Berlin-Friedrichshain: Architektin half beim Drogenhandel
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Von der Polizei enttarnte Cannabis-Plantage.

© picture alliance / dpa

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Berlin-Friedrichshain: Architektin half beim Drogenhandel

Sie wollte einem Bekannten einen Gefallen tun und fiel auf eine Drogenbande herein. Nun steht eine 33-Jährige Architektin aus Friedrichshain wegen Beihilfe zum Drogenhandel vor Gericht.

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Die heiße Ware kam aus Nepal und war als Tee getarnt. Die Luftpost sollte an die Adresse von Landschaftsarchitektin P. gehen. Sie wollte das Paket für einen Bekannten annehmen, so die Anklage. Bei der Zustellung aber klickten Handschellen. Die Frau aus Friedrichshain hatte sich auf eine Drogenbande eingelassen. „Es war verführerisch“, gab die 33-Jährige nun vor Gericht zu. Der nette L. sei mit ihr ausgegangen, habe Kokain spendiert. „Er fing an, mich um Gefallen zu bitten.“

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