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Nach Kemmerich-Wahl in Thüringen: Berliner CDU-Chef Wegner fordert Abgrenzung zur AfD
Kein Regierender Bürgermeister mit AfD-Stimmen - Kai Wegner lehnt Thüringer Verhältnisse in Berlin ab und findet, AfD und Linke dürfe man "nicht gleichsetzen".
- Anke Myrrhe
- Ronja Ringelstein
- Mathias Müller von Blumencron
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Der Landesvorsitzende der Berliner CDU, Kai Wegner, hat sich für eine deutliche Abgrenzung zur AfD ausgesprochen. „Für die CDU muss weiterhin klar gelten, dass es mit der AfD keinerlei Zusammenarbeit und vor allen Dingen auch keine Abhängigkeit im Regierungshandeln geben darf“, sagte Wegner im Interview mit dem Tagesspiegel (Mittwochsausgabe). „Denn die AfD steht für alles, wofür die Union nicht steht. Sie hat einen ganz anderen Politikansatz, sie spaltet, sie grenzt aus. Das ist nicht christlich demokratische Politik.“ Und der Bundestagsabgeordnete stellte klar: „Es wird kein Regierender Bürgermeister mit AfD-Stimmen gewählt. Es gab, es gibt und es wird auch in Zukunft keine Zusammenarbeit mit dieser rechtsradikalen Partei geben.“
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