
Schützt die Mietpreisbremse die Falschen? So sieht es ein Berliner Maklerverband. Und formuliert einen Gegenvorschlag. Der soll auch die „Renditeerwartung der Eigentümer berücksichtigen“.

Schützt die Mietpreisbremse die Falschen? So sieht es ein Berliner Maklerverband. Und formuliert einen Gegenvorschlag. Der soll auch die „Renditeerwartung der Eigentümer berücksichtigen“.

Zwei Architekten wollen einen Teil des Tempelhofer Felds bebauen – in sechs Jahren, ohne Bebauungsplan. Ist das realistisch? Das Urteil der betroffenen Bezirke.

Zehntausende Wohnungen fehlen und Berlin hinkt seinen Bauzielen seit Jahren hinterher. Eigentlich sollten Gesetze Tempo machen. Ein Baurechtsanwalt erklärt, was schiefläuft.

Die Berliner Zitadelle bereitet eine neue Ausstellung vor, die an ein energiegeladenes Kapitel erinnert: Vor 50 Jahren war ein riesiges Kraftwerk im Spandauer Forst vorgesehen. Jetzt werden Zeitzeugen gesucht.

Die AfD nutzt den Frust der Wirtschaft über die geplante Ausbildungsplatzumlage für ihren Wahlkampf. In persönlichen Briefen lädt Fraktionschefin Brinker zum Gespräch ein.

Laut SPD-Fraktion ist der Abriss des ikonischen Bauwerks doch noch keine beschlossene Sache. Beim Ringen um eine Entscheidung geht es auch um die Frage: Welche Bauten sollen Berlin prägen?

Der Berliner Senat bereitet die Krankenhäuser auf den Kriegsfall vor. Offen ist die Frage, ob Zivilisten und Soldaten unterschiedlich behandelt werden sollen. Unter Berliner Ärzten führte das jetzt zu einem Eklat.

Am Alexanderplatz wird das Hochhaus der Covivio-Gruppe bald fertig. Die Eigentümer träumen davon, dass sich damit auch der ganze Platz verändert.

Mehrere Vermieter haben im April beklagt, dass der Warenhauskonzern seine Mieten nicht oder nur teilweise zahlt. Galeria gelobte Besserung, das Problem besteht jedoch weiterhin.

Coca-Cola wirbt in Berlin mit Spätikultur, Eckkneipen und der Markthalle Neun. Diese allerdings möchte gar kein Werbepartner sein – und spricht von „Berlin Washing“. So reagiert der Konzern.

Das Berliner Fernwärme-Unternehmen BEW hat 2025 rund 80 Millionen Euro verdient. Das Geld soll in den klimaneutralen Umbau der Fernwärme fließen. Der Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien wurde geändert.

Turbulenzen im einflussreichen Verein Berliner Kaufleute und Industrieller nach der Kandidatur von Daniel Girl: Auch Ex-Geschäftsführer Udo Marin unterstellt ihm unlautere Motive.

Bei einer Investment-Tagung wurde viel über Berlin gelästert. Die Hauptstadt bleibt für Investoren aber trotzdem interessant – für manche dürfte eine Verschärfung der Mietenpolitik reizvoll sein.

Ob nackt sonnen oder rankende Pflanzen: Auf dem Balkon ist mehr möglich, als viele denken. Aber: Fassade, Lärm und Hausfrieden setzen Grenzen. Und manchmal entscheidet am Ende das Gericht.

Der Fahrdienstleister Uber will sich den Essenslieferanten an Bord holen. Ein Angebot an die Aktionäre liegt auf dem Tisch.

Die Wasserbetriebe sind für die rund 2000 öffentlichen Handpumpen im Stadtgebiet zuständig. Etwa die Hälfte davon gehört dem Land – doch das stellt für Reparaturen kein Geld Verfügung.

Mit 1,25 Millionen Euro sollten Berliner ihre kaputten Kühlschränke und Toaster reparieren. Doch ein Drittel streicht die landeseigene Förderbank ein – „Durchführungskosten“, heißt es schmallippig.

Der ehemalige Wirtschaftshof neben dem Schloss Glienicke wird zum Besucherzentrum umgebaut. Nach einigen Hindernissen in der Planung ist nun bekannt, was aus dem Gelände wird.

Der Lebensmittel-Konzern Rewe hat in Lankwitz einen „Green Farming“-Markt eröffnet. Wer jetzt an saftige Gemüsebeete denkt, liegt allerdings falsch.

Die Berliner Vivantes-Kliniken schieben seit Jahren ein Defizit in Millionenhöhe vor sich her. Nun drohten „durch bundespolitische Eingriffe“ harte Einschnitte, warnen Aufsichtsrat und Geschäftsführung.

Die Rentenkasse macht ernst und geht unter anderem gegen ihre Aufsicht, das Land Berlin, vor. Ein Prozess dürfte sich über Jahre und mehrere Instanzen erstrecken.

Neben Heroinersatz in Pillenform ist auch Substitution mit Diamorphin möglich. Das Gesetz verlangt hohe Sicherheitsvorkehrungen. Ein Besuch in einer Praxis, die diesen Aufwand auf sich nimmt.

Millionen für die Altstadt Spandau: Hier sind die neuen Termine, Fristen und Baustellen-Details zum Umbau des Marktplatzes. Es gibt zwei Plätze, bei denen sich Spandau etwas abschauen will.

Die chinesischen Plattformen Temu und Shein punkten bei Kunden bislang mit extremen Niedrigpreisen – und setzen dem lokalen Handel zu. Damit könnte es bald vorbei sein.

