im kommenden Jahr Personalchefin, teilte das Unternehmen am Abend in Bonn nach einer Aufsichtsratssitzung mit.
Pünktlich zum Amtsantritt am Freitag als Vorstandschef bei Bilfinger Berger hat Roland Koch erstmals Aktien des Bau- und Dienstleistungskonzerns erworben.
Der enge Zeitplan der Deutschen Bahn für das umstrittene Bauprojekt Stuttgart gerät ins Wanken. Nach einer Sitzung von Bahn, Landesregierung, Stadt Stuttgart und Gegnern des Milliardenvorhabens äußerte Schlichter Heiner Geißler am Montag Zweifel, ob die Ergebnisse des Belastungstests pünktlich veröffentlicht werden können.
Das umstrittenste französische Kernkraftwerk Fessenheim kann voraussichtlich für zehn weitere Jahre betrieben werden. Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN gab am Montag grünes Licht für eine längere Laufzeit unter Auflagen.
Der deutsche Ölverbrauch fällt nach einer Schätzung der Industrie bis zum Jahr 2025 von heute 106 Millionen Tonnen pro Jahr auf nur noch 92 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 13 Prozent, wie aus der am Montag in Berlin veröffentlichten Prognose des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) hervorgeht.
Rund zehn Prozent von 221 getesteten europäischen Versicherern sind nicht ausreichend für finanzielle Notsituationen gerüstet. Das geht aus den Ergebnissen des Stresstests für Versicherer hervor, den die europäische Aufsichtsbehörde EIOPA am Montag in Frankfurt am Main vorstellte.
Neben den Steuern will die schwarz-gelbe Koalition auch die Sozialabgaben senken. So steht es im Beschluss der Spitzen von CDU, CSU und FDP: "Außerdem werden wir angesichts der guten Beschäftigungslage die Sozialversicherungsbeiträge senken." Chancen sehen Experten dafür vor allem in der Rentenversicherung, die in den vergangenen Jahren erhebliche Rücklagen aufgebaut hat.
Volkswagen ist mit seinem Übernahmeangebot für den Münchner Lastwagen- und Maschinenbauer MAN erfolgreich: Der Wolfsburger Konzern hält bereits 55,9 Prozent der Stimmrechte und 53,7 Prozent des Grundkapitals an MAN, wie VW am Montag mitteilte.
Der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber hat sich angesichts der Schuldenkrise in Europa und der noch ungelösten Griechenland-Probleme für einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Währungsunion (EWU) ausgesprochen.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will in den kommenden vier Jahren tausende Stellen abbauen. Gründe für den Abbau auf rund 100.000 Stellen sind die gute Konjunktur und die gesunkene Arbeitslosigkeit.
Berlin (RPO). Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich für eine engere Anbindung des Nato-Mitglieds Türkei an die Europäische Union ausgesprochen. "Ich leiste meinen Beitrag dazu, dass es zu Ergebnissen führt, wenn die Türkei Fortschritte macht."
Vor dem Hintergrund immer neuer Rettungspakete für Griechenland warnt der Chef des Ifo-Instituts Hans Werner Sinn vor einer Gefährung der Rente durch die Euro-Rettung.