
Berlins Finanzämter erzielten im vergangenen Jahr nur noch 406 Millionen Euro aus Nachforderungen. 2024 waren es noch 616 Millionen Euro. Verstärkt kontrolliert wurden kleine Firmen.

Berlins Finanzämter erzielten im vergangenen Jahr nur noch 406 Millionen Euro aus Nachforderungen. 2024 waren es noch 616 Millionen Euro. Verstärkt kontrolliert wurden kleine Firmen.

Sechs Monate vor der Abgeordnetenhauswahl wächst die Spannung zwischen den Koalitionspartnern. Statt Wahlkampf bräuchte es gerade jetzt entschlossenes Regieren.

SPD-Kandidat Krach attackiert Kai Wegner scharf: Er wirft ihm Passivität und fehlende Ideen vor – und erklärt die CDU zum klaren Hauptgegner im Wahlkampf.

In nur neun Jahren gibt es so viel Personalbedarf, dass das einem Viertel aller Erwerbstätigen der Hauptstadt entspricht. Arbeitssenatorin Kiziltepe (SPD) stellt Maßnahmen vor.

Ohne Digitalisierung hat die Berliner Verwaltung keine Zukunft. Ausgerechnet das zuständige Landesunternehmen steckt aktuell in einer Notlage. Intern brodelt es heftig unter den Angestellten.

Berlins Sicherheitsbehörden sehen ein hohes Risiko für Desinformationen und hybride Angriffe rund um die Wahlen 2026.

Massiver politischer Druck auf die Berliner Kulturverwaltung: Mitarbeitende berichten von unüblichen Eingriffen, Überwachung – und „schockierenden“ Methoden.

Seit zehn Jahren ist die Grünen-Politikerin Herrmann Teil des Bezirksamts. Im Herbst 2026 ist Schluss für die 40-Jährige. Die Begründung bleibt vage, die eigene Fraktion bedauert die Entscheidung.

Die Botschaft Israels erklärt, sich nicht in Verwaltungshandeln eingemischt zu haben. Sie widerspricht damit dem CDU-Abgeordneten Christian Goiny.

In einem internen Bericht zur Fördergeldaffäre werden schwere Vorwürfe gegen die Kulturverwaltung und Senatorin Wedl-Wilson erhoben. Sie könnte persönlich in Haftung genommen werden.

Nach der Enthüllung über Verfehlungen seiner Parteifreunde rückt Kai Wegner in den Fokus. Wird der Regierende Bürgermeister und CDU-Vorsitzende eingreifen?

Sarah Wedl-Wilson gerät in der Fördergeldaffäre unter Druck. Chats zeigen: Sie entschied bewusst, sich bei der Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus über die Landeshaushaltsordnung hinwegzusetzen.

Von Drohungen über Antisemitismus-Vorwürfe bis zu Entlassungsforderungen: Dem Tagesspiegel liegen Chatverläufe zwischen Kultursenatorin Wedl-Wilson, dem CDU-Abgeordneten Goiny und Fraktionschef Stettner vor.

Die Kulturverwaltung hat auf Drängen der CDU Fördermittel an wohlgesonnene Projekte vergeben. Wie massiv der Druck war, zeigt nun die Whatsapp-Nachricht eines CDU-Politikers an Senatorin Wedl-Wilson.

Linke und SPD werfen der CDU-geführten Senatsverwaltung vor, den Untersuchungsausschuss nicht schnell genug mit Akten zu versorgen. An diesem Freitag beginnen die ersten Zeugenbefragungen.

Bis zur Abgeordnetenhauswahl am 20. September sind noch sieben Monate Zeit. Der Ton zwischen den Spitzenkandidaten wird schon jetzt spürbar schärfer.

Die Berliner Linke sei „antisemitisch“, hatte Berlins Regierender Bürgermeister am Freitag erklärt. Die Spitzenkandidatin der Partei hält dagegen.

Bei der Wahl im September tritt mehr als die Hälfte der Linken-Abgeordneten nicht wieder an. Ihr Abschied hat Folgen für Fraktion und Partei.

Acht Millionen Euro stehen bereit, um Antisemitismus zu bekämpfen. Wer sich wie auf das Geld bewerben kann, ist weiter unklar.

Die UN-Sonderbeauftragte für palästinensische Gebiete wurde zuletzt scharf kritisiert. Ihr Auftritt in Berlin wird von der Stadt subventioniert.

Sigmount Königsberg geht nach antisemitischen Äußerungen der Zera‑Institutsleiterin Maral Salmassi auf Abstand. Das Institut spielt eine entscheidende Rolle in der Fördergeldaffäre.

Das Abgeordnetenhaus hat eine neue Abteilung geschaffen, Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld (CDU) machte den einzigen Bewerber zum Leiter – einen Vertrauten.

Seit 2025 kümmern sich Sozialarbeiter am Kottbusser Tor speziell um drogensüchtige Jugendliche. Das Projekt schien am Ende – und konnte nun doch gerettet werden.

Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg verlieren zusammen mehrere Hunderttausend Euro. Betroffen sind Projekte am Leopoldplatz und am Kottbusser Tor.
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