Ostern in der Corona-Krise: Bei den Osterbräuchen muss man jetzt umdenken
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Spaziergänge am Stadtrand, auf einsamen Wiesen oder Feldern, sollte man den überfüllten Stadtparks vorziehen.

© Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

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Ostern in der Corona-Krise: Bei den Osterbräuchen muss man jetzt umdenken

Gut besuchte Osterspaziergänge wie bei Goethe, große Osterfeuer – alles nicht mehr erlaubt. Stattdessen: Eiersuchen und ein Spaziergang allein durch die Stadt.

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Der Ort: „Vor dem Tor“. Die Szene: „Spaziergänger aller Art ziehen hinaus.“ Die Figuren: Handwerksburschen, Dienst- und Bürgermädchen, Schüler, Bürger, ein Bettler, eine Alte, Soldaten, schließlich Faust und Wagner. Ersterer beginnt zu deklamieren: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche / Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“

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