Umweltschutz beim Berlin-Marathon: „Äpfel kaufen wir nur noch regional“
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Becherflut. So sahen manche Straßen noch beim 43. Berlin-Marathon im Jahr 2016 aus.

© Gregor Fischer/dpa

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Umweltschutz beim Berlin-Marathon: „Äpfel kaufen wir nur noch regional“

Ob Trinkbecher, Wärmefolien oder Verpflegung: Im Interview erläutert Marathon-Veranstalter Jürgen Lock das Umweltkonzept des Mega-Laufevents.

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Jedes gefeierte Großevent hat auch eine buchstäbliche Kehrseite: den Müll und mögliche Umwelteinflüsse. Beim Berlin-Marathon am vergangenen Sonntag hatte der Sport-Club Charlottenburg (SCC) als Veranstalter deshalb zahlreiche neue Maßnahmen ergriffen, um Abfälle zu vermeiden oder wenigstens recyceln zu können. Dennoch gab es teils Klagen über Müll.

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