Schicksale im Schatten der Arbeitslosenstatistik: Armes Deutschland - DER SPIEGEL
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Schicksale im Schatten der Arbeitslosenstatistik Armes Deutschland

Die Zahl, an der sich Kanzler Schröder messen lassen wollte, lautete 3,5 Millionen.
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Im Januar des Wahljahres 2002 sind in Deutschland 4,3 Millionen Menschen ohne Job und Arbeitslosigkeit das Wahlkampfthema Nummer eins. Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Verarmung wird in Berlin besonders deutlich.

SPIEGEL TV über Schicksale im Schatten der Arbeitslosenstatistik in Sichtweite des Bundeskanzleramts.






DEUTSCHLAND, 11 UHR MORGENS

Ein Streifzug durch das Land der Arbeitslosen

Die geteilte Republik: Die einen dürfen arbeiten. Die anderen spielen Schach, gucken Fernsehen oder machen gar nichts - und sind nun die Faulenzer. Ein Streifzug durch das Land der Arbeitslosen, kurz vor der Mittagspause. mehr... 






ARBEITSLOSIGKEIT

"Das System ist faul"

"Es gibt kein Recht auf Faulheit", sagt der Kanzler. Dabei fördert der Sozialstaat nichts so emsig wie das Nichtstun. Viele Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger verhalten sich zumindest ökonomisch rational. In vielen Fällen ist Faulenzen lohnender als Arbeiten. mehr... 






SOZIALHILFE-MISSBRAUCH

"Es tut mir Leid"

Für die einen ist es eine Art Volkssport, für die anderen permanenter politischer Zankapfel, für die Dritten entnervender Arbeitsalltag - den Staat kosten Sozialhilfe-Missbrauch und Schwarzarbeit jährlich Milliarden. Dabei sind es nicht nur Leistungsempfänger, die sich illegal Zugriff auf die Kassen verschaffen. mehr...



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