BERLINER Chronik: 22. Oktober 1987
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BERLINER Chronik: 22. Oktober 1987

Vor 25 Jahren berichteten wir über Probleme mit West-Berliner Pässen.

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Mit Ausnahme der DDR erkennen die Ostblockländer auch in West-Berlin ausgestellte Reisepässe der Bundesrepublik an, sofern diese den Stempelaufdruck „Ausgestellt in Übereinstimmung mit dem Viermächte-Abkommen vom 3. September 1971“ tragen, wie der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen mitteilt. Er weist auf den Widerspruch hin, dass die Konsulate diese Pässe bei Visa-Anträgen von West-Berlinern trotzdem oft ablehnen. Die DDR, die auf dem West-Berliner Behelfsmäßigen Personalausweis besteht, akzeptiere den Pass mit dem Aufdruck lediglich zusätzlich bei gemeinsamen Grenzkontrollen mit RGW-Ländern, etwa mit Polen.

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