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Steglitz-Zehlendorf: Betrugsvorwürfe gegen Berliner CDU
Im Kommunalwahlkampf bedienten sich Bezirksverordnete in Steglitz-Zehlendorf aus einer inoffiziellen Kasse der CDU-Fraktion. Handelt es sich um einen Verstoß gegen das Parteiengesetz?
Von Ulrich Zawatka-Gerlach
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Im wilden Südwesten Berlins ist immer was los. Jedenfalls bei den Christdemokraten, die sich nicht einig sind, ob ihre Bezirksverordneten aus einer Kaffeekasse der BVV-Fraktion Geld für den Bezirkswahlkampf 2016 abzweigen durften. Unstrittig ist, dass es ein „Eigenmittelkonto“ der CDU-Fraktion gibt, das vor vielen Jahren gegründet wurde und dafür gedacht war, Geburtstagsblumen oder Kaffee, Bier und Kuchen für gemütliche Zusammenkünfte zu bezahlen.
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