„Behindernd, gefährdend, rechtswidrig“: E-Scooter stehen in Berlin weiter im Weg
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Oft liegen E-Scooter mitten auf dem Gehweg – und behindern damit Fußgänger:innen und insbesondere Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.

© dpa/Jens Kalaene

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„Behindernd, gefährdend, rechtswidrig“: E-Scooter stehen in Berlin weiter im Weg

Der Berliner Fußgängerverband will eine Pause für E-Scooter. In der Zeit müssten deutlich mehr Parkplätze entstehen, wo E-Scooter und Leihfahrräder gefahrlos abgestellt werden können.

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E-Scooter bleiben aus Sicht des Fachverbands Fußverkehr FUSS e.V. ein Problem vor allem für Fußgänger und Menschen mit Sehbehinderung in Berlin. Bei einer Zählung in mehreren Bezirken hätten fast zwei Drittel der gefundenen Fahrzeuge – E-Scooter, Fahrräder oder E-Mopeds – „behindernd, gefährdend, rechts- oder regelwidrig“ im Weg gestanden, teilte der Verband bei einem Pressetermin am Freitag mit. Das ergebe hochgerechnet mehr als 40.000 Behinderungen durch E-Scooter pro Tag.

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