Kulturamtschefin von Steglitz-Zehlendorf im Porträt: Behutsam neue Akzente setzen
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Brigitte Hausmann will Ideen entwickeln, um das kulturelle Leben im Bezirk zu bereichern.

© Anett Kirchner

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Kulturamtschefin von Steglitz-Zehlendorf im Porträt: Behutsam neue Akzente setzen

Brigitte Hausmann ist seit einem halben Jahr die neue Leiterin der Schwartzschen Villa und des Kulturamtes im Berliner Südwesten. Sie will das kulturelle Leben im Bezirk vorantreiben.

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Im Gespräch mit Brigitte Hausmann fällt auf, dass sich ein Satz oft wiederholt, und zwar: „Das interessiert mich.“ Was zunächst banal klingt, erweist sich beim genauen Hinhören als ein Kompass in ihrem Leben. Neugier, Wissensdurst, Interesse an den Menschen, der Gesellschaft, der Politik und Kultur scheinen bei ihr grenzenlos. Sie will alles wissen - ohne Fernseher, ohne soziale Netzwerke und am liebsten ohne Smartphone. Statt digitaler Kommunikation zieht sie es vor, Bücher und Zeitungen zu lesen. Und sie sucht das direkte Gespräch, möchte ihren Gegenüber sehen, spüren, in seiner Mimik lesen. Die promovierte Kunsthistorikerin ist seit einem halben Jahr die neue Leiterin der Schwartzschen Villa und des Kulturamtes von Steglitz-Zehlendorf.

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