Alle Unternehmen-Artikel vom 14. Juli 2011
Fronten im US-Schuldenstreit sind verhärtet
Fronten im US-Schuldenstreit sind verhärtet

Obama warnt die RepublikanerFronten im US-Schuldenstreit sind verhärtet

Im Streit über die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA hat Präsident Obama die Republikaner zu einer raschen Lösung aufgerufen. Ohne eine Einigung zwischen Weißem Haus und Kongress müssen die USA in weniger als drei Wochen ihre Zahlungen einstellen.

Zu erschöpft für den Showdown
Zu erschöpft für den Showdown

Leo Kirchs letzter AuftrittZu erschöpft für den Showdown

Es sollte großes Kino werden, doch der Showdown beim letzten öffentlichen Auftritt von Leo Kirch blieb aus: Vor Gericht war der alte Mann im Rollstuhl so schnell erschöpft, dass die Vernehmung abgebrochen wurde.

Produkte sollen transparenter werden

Neues VerbraucherinformationsgesetzProdukte sollen transparenter werden

Verbraucher sollen sich in Zukunft leichter und schneller über Produkte informieren können. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) verständigten sich auf ein neues Verbraucherinformationsgesetz (VIG).

Was wusste die alte Regierung?

"Stuttgart 21" entwickelt sich zum FinanzierungsskandalWas wusste die alte Regierung?

"Stuttgart 21" scheint sich zu einem Finanzierungsskandal zu entwickeln. Das Verkehrsministerium warf der Bahn vor, Kostenrisiken bei dem Projekt verschwiegen zu haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass auch die alte Regierung den Zahlen der Bahn misstraute.

Dax schließt im Minus

Schuldenkrisen belasten AktienmarktDax schließt im Minus

Die Aktienmärkte stehen unter Druck. Der Hauptgrund: die Furcht vor einer Vertiefung der Schuldenkrisen in den USA und der Eurozone. Der Dax schloss 0,7 Prozent im Minus bei 7214 Punkten, der EuroStoxx50 verlor 0,6 Prozent.

Weg frei für weltgrößten Börsenkonzern

Fusion mit Nyse EuronextWeg frei für weltgrößten Börsenkonzern

Die Aktionäre der Deutschen Börse haben den Weg frei gemacht für die Fusion mit der New Yorker Börse NYSE Euronext. Die Anteilseigner haben mehr als 80 Prozent ihrer Aktien gegen Papiere des neuen Gemeinschaftsunternehmens eingetauscht.

Vom Winzersohn zum Medienmogul
Vom Winzersohn zum Medienmogul

Leo Kirch ist totVom Winzersohn zum Medienmogul

Der fränkische Winzersohn Leo Kirch hat alles riskiert, alles gewonnen - und wieder verloren. "Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen", sagte der Katholik, als sein überschuldeter Medienkonzern 2002 in die Pleite stürzte.

Trauer um einen Visionär
Trauer um einen Visionär

Leo Kirch im Alter von 84 Jahren gestorbenTrauer um einen Visionär

Berlin (RPO). Vertreter der Medienbranche und Politiker haben ihrer Trauer über den Tod des Medienunternehmers Leo Kirch Ausdruck verliehen. Kirch war am Donnerstag im Alter von 84 Jahren in München gestorben.

Senat verabschiedet Berlusconis Sparpaket
Senat verabschiedet Berlusconis Sparpaket

Schuldenkrise in ItalienSenat verabschiedet Berlusconis Sparpaket

Ein milliardenschweres Sparpaket hat der italienische Senat am Donnerstag abgesegnet. Nur wenige Stunden vor der Abstimmung besorgte sich das hoch verschuldete Land frisches Geld am Markt - für Rekordzinsen.

Leo Kirch ist tot
Leo Kirch ist tot

MedienunternehmerLeo Kirch ist tot

Der bedeutendste und umstrittenste Medienunternehmer Deutschlands ist tot. Nach Angaben seines Unternehmens starb Leo Kirch am Donnerstag in München im Alter von 84 Jahren. Den Angaben zufolge schlief Kirch friedlich ein. Im Jahr 2002 hatte Kirch mit einer Klage gegen die Deutsche Bank für großes Aufsehen gesorgt. Der Unternehmer warf dem Geldhaus vor, seine Insolvenz mit verursacht zu haben.

RWE und Gazprom planen Zusammenarbeit

Gemeinsame KraftwerkeRWE und Gazprom planen Zusammenarbeit

Der deutsche Energieriese RWE und der russische Konzern Gazprom habe sich im Grundsatz auf eine Zusammenarbeit verständigt. Die beiden Konzerne unterzeichneten am Donnerstag in Rom eine entsprechende Vereinbarung, wie RWE in Essen mitteilte.

Audi will 10.000 Mitarbeiter einstellen

Bis 2020Audi will 10.000 Mitarbeiter einstellen

München (RPO). Absatz gesteigert: Folglich will Audi in den nächsten Jahren 10.000 neue Mitarbeiter einstellen. "Bis Ende des Jahrzehnts wird die Zahl unserer Beschäftigen von 60.000 auf rund 70.000 steigen", sagte Audi-Chef Rupert Stadler am Donnerstag auf einer Autokonferenz am Münchner Flughafen.