Alle Unternehmen-Artikel vom 25. Juli 2011
Deutsche Bank bekommt Doppelspitze

Ab Mai 2012Deutsche Bank bekommt Doppelspitze

Die Deutsche Bank bekommt ab Mai 2012 eine Doppelspitze: Der bisherige Deutschland-Chef Jürgen Fitschen und der Chef-Investmentbanker Anshu Jain werden nach der Hauptversammlung im kommenden Jahr den bisherigen Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann ablösen,

China ist Bierbrau-Weltmeister
China ist Bierbrau-Weltmeister

Deutschland weit abgeschlagenChina ist Bierbrau-Weltmeister

China hat seine Position als größtes Bierland der Welt ausgebaut. Weltweit jedes vierte Bier wird inzwischen in der Volksrepublik gebraut, wie der Hopfen-Weltmarktführer Barth am Montag in München mitteilte.

Ackermann muss noch Hürden nehmen
Ackermann muss noch Hürden nehmen

Wechsel in Aufsichtsrat der Deutschen BankAckermann muss noch Hürden nehmen

Josef Ackermann bleibt der Deutschen Bank voraussichtlich erhalten. Der Vorstandsvorsitzende soll nach dem Willen zahlreicher Aufsichtsräte auf der Hauptversammlung 2012 in das Kontrollgremium wechseln. Doch dafür muss der Schweizer noch ein paar Hürden nehmen.

Schulden in der EU sollen leichter einzutreiben sein
Schulden in der EU sollen leichter einzutreiben sein

Kontopfändung soll möglich werdenSchulden in der EU sollen leichter einzutreiben sein

Verbraucher und Unternehmen sollen künftig Schulden innerhalb der Europäischen Union leichter eintreiben können. Die EU-Kommission legte am Montag in Brüssel einen Gesetzesvorschlag vor, der eine EU-weite Regelung für eine vorläufige Kontenpfändung vorsieht.

Ölpreis bremst Ryanair aus
Ölpreis bremst Ryanair aus

Quartalszahlen vorgelegtÖlpreis bremst Ryanair aus

Kräftig gestiegene Kerosinkosten zehren am Gewinn von Europas größtem Billigflieger Ryanair. Das irische Unternehmen steigerte das Nettoergebnis im abgelaufenen Quartal lediglich um ein Prozent. Treibstoff verteuerte sich um 50 Prozent und kostete den Marktführer allein in den drei Monaten 140 Millionen Euro, wie der Easyjet-Rivale am Montag mitteilte.

RIM streicht 2000 Arbeitsplätze

BlackBerry-HerstellerRIM streicht 2000 Arbeitsplätze

Toronto (RPO). Der BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM) streicht rund 2000 Arbeitsplätze. Das entspricht etwa elf Prozent der gesamten Belegschaft, wie der Apple-Konkurrent am Montag bekanntgab. Es handele sich um einen "umsichtigen und nötigen Schritt", um den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. RIM hat seit längerem Schwierigkeiten, neue Produkte rechtzeitig auf den Markt zu bringen und mit seinen Rivalen mitzuhalten.

Ökostrom für Fernzüge
Ökostrom für Fernzüge

Bahn und RWE schließen MilliardenvertragÖkostrom für Fernzüge

Für 1,3 Milliarden Euro kauft die Deutsche Bahn beim Energieversorger RWE Strom aus Wasserkraft. Mit dem Ökostrom könne künftig ein Drittel aller Fernzüge betrieben werden, sagte Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube am Montag nach der Vertragsunterzeichnung in Frankfurt am Main. Bis 2050 will die Bahn ihre Züge komplett mit Ökostrom antreiben.

Franz Koch ist neuer Puma-Chef

SportartikelherstellerFranz Koch ist neuer Puma-Chef

Der Sportartikelhersteller Puma hat einen neuen Chef. Franz Koch übernehme mit sofortiger Wirkung das Amt des Vorsitzenden geschäftsführenden Direktors, teilte Puma am Montag in Herzogenaurach mit.

Bericht: Abhörskandal kostet vier Milliarden Dollar
Bericht: Abhörskandal kostet vier Milliarden Dollar

Murdoch-Imperium "News of the World"Bericht: Abhörskandal kostet vier Milliarden Dollar

Der Abhörskandal um die inzwischen eingestellte britische Boulevardzeitung "News of the World" hat nach Berechnung einer Zeitung Medienmogul Rupert Murdoch bereits vier Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) gekostet.

Hohe Kerosinkosten belasten Ryanair

BilligfliegerHohe Kerosinkosten belasten Ryanair

Dublin (RPO). Die hohen Kerosinkosten haben den Gewinn von Europas größtem Billigflieger Ryanair im abgelaufenen Quartal belastet. Das Nettoergebnis legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lediglich um ein Prozent auf 139 Millionen Euro zu, wie die irische Airline am Montag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 151 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz stieg in dem ersten Geschäftsquartal bis Ende Juni um 29 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Erwartungen des Marktes. Ryanair bietet täglich rund 1500 Flüge an. Fürs Gesamtjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einem Gewinn in Höhe von rund 400 Millionen Euro.