Ein neuer Überblick auf die historischen "Merkwürdigkeiten" der Hauptstadt und ihre Markierungen: Berlins Festplatten
2832 Gedenktafeln gibt es in der Spree-Metropole, und über 4500 Stolpersteine. Wöchentlich werden es mehr. Ab sofort sind diese authentischen Orte der Stadtgeschichte im Netz zu finden.
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Wer dem Gedächtnis der Stadt auf die Festplatten schauen will, bekommt jetzt Unterstützung aus dem Internet. Johannes Tuchel von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (GDW) stellte am Montag im Bendler-Block eine neue Website vor. 2832 Berliner Metall-, Stein-, Porzellan oder Kunststoffplatten, die an „merkwürdige“ (wie man im 19. Jahrhundert sagte!) Personen, Ereignisse, Gebäude erinnern, werden online mit Foto und Zusatz-Infos dokumentiert. Freigeschaltet wurde die Adresse im Beisein von Berlins Kulturstaatssekretär Andre Schmitz, der sagte: Die Seite passe zum Gedenkjahr 2013 und werde, wenn alle Termine vergangen sind, fortbestehen.
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