Wenige Monate vor der Wahl präsentieren zwei Architekten den Vorschlag, 21.400 Wohnungen auf einem Drittel des Tempelhofer Feldes zu errichten. Viele Fragen bleiben offen.

2021 haben sich die Krankenpfleger in Berlin umfangreiche Besserungen erstritten. Nicht um ihren Lohn, für eine Stressreduktion kämpften sie. 2026 stehen ihre Errungenschaften unter Beschuss.

Unser Leser setzt auf „gelungene Rekonstruktion“, um die Geschäftsmeile attraktiver zu machen. In Berlin-Mitte sieht er dafür bereits gute Beispiele. Und was meinen Sie?

Tiefe Markisen und Schirme, baumelnde Lampen und Kabel: Gastronomen dehnen ihre Außenbereiche auf Fußgänger-Kosten aus. Muss gegen die „illegale Raumbesetzung“ eine Grenz-Regelung wie in München her?

Manager-Legende Hartmut Mehdorn spricht über 20 Jahre Berliner Hauptbahnhof, turbulente Jahre bei Air Berlin und am BER, seinen Kummer mit Expo und Olympia und seinen Glauben an Altkanzler Gerhard Schröder.

In der Berliner Tech-Branche wird weiterhin gut verdient, zeigt eine Umfrage. Doch vor einer Entwicklung haben selbst rare Fachkräfte Angst.

Die Lebensmittelindustrie bringt immer neue ballaststoffhaltige Getränke auf den Markt. Wie gesundheitsfördernd diese „High-Fiber-Limos“ sind, ist umstritten. Und die Preise sind saftig.

Nach massivem Protest gegen die Baupläne auf dem Gelände des Traditionsbetriebs betont die Senatsverwaltung, der „identitätsstiftende Nukleus“ der Baumschulen sei nicht in Gefahr.

Sieben Mercedes-Autohäuser in Berlin und Brandenburg wechseln den Eigentümer. Die rund 1100 Angestellten müssen sich wohl vorerst keine Sorgen um ihre Jobs machen. Es winkt sogar eine satte Prämie.

Immer mehr Mittelständler suchen neue Inhaber. Die Berliner Nachfolgezentrale will junge Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund motivieren, Verantwortung zu übernehmen.

Das Medienkaufhaus an der Friedrichstraße will noch in diesem Jahr seine erste Filiale eröffnen – weltweit. Weitere sind nicht geplant. „We are an Unikum“, versichert die Firmenerbin.

Die Bewohner eines Häuserblocks in Berlin-Wedding wehren sich gegen Modernisierungen, die zu Mietsteigerungen von bis zu 30 Prozent führen sollen. Der Eigentümer will Härtefallanträge prüfen.

Das leer stehende C&A-Gebäude in Tegel hat einen Nachmieter gefunden. Die Supermarktkette Edeka will einziehen und im Obergeschoss für Wohnraum sorgen. Das Baurecht könnte die Idee verhindern.

Beide Park-Kliniken hatten Insolvenz müssen. Das Klinikum in Charlottenburg musste schließen. Für das Haus in Weißensee sieht es hingegen so aus, als könnte es weitergehen. Das steckt dahinter.

Die Wirtschaftssenatorin will berlinweit Zonen festlegen, in denen Anwohner nachts bald höhere Lautstärken ertragen sollen. Pankow stellt sich dagegen – und benennt Lücken im Gesetz.

Künstliche Intelligenz könnte einige Jobs überflüssig machen. Auch angesehene Berufe sind bedroht. Die Standesvertretung der Steuerberater will da nicht mehr zuschauen – und reicht Klage ein.

Stadttypisch planlos sei Berlin in eine halbe Verkehrswende gestolpert, schreibt unser Leser vom FUSS e.V. Und wie alle Parteien die zweite Hälfte angehen sollten. Wie sehen Sie’s?

Fernwärme ist zu teuer, sagen viele Hausbesitzer und winken ab. Doch für ihre Mieter sieht die Rechnung anders aus. Eine neue Studie soll Ämtern und Eigentümern als Entscheidungshilfe dienen.

Bis Ende 2027 sollen in der Liberdastraße 120 neue Mietwohnungen bezugsfertig sein. Etwa jede Fünfte wird zu moderaten Konditionen vermietet. Die Vermarktung ist für Mitte nächsten Jahres geplant.

In einem Wilmersdorfer Innenhof hat die Vonovia ein Mehrfamilienhaus gebaut – aus Holzmodulen, vorgefertigt in der Fabrik. Schneller soll das Bauen so werden. Und die Mieten günstiger. Geht das auf?

Der US-amerikanische DJ-Tech-Konzern inMusic kauft den angeschlagenen Konkurrenten aus Kreuzberg. Eine gute Nachricht für die Nutzer. Der Chef von Native Instruments findet emotionale Worte.

Zwei Weltkriege, die DDR und die Treuhand haben die Späth’schen Baumschulen überstanden, doch nun sollen Wohnhäuser auf den Gartenflächen entstehen. Das Unternehmen protestiert – unterstützt vom Bezirk.

Vor der Abgeordnetenwahl wächst die Angst vor Enteignungen in Berlins Immobilienbranche – dann würde keiner mehr in Berlin bauen, warnt man. Und will nun ausgerechnet von der Gegenseite gelernt haben.

Lobbyisten des Berliner Gesundheitswesens skizzieren ein bedrohliches Szenario, wenn der Bund so kürzt, wie von Ministerin Nina Warken vorgeschlagen. Vor allem Patienten im Berliner Osten könnte es treffen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster