Der Traum vom Überleben in der Tiefkühltruhe: Eiskalt in die Ewigkeit - DER SPIEGEL
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Der Traum vom Überleben in der Tiefkühltruhe Eiskalt in die Ewigkeit

Sie hoffen fest darauf, ins Leben zurückzukehren - in einigen Jahrzehnten, wenn die Medizin soweit vorangeschritten ist, dass Krebs, Aids und das Altern besiegt sind.
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Bis dahin werden ihre Körper eingefroren in Stickstofftanks aufbewahrt. In den USA bietet die Tiefkühl-Stiftung Alcor diesen Service an: Rund 120.000 Dollar kostet die Konservierung und Aufbewahrung eines ganzen Menschen, die gleiche Behandlung des abgetrennten Schädels ist bereits für 50.000 Dollar zu haben. Auch in Europa findet die Idee der Wiederauferstehung in der Zukunft immer mehr Anhänger. Der im Februar verstorbene französische Arzt Raymond Martinot lagerte 18 Jahre lang seine verstorbene Gattin in einem Tiefkühlfach im Keller seines Loire-Schlosses. Nach seinem letzten Willen sollten auch seine eigenen sterblichen Überreste auf die gleiche Weise konserviert werden. Ein Gericht machte ihm jetzt posthum einen Strich durch die Rechnung und ordnete die Beerdigung des Ehepaares an.

SPIEGEL TV über den Fall Martinot und den Menschheitstraum von der Unsterblichkeit.


KRYONIK

Phönix aus dem Eis

Gibt es ein zweites Leben nach dem Tod? Einige Dutzend Patienten, die ihren Leichnam von Kryotechnikern haben einfrieren lassen, hofften fest darauf. In einigen Jahrzehnten, wenn die Medizin vorangeschritten ist und Krankheiten wie Krebs und Aids besiegt sind, wollen sie ins Leben zurückkehren. mehr... 





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