Gewalt beim Fußball: Bahn verhängt Reiseverbot für Hooligans
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Zugriff am Zug. Im Fanzug wurde randaliert, die Polizei rückt an.

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Gewalt beim Fußball: Bahn verhängt Reiseverbot für Hooligans

Mehr als 200 gewaltbereite Fußballfans erhalten Post von der Bahn: Hausverbot. Ist damit endlich Ruhe im Zug? 13.000 Fans tauchen in der Gewalt-Statistik der Polizei auf.

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Für Mitreisende sind sie of ein Albtraum: randalierende und gewaltbereite Fußballfans, Hooligans genannt, die in Zügen zu den Spielen „ihrer“ Mannschaft fahren. Jetzt greift die Bahn durch. Sie werde polizeibekannten Hooligans untersagen, mit der Bahn an- und abzureisen, sagte ein Sprecher am Sonntag. Das Verbot gelte auch für die S-Bahn. Die Bahn reagiere damit auf die hohe Zahl von verschiedenen Delikten vor und nach Fußballspielen. Auch gegen andere Gewalttäter hat die Bahn bereits Hausverbote ausgesprochen. Etwa 200 bis 300 Hooligans bundesweit sollten per Post über den Beförderungsausschluss informiert werden, sagte ein Bahnsprecher.

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