Alle Unternehmen-Artikel vom 12. Juli 2011
Sorge um Italien belastet Börse
Sorge um Italien belastet Börse

Kampf um StaatsschuldenSorge um Italien belastet Börse

Die Sorge, dass auch Italien in Schuldenkrise hineingezogen werden könnten, hat am Dienstag die Finanzmärkte belastet. Die Zinsen für zehnjährige italienische Staatsanleihen stiegen zeitweise auf über sechs Prozent, die Mailänder Börse brach um fast vier Prozent ein.

Anshu Jain - der Regenmacher
Anshu Jain - der Regenmacher

Der Mann, der Ackermann beerben sollAnshu Jain - der Regenmacher

Er soll Josef Ackermann beerben und in einer Doppelspitze die Deutsche Bank führen: der Inder Anshu Jain. Auch wenn nicht bei allen beliebt, der berufliche Erfolg gibt ihm recht, erwirtschaftet doch seine Londoner Investmentsparte die größten Gewinne für das Geldhaus. Und so verdient auch er mehr als sein eigener Chef.

Eurozone erwägt Pleite Griechenlands
Eurozone erwägt Pleite Griechenlands

"Schließen das nicht mehr aus"Eurozone erwägt Pleite Griechenlands

Die Euro-Länder wollen für eine Beteiligung privater Gläubiger an weiteren Griechenland-Hilfen inzwischen offenbar auch in Kauf nehmen, dass das Land zeitweise als zahlungsunfähig eingestuft wird. "Das ist nicht mehr ausgeschlossen, ganz klar", sagte der niederländische Finanzminister Jan Kees De Jager am Dienstag in Brüssel.

Starkes Lohngefälle zwischen Ost und West

Bis zu 33 ProzentStarkes Lohngefälle zwischen Ost und West

Auch mehr als zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung verdienen Arbeitnehmer im Osten teils bis zu 33 Prozent weniger als ihre westlichen Kollegen.

Italiens Weg an den Rand der Pleite
Italiens Weg an den Rand der Pleite

Die EU-SchuldenkriseItaliens Weg an den Rand der Pleite

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone ist in den Fokus der Finanzmärkte geraten: Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen sind deutlich gestiegen. Ökonomen und Politiker verlangen von Rom deutlich mehr Tempo bei der Sanierung des überschuldeten Staatshaushalts.

Inflation in Deutschland bleibt hoch

Waren und Dienstleistungen 2,3 Prozent teurerInflation in Deutschland bleibt hoch

Teure Energie hat auch im Juni die Lebenshaltungskosten in Deutschland in die Höhe getrieben. Verglichen mit dem Vorjahr kosteten Waren und Dienstleistungen 2,3 Prozent mehr.

Devisenreserven auf 3,2 Billionen Dollar gestiegen

ChinaDevisenreserven auf 3,2 Billionen Dollar gestiegen

Peking (RPO). Die chinesischen Devisenreserven sind auf fast 3,2 Billionen Dollar (2,3 Billionen Euro) gestiegen. Die Zentralbank teilte am Dienstag in Peking mit, das sei gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von 30,3 Prozent. Im vergangenen Vierteljahr hätten die Reserven um 157 Milliarden Dollar zugenommen. Mit massiven Devisenkäufen will die Zentralbank den Anstieg der eigenen Währung Yuan bremsen. Die USA und andere chinesische Handelspartner kritisieren diese Währungspolitik, die nach ihren Angaben chinesischen Exporteuren einen unfairen Preisvorteil verschafft.

Ökonomen für Abschaffung des Soli
Ökonomen für Abschaffung des Soli

SonderabgabeÖkonomen für Abschaffung des Soli

Einflussreiche Ökonomen wettern gegen Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), den Solidaritätszuschlag bis 2019 nicht anzutasten.