Nach dem Anschlag am Breitscheidplatz: Angehörige vermissen staatliche Trauerkultur
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Auch knapp drei Wochen nach dem Anschlag drücken viele Menschen ihre Anteilnahme aus. Die Politik ist seltsam stumm.

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Nach dem Anschlag am Breitscheidplatz: Angehörige vermissen staatliche Trauerkultur

Staatsakt oder Trauerminute im Bundestag nach dem Anschlag an der Gedächtniskirche? Fehlanzeige. Hinterbliebene und Seelsorger kritisieren das.

Von Sandra Dassler

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„Entschuldigen Sie, aber ich kann den vereinbarten Gesprächstermin nicht einhalten“, sagt Petra K. (Name und Identität geändert) am Telefon. Leise fügt sie hinzu: „Wir hatten eine sehr schwere Nacht.“ Etwas später hat sie sich beruhigt und möchte reden, weil ihr so viel auf der Seele liegt. Und weil sie glaubt, dass es anderen Angehörigen von Opfern des Berliner Terroranschlags ähnlich geht.

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