Spreewald-Schule in Berlin-Schöneberg: Allein im Brennpunkt
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Wachschutz an Berliner Schulen hat es wiederholt gegeben, so 2012 an der Albert-Schweizer Schule.

© Mike Wolff

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Spreewald-Schule in Berlin-Schöneberg: Allein im Brennpunkt

Die Schulleiterin engagiert Wachschützer und hofft, so das Gewaltproblem in der Spreewald-Schule in den Griff zu bekommen.

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Es geht um Schüler, die gegenüber anderen Kindern und Lehrern handgreiflich und beleidigend werden. Es geht um Eltern, die auf dem Schulhof laut und aggressiv auftreten. Und es geht um schulfremde Personen, die sich auf dem Hof und im Gebäude aufhalten. Situationen wie diese schildert die Leiterin der Spreewald-Grundschule in Schöneberg, Doris Unzeitig. Weil alle Maßnahmen, die die Schule bisher ergriffen habe, die Lage nicht verbessert hätten, hat die Schule nun wie berichtet zwei Wachschutzleute engagiert. Seit Anfang der Woche tun diese an der Schule Dienst – sie stehen bei den Bring- und Abholzeiten am Eingang und gehen ansonsten durch das Gebäude und über das Gelände. Finanziert wird es über das Bonusprogramm – Kosten: rund 1500 Euro pro Woche.

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