Terror in Paris: Berlin trauert mit seiner Partnerstadt Paris
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Weiße Rosen als Zeichen der Trauer.

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Terror in Paris: Berlin trauert mit seiner Partnerstadt Paris

Vor der französischen Botschaft liegen Blumen des Beileids, Kondolenzlisten am Kurfürstendamm. Berlin trauert mit seiner Partnerstadt. Historisch sind die Hauptstädte eng verbunden.

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Zum Pariser Platz kommen sie alle. Ob Pauschaltourist oder Individualreisender, Backpacker oder Staatsgast, keiner lässt das gepflasterte Quadrat bei einer Berlin-Visite aus – schließlich steht dort das Brandenburger Tor. Der Ort, wo schon Partys gefeiert und Filme gezeigt wurden, hat ein positives Image, man verbindet ihn mit Lebenslust und Daseinsfreude, zeigt hier stolz dem Gast, wie sich die Stadt vom mauergeteilten Doppelwesen zur europäischen Metropole gewandelt hat, verweist auf die gelungene Neuanlage nach altem Vorbild. Zu dem auch die Französische Botschaft gehört, vor der sich nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Blumenfeld der Trauer und des Mitgefühls ausgebreitet hat. Es ist der Ort, an dem sich die Menschen in Berlin versammeln, schockiert über die Vorgänge in der Partnerstadt an der Seine – um selbst des Entsetzens Herr zu werden über den Horror und vor allem, um die Verbundenheit mit den Franzosen und ihrer Hauptstadt zu zeigen.

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