Straßenschäden: Bezirke werden wegen maroder Wege verklagt
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Stolperfalle. Wenn Verletzte klagen, kann das für die Bezirke teuer werden.

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Straßenschäden: Bezirke werden wegen maroder Wege verklagt

Immer wieder werden Berliner Bezirksämter wegen Schäden an Straßen, Geh- und Radwegen verklagt. Gestürzte Bürger fordern zumeist vierstellige Euro-Beträge.

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Das Urteil war ein Einzelfall, aber es hatte offenbar Signalwirkung: Im Juli hatte der Bundesgerichtshof (BGH) einer Rentnerin rund 3500 Euro Schmerzensgeld und Schadensersatz zugesprochen, nachdem sie auf einem völlig maroden Gehweg in Pankow schwer gestürzt war und den Bezirk verklagt hatte.

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