Lebenshungrig bis zum Schluss: Berlin nimmt Abschied von Heidi Hetzer
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Robert S. Mackay, früherer Ehemann der Opelhändlerin, und die gemeinsame Tochter Marla Mackay Breuss spielten Sprachnachricht der Verstorbenen ab.

© Soeren Stache/dpa

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Lebenshungrige Rallyefahrerin: Berlin nimmt Abschied von Heidi Hetzer

Bei der Gedenkveranstaltung in der Gedächtniskirche wurde geweint und gelacht. Unter den Trauergästen waren viele Prominente.

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Breites Lächeln, den Blick in die Ferne gerichtet, auf dem Kopf die klassische Brille der Rallyefahrer: Heidi Hetzer blickte am Donnerstag noch einmal mit ihrem ganzen strahlenden Optimismus in die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, von zwei Fotos. "Ach, sagte Pfarrerin Kathrin Oxen zur Begrüßung, "wenn wir doch ewig Auto fahren könnten!" Nicht ganz ernst gemeint, aber doch im Sinne der legendären Autonärrin, die Ostern im Alter von 81 Jahren gestorben war. Es war eine sehr weltliche Gedenkfeier zwischen Tränen und Lachen, mit kuriosen, höchst weltlichen Gassenhauern und Chansons von der Orgel; beerdigt worden war Heidi Hetzer bereits am Dienstag in Gatow im kleinen Familienkreis.

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