Alle Unternehmen-Artikel vom 16. Juli 2011
Die Pläne der Russen

Warum Gazprom bei RWE einsteigtDie Pläne der Russen

Ökonomisch hat der Einstieg bei RWE für Gazprom wenig Sinn. Aber politisch: Der russische Gas-Gigant will endlich gesellschaftsfähig werden — um den Markt dann leichter aufrollen zu können.

Sozialdemokraten fordern "Stabilitätsbehörde"
Sozialdemokraten fordern "Stabilitätsbehörde"

Euro-KriseSozialdemokraten fordern "Stabilitätsbehörde"

Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou und die wichtigsten Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) haben zur Einführung von Eurobonds und zur Gründung einer europäischen "Stabilitätsbehörde" aufgerufen.

Verhandlung über Aufspaltung der WestLB
Verhandlung über Aufspaltung der WestLB

Walter-Borjans reist nach BrüsselVerhandlung über Aufspaltung der WestLB

Um die Pläne zur Aufspaltung der WestLB persönlich mit Vertretern der EU-Kommission zu diskutiert, wird der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans am Montag nach Brüssel reisen. Das erklärte eine Sprecherin des Ministeriums am Samstag.

Alle Seiten drängen auf einen Schuldenerlass
Alle Seiten drängen auf einen Schuldenerlass

EU-Sondergipfel zu Griechenland am DonnerstagAlle Seiten drängen auf einen Schuldenerlass

Vor dem Sondergipfel der Euro-Länder sind in Deutschland die Forderungen nach einem Schuldenschnitt für Griechenland lauter geworden. Vertreter von Regierung und Opposition, Wirtschaftsverbänden und Wissenschaft plädierten für einen Teilerlass der Schulden, um dem hochverschuldeten Land wieder auf die Beine zu helfen.

DGB hält Kriterien für "politisch motiviert"
DGB hält Kriterien für "politisch motiviert"

Kritik an Banken-Stresstests hält anDGB hält Kriterien für "politisch motiviert"

Nach der Veröffentlichung der Stresstest-Ergebnisse hat DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki die Praxis der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), Stille Einlagen nicht als hartes Kernkapital anzuerkennen, als ideologisch motiviert beschrieben. Hintergrund sind die Ergebnisse der Landesbank Hebala.

Ergo-Affäre: "Das trifft uns alle"
Ergo-Affäre: "Das trifft uns alle"

Interview mit Vorstandschef OletzkyErgo-Affäre: "Das trifft uns alle"

Durch die Affäre um Lustreisen in Budapest hat der Ruf des Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo gelitten. Im Interview mit unserer Redaktion spricht Ergo-Vorstandschef Torsten Oletzky über den Imageverlust und die Pannen bei den Riester-Verträgen. Nach seiner Aussage haben wegen der Affären 500 Kunden der Ergo gekündigt.