Medien-ABC Blondes Nichts trifft Schmidts Squilliarden
Die einen kämpfen mit peinlichen Skandalen, die anderen mit großen Deals. Und Dieter Bohlen quält kleine Mädchen, die wie er nicht singen können. Eine etwas andere Sicht auf das bunte Jahr 2005 in Presse, Hörfunk und Fernsehen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Hamburg - von A wie ARD bis Z wie Zickenkrieg: DER SPIEGEL hat zum Jahresende Medienakteure und -ereignisse 2005 noch einmal unter die Lupe genommen. Lesen Sie, wie es eine Sehr-Ex-Blondine auf den letzten Platz des Schlager-Grandprix schaffte, wie hoch der IQ von Paris Hilton ist, an wem Leo Kirch Rache nehmen möchte und warum "Deep Throat" den Hals nicht voll genug bekommt.
- A wie ARD und Axel Springer AG
- C wie Carrell, Chartbetrug, Connor und Conrad
- D wie "Deep Throat", "Desperate Housewives", "Deutschland sucht den Superstar", "Dittsche", Diversifikation, "Du bist Deutschland" und DVD
- F wie Fliege und Fußball
- G wie Glastischlektüre, Gottschalk und Gratiszeitungen
- H wie Hahne, Heuschrecken und Hilton
- K wie Kanzlerduell, Kartellamt, Kerner, Kino, Kirch und Klingeltöne
- M wie Milchstraße
- P wie Pooth, Premiere und Pressefreiheit
- R wie Reality-TV und Rundfunkgebühren
- S wie Saban, Schäferkordt, Salm, Schleichwerbung, Schmidt, Schröder und SPIEGEL
- T wie "Talk der Woche", Talkshows, Telenovela, Türck und TV-Event
- U wie Unterschichtenfernsehen
- V wie "Verliebt in Berlin", Vierte und Viva
- W wie Wedel
- Z wie Zickenkrieg