SPIEGEL-Kanon: Die 100 besten Werke internationaler Erzählkunst von 1925 bis 2025
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Essays
Bruno Schulz: »Die Zimtläden« (1934), Polen
Die verlorene Sache der Poesie
3 Min
F. Scott Fitzgerald: »Zärtlich ist die Nacht« (1934), USA
Selbstmörderische Euphorie
3 Min
Georges Simenon: »Der Mann, der den Zügen nachsah« (1938), Belgien
Die Krankheit der Menschen
3 Min
Nr. 17 & 88 des SPIEGEL-Kanons
»Der Fall Meursault«: Die Korrektur von Camus’ »Der Fremde«
7 Min
Jorge Luis Borges: »Fiktionen« (1944), Argentinien
Eine ganz andere Idee von Literatur
3 Min
Primo Levi: »Ist das ein Mensch?« (1947), Italien
»Hier ist kein Warum«
3 Min
Nr. 27 des SPIEGEL-Kanons »Der talentierte Mr. Ripley«: Unter den Schleiern der Fiktion
6 Min
Doris Lessing: »Das goldene Notizbuch« (1962), Rhodesien
Eine ganze Frau sein
3 Min
Salman Rushdie: »Mitternachtskinder« (1981), Indien
Ein indischer Forrest Gump
3 Min
Toni Morrison: »Beloved« (1987), USA
Sie zerreißt uns das Herz
4 Min
Zülfü Livaneli: »Der Eunuch von Konstantinopel« (1996), Türkei
Unterwerfung kann nicht das letzte Wort sein
3 Min
Per Olov Enquist: »Der Besuch des Leibarztes« (1999), Schweden
Wer den Sound hat, braucht die Spannung nicht
3 Min
Peter Sloterdijk über »Die Sandelholzstrafe« von Mo Yan
Dieses Werk wird in der Literaturgeschichte der Grausamkeit einen besonderen Platz einnehmen
6 Min
Joanne K. Rowling: »Harry Potter und der Orden des Phoenix« (2003), Großbritannien
Zaubern als Rebellion
3 Min
Joan Didions »Das Jahr magischen Denkens« Didions »Das Jahr magischen Denkens«: Der zerfallenden Welt eine Form geben
6 Min
Michel Houellebecq: »Karte und Gebiet« (2010), Frankreich
Zerstückelt und enthauptet
3 Min
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