Streit ums Hotel Adlon: Aufstand der Jagdfeld-Anleger
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Luxusärger: Unter den Adlon-Investoren gibt es Streit. Das Hotel wirft ihnen zu wenig Gewinn ab.

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Streit ums Hotel Adlon: Aufstand der Jagdfeld-Anleger

Im Ballsaal des Adlon haben am Freitagabend 600 Privatleute und Vertreter von Institutionen über die Zukunft des Hotels beraten. Fundus-Chef Jagdfeld soll gehen, fordern einige Anleger. Doch noch am Abend zeichnet sich eine Wende ab.

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Der Ballsaal im Adlon ist von Sicherheitsleuten umstellt. Hotelgäste, die vom Hintereingang zur Rezeption möchten, werden von den kräftigen Herren persönlich geleitet, damit sie ihr Ziel nicht plötzlich ändern. Zaungäste unerwünscht. Drinnen im Saal sitzen 600 Fondsbesitzer, denen das Luxushotel gehört. Sie wollen wissen, wie es weitergeht mit ihrem Besitz, der fast 80 Prozent an Wert verloren hat, wie Insider sagen. Ursprünglich war der Adlon-Fonds der Fundus-Gruppe des Immobilienunternehmers Anno August Jagdfeld rund 270 Millionen Euro schwer.

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